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	<title>Niarts Anastratin &#187; Kultur und Gesellschaft</title>
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	<description>Anastratin - das Online-Kulturdings von www.niarts.de</description>
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		<title>Ebel 2.0 &#8211; Revival des Traditionsturniers</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ebel]]></category>
		<category><![CDATA[Ehemaligen-Turnier]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Jahre lang waren die berühmten Ebel&#8217;schen Ehemaligen-Turniere am Klettgau-Gymnasium Tradition &#8211; nun läuft ein Revival der legendären Volleyball-Spiele an. Ehemalige KGTler können sich jetzt für das erste Mixed-Turnier am 6. Oktober 2012 anmelden. Die Anmeldungen werden noch bis spätestens 7. April 2012 entgegen genommen. Über viele Jahre waren die Volleyball-Turniere zwischen Ehemaligen-Jahrgängen eine feste [...]]]></description>
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<p>Viele Jahre lang waren die berühmten Ebel&#8217;schen Ehemaligen-Turniere am Klettgau-Gymnasium Tradition &#8211; nun läuft ein Revival der legendären Volleyball-Spiele an. Ehemalige KGTler können sich jetzt für das erste Mixed-Turnier am 6. Oktober 2012 anmelden. Die Anmeldungen werden noch bis spätestens 7. April 2012 entgegen genommen.</p>
<p><span id="more-2940"></span></p>
<p>Über viele Jahre waren die Volleyball-Turniere zwischen Ehemaligen-Jahrgängen eine feste Einrichtung im Herbst eines jeden KGT-Schuljahres. Organisiert wurden sie vom damaligen Sportfachschaftsleiter, Klaus Ebel. Mit seinem Weggang geriet am Klettgau-Gymnasium auch diese beliebte Alumni-Veranstaltung in Vergessenheit &#8211; allerdings nur am Klettgau-Gymnasium selbst, nicht bei den vielen Ehemaligen. So kam, besonders als sich durch die neuen sozialen Netzwerke plötzlich ganz neue Kontaktmöglichkeiten auftaten, schnell die Idee auf, das Traditionsprojekt wiederzubeleben.</p>
<p>Die drei Organisatoren Ruben König, Ulrich Gaßner und Hartmut Jünger sind gespannt, wie viele Mannschaften zusammenkommen. Im Facebook-Forum der KGT-Ehemaligen hatte es jedenfalls schon rege Zustimmung gegeben.</p>
<p>Interessenten können sich und ihre Mannschaft nun über ein <a title="Anmeldeformular zum Ehemaligen-Turnier 2012" href="http://haj.bplaced.net/download/EVT-Anmeldung.doc" target="_blank">Anmeldeformular</a> eintragen, das sich auf der Webseite von Herrn Jünger findet. Im Formular sind auch die genauen Teilnahmebedingungen aufgeführt. Die genauen Uhrzeiten und die Dauer des Turniers steht noch nicht fest, da dies auch von der Anzahl der Mannschaften abhängen wird.</p>
<p>Aktuelles über die Veranstaltung kann man, wenn man sich dort als Ehemaliger hat aufnehmen lassen, im <a title="Ehemaligen-Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/groups/155643117834352/275840992481230/?notif_t=group_activity" target="_blank">KGT-Ehemaligenforum auf Facebook</a> finden.</p>
</div>
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		<title>EventProduktion kündigt FAUST 3 an</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/01/14/eventproduktion-kundigt-faust-3-an/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[EventProduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Faust 3]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Konstanz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach erfolgreicher Inszenierung der &#8220;Lieblingsmenschen&#8221; im vergangenen Dezember kündigt die EventProduktion HTWG Konstanz