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	<title>Niarts Anastratin &#187; Allgemein</title>
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	<description>Anastratin - das Online-Kulturdings von www.niarts.de</description>
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		<title>Der Klettgau friert ein&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klettgau]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir hatten ihn schon abgeschrieben, den Winter. Doch nun schlägt er mit seiner eisigen Pranke zurück: Riesig, eisig und eis- eiskalt. Er ist kein schmusiges Schneehäschen, wie der Winter im letzten Jahr, eher ein großer, weißer Eisdrache mit langen Frostzähnen und einem vereisenden Lachen. Sein Atem in Form eines sibirischen Ostwindes lässt alles erfrieren von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten ihn schon abgeschrieben, den Winter. Doch nun schlägt er mit seiner eisigen Pranke zurück: Riesig, eisig und eis- eiskalt. Er ist kein schmusiges Schneehäschen, wie der Winter im letzten Jahr, eher ein großer, weißer Eisdrache mit langen Frostzähnen und einem vereisenden Lachen. Sein Atem in Form eines sibirischen Ostwindes lässt alles erfrieren von Schleswig bis nach Italien und der Klettgau liegt nun mal mittendrin.</p>
<p><span id="more-2946"></span></p>
<div id="attachment_2949" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0018_1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-2949" title="It freezes - noch ein paar Tage, und der Klingengraben ist ganz mit Eis umhüllt." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC_0018_1024-450x298.jpg" alt="It freezes - noch ein paar Tage, und der Klingengraben ist ganz mit Eis umhüllt." width="450" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">It freezes - noch ein paar Tage, und der Klingengraben ist ganz mit Eis umhüllt.</p></div>
<p>So frostig ist der Winter hier Anfang Februar 2012, dass es selbst zum Fotografieren zu kalt ist. Die Flüsse und Seen werden von ihm genauso schockgefrostet wie die Spaziergänger. Mit klammen, unterkühlten Händen lässt es sich schlecht fotografieren. Darum gibt es auch kaum etwas. Man bleibt trotz Sonnenschein lieber drinnen und trinkt einen warmen Erkältungstrunk. Oder man wärmt sich am Ofen. Aber draußen fotografieren bei dieser Kälte &#8211; brrrrhhhh &#8230;</p>
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		<title>Das Jahr des Drachen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit, aber es bleibt wenig Zeit. Das Jahr des Metall-Hasen geht heute zu Ende, am 23. Januar 2012 beginnt das Jahr des Wasser-Drachen nach dem chinesischen Kalender, das 29. Jahr im Zyklus. Der Drache ist um einiges schneller noch als ein Hase, dafür geradliniger. Und weil das Tempo daher umso mehr ansteigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit, aber es bleibt wenig Zeit. Das Jahr des Metall-Hasen geht heute zu Ende, am 23. Januar 2012 beginnt das Jahr des Wasser-Drachen nach dem chinesischen Kalender, das 29. Jahr im Zyklus. Der Drache ist um einiges schneller noch als ein Hase, dafür geradliniger. Und weil das Tempo daher umso mehr ansteigt, sind wir deutlich gehetzt.</p>
<p><span id="more-2911"></span></p>
<div id="attachment_2915" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/01/waterdragon2012.jpg"><img class="size-full wp-image-2915" title="Provisorischer Niarts-Wasserdrachen 2012" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/01/waterdragon2012.jpg" alt="Provisorischer Niarts-Wasserdrachen 2012" width="300" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Provisorischer Niarts-Wasserdrachen 2012</p></div>
<p>Beruflich (was momentan gleichbedeutend ist mit schulisch) sieht man das schon seit Wochen, da gleich mehrere Projekte parallel nebeneinander herlaufen müssen. Einige sind noch aus 2011 übrig geblieben, wurden aber, als das Häslein schon in den letzten Zügen lag, mit Drachenkraft durchgesetzt. Dazu gehört die Umstellung der großen Mehrheit der KGT-Rechner auf Windows 7, verbunden mit relativ aufwendigen, manuell durchgeführten Totalumbauten der Terra-Rechner, die dafür mit neuen Mainboards ausgestattet wurden. Das war recht zeitaufwendig und für den Systemadministrator ärgerlich, doch nun laufen sie besser als je zuvor. Auch die Umstellung auf neuere LED-Beamer am KGT läuft auf Hochtouren &#8211; noch rechtzeitig vor dem Doppelabitur müssen sie stehen.</p>
<p>Da Drachen sich aber nie begnügen, könnte das nur der Auftakt gewesen sein zu einer weitaus größeren Erneuerungswelle. Wasser reißt ja manchmal die Umgebung mit und der Wasserdrache könnte auch sonst einiges ins Wanken bringen, selbst wenn es sicher schien.</p>
<p>Unter all dem leidet natürlich umgekehrt die Niarts-Kunst, die von Haus aus eher hasenhaft still und im Verborgenen blüht und vom Drachen etwas überrumpelt wird.  Nun findet sie sich sogar auf der KGT-Startseite, was manchen bereits verwirrte, hatte er doch nicht damit gerechnet, dass es Niarts-Malereien tatsächlich gibt. Es gibt sie inzwischen zuhauf, und nicht nur dort. Nur Neues kommt derzeit kaum zustande, zu viele andere Schlachten müssen geschlagen werden. Alle jedoch, und das ist erstaunlich, wurden bislang haushoch gewonnen. So steht denn Niarts und Martin Dühning momentan besser da als jemals zuvor. Stille Schönheit und Besinnung weicht allerdings mitunter Drachenkraft und Geschwindigkeit.</p>
