Monats-Archive: Februar 2009

Die Bienchen sind wieder da!

Ein Jahr nachdem sie am Oberrhein und Klettgau mit dem berüchtigten Maisbohrervertilungsmittel und durch Varoa-Milben fast gänzlich ausgetilgt schienen, sind, oh Wunder, die Honigbienchen wieder da! Am 28. Februar 2009 gab sich der Frühling schon mal ein kleines Stelldichein.

Weiterlesen

Mit dem Zauberspiegel durch die Zeit

Nach Mitternacht, wenn die Zeit stillzustehen scheint, stöbert man oft noch über interessante Onlineaufsätze und stößt so auch auf die Süddeutsche Zeitung. Nein, hier wird nicht getwittert, hier lebt der Essay noch und mit ihm ein Stück Lebenskultur. Google wird von der profanen Suchmaschine da zum Zauberspiegel und darüber gerät man dann selbst ins Sinnieren und auch ins Staunen, wenn Menschen mit ihren Worten Perspektiven eröffnen, die man im Trubel sonst nicht gefunden oder zumindest übersehen hätte.

Weiterlesen

Origami für Anfängers, Teil 1: Papierbötli

Hallo liebe Kinders,

willkommen zu unserer neuen Serie “Origami für Anfängers”. Hier zeigen wir euch, wie man allerlei nützliche Dinge aus Papier bastelt. In unserer ersten Folge beschäftigen wir uns aufgrund der besonders großen Anfrage zu unserem Artikel “Ein Bötchen kommt selten allein” zunächst mit Papierschiffchen.

Weiterlesen

Büffeln oder spielen?

2009 ist das Jahr des Büffels im chinesischen Kalender. Doch viele Menschen werden keine Gelegenheit mehr dazu haben oder ihre Erwerbsarbeit im laufenden Jahr verlieren. Nachdem erst die Banken wie abgezockte Kartenhäuser zusammenbrachen, knirscht und bricht es nun auch in der freien Wirtschaft. Selbst die Beamten werden sich darauf einstellen müssen, real an Lohn einzubüßen, wenn sich die Staaten hoch verschulden und die in die Märkte gepumpten Milliarden irgendwann als zünftige Inflationsrate zurückschwappen. Keine rosigen Aussichten sind das, doch sind Farben, ob Magenta nun echt ist oder nicht, mit einem Pinsel ohnehin schnell selbst gemalt.

Weiterlesen

Kommt ein Vöglein geflogen…

Ein kleines Vöglein, goldschillernd und mit einem trauten Brieflein, kam geflogen und setzte sich ganz holdselig auf einen vorfrühlingshaften Blütenzweig. Da ruhte es dann, zart, friedfertig und genau so liebenswert, wie es in der katholischen Kirche derzeit nicht zugeht. Tja, leider muss man sagen, hatte es dann später ganz zurecht ein schlechtes Gewissen,  das Vögelchen, genau so eines, wie es manche hier und dort viel eigentlich viel nötiger hätten als Brief- oder Friedenstauben – ach, wären sie nur vernünftiger!

Weiterlesen

Bilderli

img_3877_1024 Die Phoenix-Webseite Sonnenweizenfeld Tauströme

Artikel-Archiv