Gar nicht mal so leicht…
Aus aktuellem Anlass besann ich mich meines Grafiktabletts, das ich zwar schon vor einigen Jahren erworben, außer zu freundschaftlichen Verleihaktionen aber bislang nie groß verwendet hatte – ein konkreter Bleistift war mir bislang immer noch lieber. Nun weiß ich auch wieder, warum.
Man wird sich selbst historisch
“Man wird sich selbst historisch”, urteilte der gealterte Goethe über sich selbst. Da war er schon über 60. Nicht ganz in seinem Sinne wurde auch ich mir historisch, als ich durch Zufall einige uralte Fotos von mir ausgrub, von denen ich nicht mal wusste, dass sie überhaupt existieren. Bald 16 Jahre ist es nun her, dass ein doch recht verzottelter Jugendlicher durch das Land stiefelte.
Und noch eine weitere Queste
Septimus Heap, seines Zeichens siebter Sohn eines siebten Sohnes, zwischenzeitlich der offizielle Lehrling der außergewöhnlichen Zauberin, wird im nunmehr vierten Band der Fantasyreihe ein weiteres Mal auf die Reise geschickt. Und noch einmal gelingt es der Autorin, die Leserschaft zu unterhalten.
Die viergeteilte Drachentriologie oder die Lust am Schreiben
Es ist in Mode gekommen, zumindest der Dreiheit zu huldigen im Bereich der Fantasyliteratur. Doch die neueste Abwandlung davon ist mathematische Subversion: So wird die Drachentriologie “Eragon” postwendend gevierteilt.
Im roten Feuer wurde es geboren – 2009
Nun ist es endlich rum, das böse alte Jahr und ein neues, klitzeklein, ja noch ohne Morgenröte, hat begonnen. Doch schon feurig, mit viel teurem Feuerwerk, dass erahnen lässt, dass hier im Klettgau noch keiner von der Finanzkrise ruiniert wurde.… Weiterlesen