<p>Nun gibt es allerdings auch noch Hilfen, mit denen teils niemand gerechnet hat, weil die Leute ja oft auf das Laute und Bekannte schauen. Beispielsweise in Sachen Kunst von der noch wenig bekannten, aber aufstrebenden KGT-Jungkünstlerin <a title="KSegas DeviantArt-Webseite" href="http://ksega.deviantart.com" target="_blank">=Ksega</a>, welche Niarts einen <a title="KSegas neuer Greif" href="http://ksega.deviantart.com/gallery/?catpath=/#/d4lpvda" target="_blank">neuen Greif</a> gezaubert hat. In Dracheneile wurde das bislang noch nicht gewürdigt, verdrängt das fabelhafte Großreptil doch alles andere. Doch Greifen sind ja auch nicht ohne und überleben zudem auch die 12 Monate, die dem Drachen noch zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wenig fotogen zeigte sich der Wasserdrachen-Winter 2011/2012, viel Nass, kaum Schnee und zu fotografieren gibt es hauptsächlich Regenwolken und Wasserpfützen. Selbst in den Gebäuden kam nicht viel zustande und die Weihnacht fiel heuer recht unbildlich aus. Nun gut, was nicht ist, kann ja noch werden und im Zweifelsfall steigen außer bei der Zeichenkunst noch andere Talente auf, auf die man notfalls verweisen kann, falls der Drache uns nicht lässt.</p>
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		<title>Werbeanzeigen gesucht&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Inserenten]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>
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		<description><![CDATA[An Mitgliederschwund leidet die Schülerzeitung Phoenix gottlob nicht. Zwar verabschieden sich demnächst leider unsere Abiturienten, aber dafür gibt es drei neue aus der Stufe 10 und eventuell sogar noch weitere Interessenten, sodass die AG nicht wirklich schrumpft. Freilich bringen Personalwechsel immer gewisse Umstellungsschwierigkeiten mit sich, dennoch hapert es ganz woanders: ANZEIGEN müssen her! Das A [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Mitgliederschwund leidet die <a title="Schülerzeitung Phoenix" href="http://www.kgt-schuelerzeitung.de" target="_blank">Schülerzeitung Phoenix</a> gottlob nicht. Zwar verabschieden sich demnächst leider unsere Abiturienten, aber dafür gibt es drei neue aus der Stufe 10 und eventuell sogar noch weitere Interessenten, sodass die AG nicht wirklich schrumpft. Freilich bringen Personalwechsel immer gewisse Umstellungsschwierigkeiten mit sich, dennoch hapert es ganz woanders: ANZEIGEN müssen her!</p>
<p><span id="more-2842"></span></p>
<p>Das A und O einer freien Schülerzeitung ist das Geld, immerhin soll eine Phoenix-Druckausgabe auch künftig nicht die Welt kosten (also 1,50 statt der realen 5 EUR Druckkosten) und trotzdem auch optisch etwas hermachen. Vorbei sind leider die Zeiten, als pro Ausgabe noch um die 30 Inserenten gefunden wurden und man sich über Auflagen und Druckkosten deutlich weniger Sorgen machen muss als heute. Die Versuche, einnahmen über diverse Cateringaktionen zu verschaffen, waren schreibtechnisch auch kontraproduktiv (&#8220;Brötchenschmieren statt Artikel schreiben&#8221;) und finanziell teils ein Desaster, wenn die Schülerzeitung im Endeffekt noch draufzahlte, weil sich der Verkauf von belegten Broten bei diversen KGT-Veranstaltungen, allem Umsatz und aller Mühe zum Trotz, letztlich unterm Strich nicht lohnte.</p>
<p>Wo aber Anzeigen hernehmen? Die großen Geschäfte zeigen sich wenig spendabel und selbst Großsponsoren wie die Volksbank fahren eine sehr zweifelhafte Politik, was Schülerzeitungen angeht (wahrscheinlich zu wenig Prestige). Unsere letzten Schülerzeitungs-Sendboten wurden gar rausgeworfen. (Ich habe dann auch im Gegenzug mein Konto dort gekündigt, das muss man ja wirklich nicht auch noch als Kunde mitunterstützen.)</p>
<p>Blanker Neid packt einen beim Blick in die Vergangenheit, wenn man sich die Anzeigenverträge und Rechnungen der Phoenix aus den 90zigern betrachtet. Viele der Geschäfte, die damals inseriert hatten, gibt es aber auch schon nicht mehr. Allerdings geht wohl doch noch mehr als zuletzt. Vielleicht muss man einfach neue Wege suchen und den Inserentenkreis erweitern &#8211; vielleicht künftig auch deutlich mehr überregional.</p>
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		<title>&#8220;Sehnsucht&#8221; &#8211; Vorweihnachtsgottesdienst am KGT</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitagmorgen, den 16.12.2011 fand in der Peter-Thumb-Kirche Tiengen von 8.00 Uhr bis 9.00 Uhr unter dem Motto &#8220;Sehnsucht&#8221; der diesjährige Vorweihnachtsgottesdienst des Klettgau-Gymnasiums statt. Was das Wetter angeht, ist es mit den großen Vorweihnachtsgottesdiensten am Klettgau-Gymnasium so eine Sache. Zwar versank diesmal nicht wie im Vorjahr das ganze Land im Schnee, doch das Orkantief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitagmorgen, den 16.12.2011 fand in der Peter-Thumb-Kirche Tiengen von 8.00 Uhr bis 9.00 Uhr unter dem Motto &#8220;Sehnsucht&#8221; der diesjährige Vorweihnachtsgottesdienst des Klettgau-Gymnasiums statt.</p>