nun mit FAUST 3 ein neues, deutsch-chinesisches Theaterprojekt an. Dabei handelt es sich um eine Kooperation der EventProduktion der HTWG Konstanz unter Leitung von Gerhard Dressel mit dem Theater- und Filminstitut der Universität Nanjiing unter Leitung von Xiao Ping Lu, der bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach erfolgreicher <a title="Bericht zur Aufführung der &quot;Lieblingsmenschen&quot; in Konstanz" href="http://theater.htwg-konstanz.de/?p=805" target="_blank">Inszenierung der &#8220;Lieblingsmenschen&#8221;</a> im vergangenen Dezember kündigt die EventProduktion HTWG Konstanz nun mit FAUST 3 ein neues, deutsch-chinesisches Theaterprojekt an.</p>
<p><span id="more-2908"></span>Dabei handelt es sich um eine Kooperation der EventProduktion der HTWG Konstanz unter Leitung von Gerhard Dressel mit dem Theater- und Filminstitut der Universität Nanjiing unter Leitung von Xiao Ping Lu, der bereits entsprechende Gastspiele in den Jahren 2002 und 2007 in China vorausgegangen waren.</p>
<p>Aus der jetzigen Zusammenarbeit im Jahr 2012 soll eine für die Gegenwart aktualisierte Version von Goethes &#8220;Faust&#8221; (Teil 1 und 2) entstehen, in deutscher, chinesischer und englischer Sprache. Die Aufführung der unter dem Titel &#8220;FAUST 3&#8243; firmierenden Gemeinschaftsproduktion sollen aus Anlasse des diesjährigen Jubiläums &#8220;Deutschland und China &#8211; 40 Jahre diplomatische Beziehungen&#8221; stattfinden. 2012 soll außerdem das &#8220;Jahr der chinesischen Kultur in Deutschland&#8221; sein.</p>
<p>Das bilaterale Projekt soll in Konstanz und Umgebung im November 2012 zu sehen sein. Weitere <a title="FAUST 3 auf den Webseiten der EventProduktion HTWG Konstanz" href="http://theater.htwg-konstanz.de/?p=888" target="_blank">Informationen über &#8220;Faust 3&#8243;</a> und dessen Voranschreiten erhält man auf der <a title="Webseite der EventProduktion HTWG Konstanz" href="http://theater.htwg-konstanz.de/" target="_blank">offiziellen Webseite der EventProduktion HTWG Konstanz</a>.</p>
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		<title>Digitalisate und ihre Zukunft &#8211; eine Prophezeiung</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/01/04/digitalisate-und-ihre-zukunft-eine-prophezeiung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisate]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Angst muss tief stecken, so tief, dass man sogar zum Äußersten bereit ist. Das Äußerste in diesem Fall war ein Vertrag, der es den Schulbuchverlagen ermöglichen soll, eine Abhörsoftware in Schulnetzen zu installieren, um die Lehrer, jene berüchtigten Raubkopierverbrecher, zur Strecke zu bringen. Ein neues Verbrechen wurde dazu geschaffen: Digitalisate! Vorzeichen einer geplanten Verwüstung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst muss tief stecken, so tief, dass man sogar zum Äußersten bereit ist. Das Äußerste in diesem Fall war ein Vertrag, der es den Schulbuchverlagen ermöglichen soll, eine <a title="Schultrojaner" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/11/schultrojaner-paedagogisch-kontraproduktives-spitzelmodell/" target="_blank">Abhörsoftware in Schulnetzen zu installieren</a>, um die Lehrer, jene berüchtigten Raubkopierverbrecher, zur Strecke zu bringen. Ein neues Verbrechen wurde dazu geschaffen: Digitalisate!</p>
<p><span id="more-2880"></span></p>
<h3>Vorzeichen einer geplanten Verwüstung</h3>
