Monats-Archive: August 2009

Do, what we want…

D3*W, oder “Do what we want”, so spottete man seinerzeit über das Betriebssystem OS/2, sei das GUI-Prinzip von IBM. Grund für diese wenig freundlich gesinnte Annahme waren die augenfälligen Schwierigkeiten, welche viele Benutzer mit der “Workplace Shell” hatten, dem Fenstermanager von OS/2. Dieser wies ein für Anfang der 90er geradezu revolutionäres Konzept einer objektorientierten Arbeitsoberfläche auf. Doch Objektorientierung hin oder her, die meisten normalsterblichen Anwender kamen mit dem Konzept nicht zurecht und flüchteten sich zum Konkurrenten Microsoft (dessen offizielles Motto war damals: “Where do YOU want to go today?“). Microsoft bot zunächst mit Windows 3.11, dann mit Windows 95 ein zwar wesentlich primitiveres, aber auch eingängigeres Konzept der Benutzerführung. Besonders Windows 95 setzte mit seinem schlichten Startmenü und dem individualisierbarem Desktop und Windows Explorer einen Standard, der sich über die Jahre als äußerst tragfähig erwies und der viele Benutzeroberflächen bis heute geprägt hat.

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Tapetenschwemme im Niarts-Web

Mühsam ernährt sich das digitale Eichhörnchen, insbesondere wenn es an echte Handarbeit geht. Immerhin aber geht es vorwärts und für das Schulnetz besteht wieder Hoffnung. Anderorts im Web herrscht dagegen sogar eine Schwemme vor, eine Webseitenschwemme…

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Neues Design auf der Phoenix-Seite

Wenn man nicht alles selber macht… Nach sieben Jahren Wartezeit auf einen geeigneten Weblayouter bei der Schülerzeitung Phoenix war ich es leid, und weil mich die Nicht-Lieferung einiger Serverteile ohnehin zu wartenden Nicht-Ferien verdammt, heute mal wieder mit Migräne, dachte ich, man könne das auch nutzen, kreativerweise. Weiterlesen

Trauerspiel, reloaded

Das ganze Leben ist ein Spiel, hieß es einst bei Hape Kerkeling. Tatsächlich arten verschiedene Verzweigungen des beruflichen und privaten Lebens manchmal in Spiele aus, Trauerspiele. Periodisch wiederkehrend theatralisch gibt sich beispielsweise die Selbsteinäscherung der Schülerzeitung Phoenix, üblicherweise zu den Sommerferien hin. Diesmal allerdings könnte man fast ein Melodrama draus machen.

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Mode ist weiblich, nicht männlich

Nicht erst durch modebewusste Kolleginnen bei der Arbeit oder durch Konsumwerbespielchen wie “Die Sims” fiel mir auf, wie viel schöne, stilistisch unterscheidbare, farblich und stofflich ansprechende Kleidung es doch für Frauen gibt. Kein Wunder, dass Shopping für eine ganze Reihe gendergläubiger Damen tatsächlich ein Muss ist – ist es ja doch auch interessant, teils sogar ein Erlebnis! Auch ein Blick in einen Versandhauskatalog gestaltet sich für die weibliche Seite höchst unterhaltsam. Für Männer dagegen ist die Auswahl dürftig bis beschränkt und oft schlicht nur deshalb kurzweilig, weil es einfach viel zu wenig Auswahl gibt, um überhaupt langweilen zu können.

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Bilderli

Flug nach Xian Sumpfdotterblüten Strandpromenade Zartblaue Akelei

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