<p><span id="more-2824"></span></p>
<div id="attachment_2825" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0181_480.jpg"><img class="size-medium wp-image-2825" title="Trotz üblen Wetterbedingungen und dem Umstand, dass fast die gesamte K2 Klausuren schrieb und daher nicht teilnehmen konnte, war der Vorweihnachtsgottesdienst am KGT wieder gut besucht." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0181_480-450x300.jpg" alt="Trotz üblen Wetterbedingungen und dem Umstand, dass fast die gesamte K2 Klausuren schrieb und daher nicht teilnehmen konnte, war der Vorweihnachtsgottesdienst am KGT wieder gut besucht." width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Trotz üblen Wetterbedingungen und dem Umstand, dass fast die gesamte K2 Klausuren schrieb und daher nicht teilnehmen konnte, war der Vorweihnachtsgottesdienst am KGT wieder gut besucht.</p></div>
<p>Was das Wetter angeht, ist es mit den großen Vorweihnachtsgottesdiensten am Klettgau-Gymnasium so eine Sache. Zwar versank diesmal nicht <a title="http://www.anastratin.de/2010/12/17/ein-freitag-mit-schwierigkeiten/" href="http://www.anastratin.de/2010/12/17/ein-freitag-mit-schwierigkeiten/" target="_blank">wie im Vorjahr</a> das ganze Land im Schnee, doch das Orkantief &#8220;Joachim&#8221; hielt die KGT-Gemeinde in Atem. Einige besorgte Eltern aus dem Schwarzwald ließen ihre Kinder zuhause, teilweise kam es auch wieder zu Verspätungen im öffentlichen Nahverkehr.</p>
<p>Das regenstürmische Wetter hinderte deutlich mehr als 300 Gottesdienstbesucher vom KGT aber auch diesmal nicht daran, am Freitagmorgen ab 8.00 Uhr dennoch in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Tiengen einen vorweihnachtlichen Gottesdienst abzuhalten. Neben Schülern und Lehrkräften hatten diesmal auch einige Eltern die Einladung angenommen und waren zum Gottesdienst gekommen.</p>
<div id="attachment_2826" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0179_480.jpg"><img class="size-medium wp-image-2826" title="Pfarrerin Martina Dinner während ihrer kurzen Predigt im Vorweihnachtsgottesdienst 2011" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0179_480-450x300.jpg" alt="Pfarrerin Martina Dinner während ihrer kurzen Predigt im Vorweihnachtsgottesdienst 2011" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Pfarrerin Martina Dinner während ihrer kurzen Predigt im Vorweihnachtsgottesdienst 2011</p></div>
<p>Dieser stand unter dem <a title="Vorankündigung zum Schülergottesdienst auf der KGT-Webseite" href="http://www.kgt.de/index.php/neuigkeiten/376-vorweihnachtliches" target="_blank">Motto &#8220;Sehnsucht&#8221;</a> und wurde von einigen Klassengruppen unter Mitwirkung von Frau Müller, Frau Dinner und Frau Geilen mit Beiträgen unterstützt, musikalisch von Herrn Umrath mit dem Chor und Herrn Stitz mit der Bläserklasse. (Viele weitere gute Geister waren auch hinter den Kulissen tätig &#8211; Dank geht hier natürlich auch an die unverzichtbare Technik-AG und den Messner der Kirche.)</p>
<div id="attachment_2827" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0182_480.jpg"><img class="size-medium wp-image-2827" title="Frau Geilen und Frau Hügle bei den Fürbitten im Gottesdienst" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0182_480-450x300.jpg" alt="Frau Geilen und Frau Hügle bei den Fürbitten im Gottesdienst" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frau Geilen und Frau Hügle bei den Fürbitten im Gottesdienst</p></div>
<p>Pünktlich um 9.00 Uhr schloss der Gottesdienst mit einem adventlichen &#8220;Wuschelsegen&#8221; und man machte sich durch den Regen auf den Weg zurück zum Schulzentrum.</p>
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		<title>Schöne Bescherung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 16:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmannaktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommentar zur Weihnachtsmanninvasion am KGT &#8220;Nicolaus kommt von NICOS, das ist Sieg, und LAOS, das ist das Volk, und heißt also: ein Überwinder des Volks, nämlich aller Untugenden, die gewöhnlich und gemein sind&#8221;, &#8211; so beginnt Jacobus de Voragine sein Kapitel über Sankt Nikolaus in der berühmten Legenda Aurea. Freilich kann man sich heute mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kommentar zur Weihnachtsmanninvasion am KGT</h3>
<p>&#8220;Nicolaus kommt von <em>NICOS</em>, das ist Sieg, und <em>LAOS</em>, das ist das Volk, und heißt also: ein Überwinder des Volks, nämlich aller Untugenden, die gewöhnlich und gemein sind&#8221;, &#8211; so beginnt <em>Jacobus de Voragine</em> sein Kapitel über Sankt Nikolaus in der berühmten <a title="Legenda Aurea" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Legenda_aurea" target="_blank"><em>Legenda Aurea</em></a>. Freilich kann man sich heute mit Fug und Recht fragen, ob der Sieg des legendären christlichen <a title="Nikolaus von Myra" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra" target="_blank">Bischofs aus Myra</a> von Dauer war.</p>
<p>Der Siegeszug des Weihnachtsmannes dagegen scheint nicht mehr aufzuhalten, auch nicht am Klettgau-Gymnasium. Was vor Jahren im Kleinen begann und damals teilweise noch soziale Hintergedanken hatte, hat sich heute zu einem gigantomanischen Catering-Act gesteigert, der wahrlich seinesgleichen sucht. 50, teilweise 80 großformatige Weihnachtsmänner à 20 cm pro Klasse haben sich per postalischem Bestellsystem über die SMV da manche Schüler füreinander bestellt &#8211; und alle haben sie bekommen.</p>
<p><span id="more-2782"></span></p>
<div id="attachment_2783" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0165_480.jpg"><img class="size-medium wp-image-2783" title="So groß und breit wie nie: Massen von Schokolade fanden am 12.6.2011 im KGT ihre Abnehmer. Über 2000 Stück  20cm hohe Schokoweihnachtsmänner hatten sich die Schüler über die SMV gegenseitig bestellt. In einigen Klassen, die sich bis zu 80 Stück bestellt hatten, artete das zu Schokoladenorgien aus." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0165_480-450x300.jpg" alt="So groß und breit wie nie: Massen von Schokolade fanden am 12.6.2011 im KGT ihre Abnehmer. Über 2000 Stück  20cm hohe Schokoweihnachtsmänner hatten sich die Schüler über die SMV gegenseitig bestellt. In einigen Klassen, die sich bis zu 80 Stück bestellt hatten, artete das zu Schokoladenorgien aus." width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">So groß und breit wie nie: Massen von Schokolade fanden am 12.6.2011 im KGT ihre Abnehmer. Über 2000 Stück 20cm hohe Schokoweihnachtsmänner hatten sich die Schüler über die SMV gegenseitig bestellt. In einigen Klassen, die sich bis zu 80 Stück bestellt hatten, artete das zu Schokoladenorgien aus.</p></div>
<p>Der logistische Aufwand bei einem Gymnasium mit 1090 Schülern und über 80 Lehrkräften ist gewaltig und die SMV kann stolz darauf sein, dass sie alle der weit über 2000 Schokostangenmanneken über ihren modisch zipfelbemützten Auslieferungs-Service pünktlich zustellen konnte. Stolz verzehrte so mancher Fünft- und Sechstklässler seine bis zu sechs großen Weihnachtsmänner und ließ dafür dann später seinen Eintopf mit Würstchen beim Mittagstisch ungenutzt Retour gehen, das haufenweise. Auch in höheren Klassen und selbst im Lehrerzimmer war ebenso fröhliche Beschenkung angesagt. Mancher Lehrer konnte stolz ein Dutzend Schokoladenmänner auf seinem Tisch versammeln. Ein sehr eindrückliches Bild.</p>
<p>Können wir aber wirklich stolz auf uns sein, auf eine solche völlig eigennützige, gigantische Selbstbeschenkung? Denn letztlich haben sich doch nur die besten Freunde gegenseitig beschenkt. &#8220;Tun das nicht auch die Heiden?&#8221; würde ein berühmter Wanderprediger aus Nazareth anmerken. Die schiere Masse macht es nicht besser. Aber sie macht es doch recht eindrücklich. Ein Grund zum Stolz?</p>
<p>Die Antwort muss wohl jeder selbst finden, lautet die ausgegebene Devise. Mehr finden als das rote Männlein können wir in dieser Zeit aber kaum. Was hätten wir auch für Alternativen? Schokonikoläuse statt Weihnachtsmänner? Lebkuchen? Oder gar: puristisches Fasten?  Wer sucht, der findet, sagt man. Aber muss man? Suchen? Wozu?</p>
<p>Immerhin sei angemerkt, dass während am KGT sich mancher seinen Ranzen mit Naschwerk und Schokolade übermäßig gefüllt hat und sich Europa in den Medien vorrangig um seine Währung sorgt, in Afrika immer noch die <a title="Hungersnot in Afrika" href="http://www.tagesschau.de/ausland/hungersnotafrika100.html" target="_blank">schlimmste Hungersnot herrscht seit den 80ziger Jahren</a>. Damals hatte es in Europa zeitgleich noch großangelegte Spendenaktionen gegeben. Heute sorgen wir uns vorrangig um unseren eigenen Wohlstand, tanken die Erwachsenen der Weltbevölkerung daher &#8220;umweltbewusst&#8221; das Essen weg (Biosprit) und die Kinder lassen es sich jederzeit gut gehen, weil es vielleicht kein Morgen mehr gibt. Vom heutigen Wohlstand etwas abgeben oder Spenden ist nicht mehr IN. Nicht mal für die Klassenkasse.</p>
<p>Ein schlechtes Gewissen hat die Masse dabei nicht. Warum auch? Lieber lässt man es sich gut gehen, um Probleme sollen sich andere kümmern (und um den Müll auch). Man kann für diese Einstellung, die sich auch am Klettgau-Gymnasium inzwischen fast überall breit gemacht hat, eigentlich nur ein einziges passendes Wort finden: DEKADENZ!</p>
<div id="attachment_2784" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/verpackungsabraum480.jpg"><img class="size-medium wp-image-2784" title="Meterhohe Berge allein von Transportkartonage türmte sich vor der SMV-Hauptquartier, wo die logistische Meisterleistung vollbracht wurde, die über 2000 Schokoladenstangen auf die Klassen zu verteilen. Aller Könnerschaft beim Catering zum Trotz bot sich da ein recht dekadentes Bild vom KGT." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/verpackungsabraum480-450x637.jpg" alt="Meterhohe Berge allein von Transportkartonage türmte sich vor der SMV-Hauptquartier, wo die logistische Meisterleistung vollbracht wurde, die über 2000 Schokoladenstangen auf die Klassen zu verteilen. Aller Könnerschaft beim Catering zum Trotz bot sich da ein recht dekadentes Bild vom KGT." width="450" height="637" /></a><p class="wp-caption-text">Meterhohe Berge allein von Transportkartonage türmte sich vor der SMV-Hauptquartier, wo die logistische Meisterleistung vollbracht wurde, die über 2000 Schokoladenstangen auf die Klassen zu verteilen. Aller Könnerschaft beim Catering zum Trotz bot sich da doch wieder ein recht dekadentes Bild vom KGT.</p></div>
<p>Viele Dekaden ist es auch schon her, seit im 4. Jahrhundert Nikolaus von Myra sich gegen eben eine solche Dekadenz zur Wehr setzt, die Dekadenz der Römer im glänzenden Rom der Spätantike, die sich mit unverdientem Getreide den Bauch vollschlugen, das sie als Stadtvolk vom Kaiser als &#8220;Geschenk&#8221; abverlangten &#8211; dafür waren wohl auch die Galeonenladungen mit Weizen im Hafen von Myra bestimmt, nicht aber für die hungernde griechische Bevölkerung. Es bedurfte schon damals viel, sich gegen den Zeitgeist zu stellen und nur wenige tun das bis heute. Umsonst oder aus Eigennutz kann man aber niemals gut sein.</p>
<p>Der alte Nikolaus musste sich gegen allerlei rationale und finanztechnisch durchaus vernünftige Erklärungen zur Wehr setzen, setzte sich gegenüber dem Flottenkapitän aber schließlich durch und half so vielen hungernden Bürgern. Das war verwegen und sicher nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber es brachte Glanz in die Augen der notdürftigen griechischen Bevölkerung, die es in ihrer echten Not mit echter Dankbarkeit aufnahm. Die Legende hat seine glanzvolle Tat im Kleinen zu einem <a title="Kornwunder des Nikolaus von Myra" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra#Kornwunder" target="_blank">großen Wunder</a> ausgeschmückt. <em>Jacobus de Voragine</em> gibt seinen frommen Lesern in der<em> Legenda Aurea</em> deshalb noch eine zweite (etymologisch allerdings nicht ganz korrekte) Erklärung für den Namen Nicolaus: &#8220;Oder es kommt von <em>NITOR</em>, Glanz, und <em>LAOS</em>, Volk: Glanz des Volkes; denn in ihm war das, was rein und glänzend macht.&#8221; &#8211; Von diesem wahren Glanz, notfalls auch ganz ohne Wunder, bräuchten wir wieder etwas mehr. Er kann, so <em>de Voragine</em>, aber nur von Innen kommen, nicht von Äußerlichkeiten oder gigantomanischen Events.</p>
<p>Das schokoladige Weihnachtsmännerheer, mit dem wir uns heute geradezu maßlos zugeschüttet und teils wirklich vollgefressen haben, wirft ein wenig gutes Licht auf unsere Gemeinschaft. (<a title="Todsünde Völlerei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6llerei">Völlerei</a> galt früher übrigens als die sechste der sieben Todsünden.) Von ihrer glänzenden Seite hat sich die KGT-Bevölkerung damit wirklich nicht gezeigt!</p>
<p>Geglänzt hat wieder einmal nur das Äußerliche &#8211; in diesem Falle die Zellophanhüllen ganzer Legionen von Weihnachtmännern. Und nur diese hatten heute einen wirklich glänzenden Sieg über das Volk &#8211; <em>NIKO LAOS</em>&#8230;</p>
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		<title>Warum es dieses Jahr keinen Weihnachtsbasar am KGT gibt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienstberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Eine-Welt-Laden]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Feedback-Aufruf Wenn ihr euch schon gefragt habt, warum es diesmal keinen Weihnachtsbasar am KGT gibt, dann folgt hier eine Erklärung. Falls ihr euch dagegen nicht gefragt habt, warum der Weihnachtsbasar fehlt oder wenn ihr ihn gar nicht erst vermisst, dann habt ihr bereits die Erklärung, zumindest einen Teil davon. Der Eine-Welt-Weihnachtsbasar war am Klettgau-Gymnasium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<h3><em><strong></strong></em><strong><em>Ein Feedback-Aufruf</em></strong></h3>
<p>Wenn ihr euch schon gefragt habt, warum es diesmal keinen Weihnachtsbasar am KGT gibt, dann folgt hier eine Erklärung. Falls ihr euch dagegen nicht gefragt habt, warum der Weihnachtsbasar fehlt oder wenn ihr ihn gar nicht erst vermisst, dann habt ihr bereits die Erklärung, zumindest einen Teil davon.</p>
<p><span id="more-2779"></span>Der <a title="Eine-Welt-Basar 2008" href="http://www.kgt.de/index.php/neuigkeiten/127-eine-welt-laden-oeffnet-wieder">Eine-Welt-Weihnachtsbasar</a> war am Klettgau-Gymnasium über lange Jahre eine feste Einrichtung, seit ihn Kollege Helling in den 80ziger Jahren eingeführt hatte. Damals war er wirklich noch etwas ganz besonderes. Denn &#8216;fairer Handel&#8217; oder &#8216;Nachhaltigkeit&#8217; waren damals noch Fremdwörter, ebenso wie &#8216;Globalisierung&#8217;, wenn auch beides damals seinen Anfang nahm. Uns Religionslehrern ging es immer darum, Schülern und Eltern mit dem &#8220;Eine-Welt-Laden&#8221; eine faire Alternative aufzuzeigen zum wenig gerechten Welthandel der Industrieländer. Zeitweilig wurde der Handel am KGT sogar ganzjährig betrieben, so gab es fair gehandelten Kaffee zur Jahrtausendwende schließlich das ganze Jahr über im Sekretariat zu kaufen. (Und das ist eigentlich immer noch so, nur wissen das selbst die meisten Lehrer nicht.)</p>
<p>Zwischenzeitlich hat sich jedoch einiges getan &#8211; so gibt es in Süddeutschland inzwischen ein feines Netz von Eine-Welt-Läden in den Städten, wo man auch das ganze Jahr über fair gehandelte Produkte erwerben kann, inzwischen sogar in normalen Supermärkten. Ebenso gibt es inzwischen Bio-Läden, wo man nachhaltig erzeugte Produkte kaufen kann. Somit war der Eine-Welt-Basar in den letzten Jahren kein Pionierprojekt mehr und hatte auch entsprechende Absatzschwierigkeiten, von den heißbegehrten fairen Schokoriegeln mal abgesehen, die es aber inzwischen auch ganzjährig bei unserem Hausmeister gibt. Außerdem &#8211; was uns sehr freut &#8211; haben wir mit <em>Fairtastic</em> inzwischen ja auch ein schülerseitiges Projekt, welches das ganze Jahr über regelmäßig für fairen und nachhaltigen Handel eintritt. Besser geht es kaum noch!</p>
<p>Das alles spricht noch nicht gegen einen Eine-Welt-Basar. Bliebe ja noch das Argument, dass ein Weihnachtsbasar mit fairen weihnachtlichen Produkten an der Schule ja auch etwas heimeliges und schönes ist. Vielleicht war es ja auch eine Tradition, die jemand vermisst?</p>
<p>Doch wir sind uns nicht sicher, ob das so auch wahrgenommen wurde. Vielleicht war es für euch nur eine Aktion mehr, die eigentlich niemand haben will oder die niemand wirklich interessiert? Wurde er vielleicht gar nicht bemerkt? Oder war es doch etwas, was zur Schule gehört? Wird er vermisst?</p>
<p>Ganz ehrlich, für uns ist es nicht sehr aufwendig, wieder einen Eine-Welt-Basar zu veranstalten, wenn er denn wirklich gewünscht wird. Aus oben genannten Gründen könnten wir aber auch darauf verzichten. Wir möchten uns nicht einfach so in Aktion setzen, um ein &#8220;Event&#8221; mehr zu haben.</p>
<p>Viel wichtiger ist, was IHR SCHÜLER wollt. Deshalb möchten wir euch bitten, uns ein Feedback zu geben, was ihr zu der Sache denkt. Falls ihr Vorschläge habt, sind sie auch herzlich willkommen (übrigens auch von Eltern- und Lehrerseite).</p>
<p>Je nachdem, was wir von euch hören, können wir uns dann für das nächste Jahr überlegen, ob es einen Weihnachtsbasar geben soll, wie und in welchem Rahmen, oder nicht.</p>
<p><em>Für die Fachschaft Religion,</em><br />
<em>Martin Dühning</em><br />
<em>(Fachbetreuer)</em></p>
<p><em>PS: Kurze Vorschläge dürft ihr in das <a title="KGT-Gästebuch" href="http://www.kgt.de/index.php/kgt-guestbook">KGT-Gästebuch</a> schreiben, ausführlichere gerne gegenüber euren Reli- und Ethiklehrern äußern oder auch bei Herrn Dühning ins Fach legen lassen.</em></p>
</div>
</div>
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		<title>Adventsmarkt in Tiengen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich vor dem 1. Advent verkauften wieder Schulklassen und Jugendorganisationen auf dem Tiengener Adventsmarkt am Samstag, den 26. November 2011. Auch viele Klassen vom Klettgau-Gymnasium waren dabei. Der Tiengener Adventsmarkt in der Fußgängerzone der Tiengener Altstadt hat inzwischen Tradition. Organisiert wird er jedes Jahr von der Aktionsgemeinschaft Tiengen e. V. Auch in diesem Schuljahr nahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich vor dem 1. Advent verkauften wieder Schulklassen und Jugendorganisationen auf dem Tiengener Adventsmarkt am Samstag, den 26. November 2011. Auch viele Klassen vom Klettgau-Gymnasium waren dabei.</p>
<div id="attachment_2747" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0100_400.jpg"><img class="size-medium wp-image-2747" title="Beim Winterwohlfühlstand der Klasse 6c gibt es vorweihnachtliche Marmeladen, Badekugeln und mehr... (Foto: Martin Dühning)" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0100_400-450x299.jpg" alt="Beim Winterwohlfühlstand der Klasse 6c gibt es vorweihnachtliche Marmeladen, Badekugeln und mehr... (Foto: Martin Dühning)" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Winterwohlfühlstand der Klasse 6c gibt es vorweihnachtliche Marmeladen, Badekugeln und mehr... (Foto: Martin Dühning)</p></div>
<p><span id="more-2746"></span>Der Tiengener Adventsmarkt in der Fußgängerzone der Tiengener Altstadt hat inzwischen Tradition. Organisiert wird er jedes Jahr von der Aktionsgemeinschaft Tiengen e. V. Auch in diesem Schuljahr nahmen wieder viele Klassen vom Klettgau-Gymnasium teil und boten verschiedene vorweihnachtsliche Basteleien und Spezereien an, so z. B. auch die Klassen 6a, 6c und 8b.</p>
<p>Als die Stände am Abend schlossen, zogen die meisten ein sehr positives Fazit. Das Wetter war angenehmer gewesen als im Vorjahr und so war auch der Verkauf recht gut gelaufen. Von über 200 Marmeladengläsern, welche Eltern der 6c aus dem <a title="Der goldene Baum von Niarts" href="http://www.anastratin.de/2010/12/05/der-goldene-baum-von-niarts/">&#8220;goldenen Baum von Niarts&#8221;</a> (Quitte) und heimischen Holunderbeeren eingekocht hatten, waren nur noch 24 übrig. Auch die Badekugeln, welche am Donnerstag davor noch beim Bastelnachmittag erstellt worden waren, hatten in diesem Jahr reißenden Absatz gefunden. Somit ist die 6c nun einen Schritt weiter auf dem Weg zur Finanzierung ihres Schullandheimaufenthaltes im Juli 2012.</p>
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		<title>Phoenix wird 57!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[57]]></category>
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		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schülerzeitung Phoenix geht in ihre 57. Runde &#8211; die neue Novemberausgabe erscheint am 21. November 2011. Sie enthält nicht nur allerlei Interessantes rund um das Leitthema &#8220;Science Fiction&#8221;, sondern diesmal auch gleich ZWEI Fotostories. Die neue Phoenix 57 ist das erste große Werk unserer neuen, grafisch orientierten jungen Generation und gleichzeitig wohl auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schülerzeitung Phoenix geht in ihre 57. Runde &#8211; die neue Novemberausgabe erscheint am 21. November 2011. Sie enthält nicht nur allerlei Interessantes rund um das Leitthema &#8220;Science Fiction&#8221;, sondern diesmal auch gleich ZWEI Fotostories.</p>
<p><span id="more-2722"></span></p>
<div id="attachment_2723" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/phoenix57-300.jpg"><img class="size-full wp-image-2723" title="Cover der Phoenix 57" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/phoenix57-300.jpg" alt="Cover der Phoenix 57" width="300" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Cover der Phoenix 57</p></div>
<p>Die neue Phoenix 57 ist das erste große Werk unserer neuen, grafisch orientierten jungen Generation und gleichzeitig wohl auch das letzte unserer großen Redakteure, welche dieses Jahr allesamt ABI machen. Das sechzehnköpfige Team unter der gemeinsamen Leitung von Gabriela Salomon und Julius Dörr hat auf 72 Seiten das beste aus beiden Generationen gebündelt.</p>
<p>Trotz drastisch gesunkener Anzeigeneinnahmen haben wir die Druckqualität auch im Hinblick auf die enthaltenen Fotostories und Comics nochmals deutlich verbessert und bieten euch die neue Phoenix trotz gestiegener Druckkosten für sozialverträgliche 1,50 EUR an. Schon vor dem ersten Verkaufstag sind bereits viele Phoenixen vergeben. Nur noch 150 Exemplare sind übrig, die ihr ab Montag, den 21. November 2011 in den beiden 10-Uhr-Pausen an unseren Verkaufsständen erstehen könnt.</p>
<p>Auch Spenden sind herzlich willkommen, da wir bei dieser Ausgabe für euch draufzahlen. Der Druckpreis einer Phoenix beträgt das Doppelte dessen, was wir von euch Schülern für ein Heft verlangen. Unterstützt eure Schülerzeitung, damit wir auch in diesem Jahr mehrmals eine Phoenix herausbringen können.</p>
<p>Weitere Infos über die Phoenix und ihre Redakteure findet ihr auf unserer <a title="http://www.kgt-schuelerzeitung.de" href="http://www.kgt-schuelerzeitung.de" target="_blank">Schülerzeitungs-Webseite www.kgt-schuelerzeitung.de</a> .</p>
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		<title>Theater &#8220;Lieblingsmenschen&#8221; in Konstanz</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2011/11/13/theater-lieblingsmenschen-in-konstanz/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[EventProduktion]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Theatercampus der Hochschule Konstanz bringt die EventProduktion der HTWG Konstanz ein neues Theaterstück auf die Bühne: &#8220;Lieblingsmenschen&#8221; von Laura de Weck ist eine Tragikomödie aus dem studentischen Alltag, inszeniert unter der künstlerischen Leitung von Gerhard Dressel. Plakat zur Theateraufführung &#8216;Lieblingsmenschen&#8217; Die Aufführungen finden statt vom 7. bis 10.12.2011 um 20.00 Uhr  im Foyer F [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p title="Plakat zur Theateraufführung 'Lieblingsmenschen'">Am Theatercampus der Hochschule Konstanz bringt die EventProduktion der HTWG Konstanz ein neues Theaterstück auf die Bühne: &#8220;Lieblingsmenschen&#8221; von Laura de Weck ist eine Tragikomödie aus dem studentischen Alltag, inszeniert unter der künstlerischen Leitung von Gerhard Dressel.</p>
<p><span id="more-2718"></span></p>
<p title="Plakat zur Theateraufführung 'Lieblingsmenschen'"><img class="size-medium wp-image-2717" title="Plakat zur Theateraufführung 'Lieblingsmenschen'" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/lieblingsmenschen500-450x634.jpg" alt="Plakat zur Theateraufführung 'Lieblingsmenschen'" width="450" height="634" /></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2717" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dd class="wp-caption-dd">Plakat zur Theateraufführung &#8216;Lieblingsmenschen&#8217;</dd>
</dl>
</div>
<p>Die Aufführungen finden statt vom 7. bis 10.12.2011 um 20.00 Uhr  im Foyer F der HTWG Konstanz (Rheingutstr. 26). Im Vorverkauf sind Karten für 4 bzw. 6 EUR erhältlich, an der Abendkasse für 5 bzw. 7 EUR.</p>
<p>Mehr Informationen zum Theaterstück und zur Theatergruppe finden sich auf <a title="Webseite des Theatercampus der HTWG" href="http://www.theater.htwg-konstanz.de/" target="_blank">www.theater.htwg-konstanz.de</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Resteverwertung in Bunt&#8230;</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2011/11/03/resteverwertung-in-bunt/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Niarts Künste und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Niarts Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalgemälde]]></category>
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		<category><![CDATA[Impasto]]></category>
		<category><![CDATA[Impressionismus]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Klettgau-Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Niarts & friends]]></category>
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		<description><![CDATA[Hin ist das Jahr bald schon wieder, die Nebel schon da, die vergangenen Fotos langweilen bereits und das dunkle Viertel hat gerade erst begonnen. Zeit für ein paar &#8220;on-the-fly&#8221;-Grafiken, wie der Denglischer sagen würde: Impressionistisch angehauchte Teilarbeiten. Für kurz überpinselte Grafiken eignen sich einfache Fotomotive am Besten, oder irgendwas Verwackeltes, oder auch missglückte 3D-Entwürfe, einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2690" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/autumnatkgt_1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-2690" title="Einst ein Telefoto, nun ein kleines Impasto-Gemälde: Das Klettgau-Gymnasium im Herbst... (c) by Niarts" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/autumnatkgt_1024-450x299.jpg" alt="Einst ein Telefoto, nun ein kleines Impasto-Gemälde: Das Klettgau-Gymnasium im Herbst... (c) by Niarts" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Einst ein Telefoto, nun ein kleines Impasto-Gemälde: Das Klettgau-Gymnasium im Herbst... (c) by Niarts</p></div>
<p>Hin ist das Jahr bald schon wieder, die Nebel schon da, die vergangenen Fotos langweilen bereits und das dunkle Viertel hat gerade erst begonnen. Zeit für ein paar &#8220;on-the-fly&#8221;-Grafiken, wie der Denglischer sagen würde: Impressionistisch angehauchte Teilarbeiten.<br />
<span id="more-2689"></span></p>
<p>Für kurz überpinselte Grafiken eignen sich einfache Fotomotive am Besten, oder irgendwas Verwackeltes, oder auch missglückte 3D-Entwürfe, einfach das, was mit ein paar bunten Digitaltupfen wieder zu einem Pseudogemälde heranreift. Es kann auch gar nicht alt genug sein, nur ein bisschen farbgeeignet sollte es sein, dann kommt Freude auf.</p>
<div id="attachment_2692" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/kgtweihnachtfeier5_1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-2692" title="Weihnachtsfeiern von annodazumal, verwackelt abfotografiert eignen sich ebenso zum Übermalen..." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/kgtweihnachtfeier5_1024-450x299.jpg" alt="Weihnachtsfeiern von annodazumal, verwackelt abfotografiert eignen sich ebenso zum Übermalen..." width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Weihnachtsfeiern von annodazumal, verwackelt abfotografiert eignen sich ebenso zum Übermalen...</p></div>
<div id="attachment_2693" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/lauchringenimherbst4_1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-2693" title="Digitale Aquarellillusion. Ein Gemälde wie aus dem Kunstkalender - dabei stammte es ursprünglich nur aus Martin Dühnings Fotoalbum..." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/lauchringenimherbst4_1024-450x298.jpg" alt="Digitale Aquarellillusion. Ein Gemälde wie aus dem Kunstkalender - dabei stammte es ursprünglich nur aus Martin Dühnings Fotoalbum..." width="450" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Digitale Aquarellillusion. Ein Gemälde wie aus dem Kunstkalender - dabei stammte es ursprünglich nur aus Martin Dühnings Fotoalbum...</p></div>
<p>Freilich ist das der wahren Kunst noch nicht letzter Schluss. Eher handelt es sich um Schnellschüsse, eilig hingekritzelt, bevor der Unterricht wieder losgeht. Den meisten Abkömmlingen sieht man ihren fotografischen Ursprung immer noch deutlich an. Mit solcher Übung allerdings kommt man wahren Meisterwerken dann näher und der nächste Schritt, der sich anbietet, sind Fotomontagen&#8230;</p>
<div id="attachment_2694" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/solitude_1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-2694" title="Solitude in Bunt - wirkt leicht psychedelisch, nicht wahr? (c) by Niarts" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/solitude_1024-450x334.jpg" alt="Solitude in Bunt - wirkt leicht psychedelisch, nicht wahr? (c) by Niarts" width="450" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Solitude in Bunt - wirkt leicht psychedelisch, nicht wahr? (c) by Niarts</p></div>
<p>Was sich bis dato ansammelt, findet man in der <a title="Digitalkunst bei Nitramica Arts" href="http://www.niarts.de/bilder/index.php?spgmGal=Digitale_Kunst" target="_blank">neuen Niarts-Bilderli-Rubrik &#8220;Digitale 2D-Kunst&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
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