<p>Zwar wird &#8211; nach berechtigter Entrüstung in den Medien darüber &#8211; der sogenannte <a title="Nachbehandlung der Causa Schultrojaner" href="http://www.taz.de/!82173/" target="_blank">Schultrojaner nachbehandelt</a>, vom Tisch ist er aber keinesfalls, auch nicht beim Kultusministerium in Baden-Württemberg. So flatterte z. B. allen Lehrkräften am Klettgau-Gymnasium vor Weihnachten Post ins Haus &#8211; dass sie jene schrecklichen Dinge, <em>Digitalisate</em> nämlich, natürlich nicht besitzen dürfen und keinesfalls je erstellen dürfen. Wie immer, wenn man Angst schüren und einschüchtern will, wurde der Sachverhalt nur unzureichend erläutert. Nun denn, soviel kann ich als verschwiegener Obersystemadministrator ja verraten: In den Schulnetzen des Klettgau-Gymnasiums gab es nicht mal welche!</p>
<p>Jedenfalls keine <em>Digitalisate</em> aus Schulbüchern, und nur jene dürften fraglich sein. Dass man dagegen im digitalen Zeitalter Informationen digitalisiert, das ist durchaus erwartbar und zudem &#8211; je nach Zweck und Art der Vorlage in unterschiedlicher Weise &#8211; nach geltendem Recht sogar erlaubt. Nicht zuletzt deswegen gibt es ja Urheberrechtsabgaben inzwischen auf alle Geräte, die dazu auch nur im Entferntesten verwendet werden könnten.</p>
<p>Ausgenommen davon sind in besonderer Weise hauptsächlich Schulbücher. Und genau darum war eine Software angedacht, um digitale Kopien derselben, jene &#8220;zweifelhaften Digitalisate&#8221; aufzuspüren und zu vernichten und jene bekanntermaßen üblen Gesellen, die Lehrer, auf disziplinarischem Wege zu bannen.</p>
<p>Die erste Maßnahme war jetzt jedenfalls eine Verwarnung. Je weniger eine Schuldzuweisung aber zutreffend ist, desto größer ist die Wut und Entrüstung darüber.  Momentan entrüsten sich hauptsächlich die Systemadministratoren, weil sie sowas üblicherweise wieder als Erste auszubaden haben.</p>
<h3>Wie man vollautomatisch zum Verbrecher abgestempelt wird</h3>
<p>Als Administrator, aber auch als Autor eigener &#8220;Lehrwerke&#8221; habe ich dagegen einiges einzuwenden. Nicht nur, dass in manchen anderen Schulen in überzogenem Maße nun jeder Scanner als &#8220;Mordwaffe&#8221; gebrandmarkt wird und es sogar andernorts Schulleiter geben soll, die sämtliche Nutzungsmöglichkeiten (inklusive Laufwerke und Netzverbindung) von PCs rigide verhindern möchten.</p>
<p>He, wenn man sie dann sowieso nicht mehr nutzen soll, außer als überdimensionierten Taschenrechner, wozu hat man in den vergangenen 10 Jahren das ganze Gerümpel für unmäßig viel Geld angeschafft und zwischenzeitlich nahezu jede Lehrkraft gezwungen, sich mit Computern zu beschäftigen &#8211; ob sie wollte oder nicht?</p>
<p>Wozu verbrennt man wochenweise Manneskraft mit der Instanthaltung einer ganzen Armee von Rechnern, wenn man umgekehrt jegliche produktive Betätigung damit verhindern möchte? Denn darauf läuft es ja wohl hinaus, wenn man gleich alle &#8220;Digitalisate&#8221; verhindern will!</p>
<h3>Was ist ein &#8220;Digitalisat&#8221;?</h3>
<p>Ein <em>Digitalisat</em>, so erklärt es beispielsweise auch die <a title="Digitalisat auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitalisat#Endprodukt" target="_blank">allwissende Wikipedia</a>, ist ja letztlich nichts anders als eine mittels technischer Hilfsmittel wie Scanner oder Digitalkamera angefertigte digitale Kopie eines analogen Werkes, also das Endprodukt einer Digitalisierung. Folglich muss sie entweder als Bild oder als per OCR umgewandeltes Textdokument vorliegen. Die Möglichkeiten im Einzelnen sind da enorm, womit dann auch die technischen Probleme beginnen. Mit simplen &#8220;Wasserzeichen&#8221; wie bei Musikdaten (Mp3 etc.)  ist es in diesem Falle nämlich nicht getan. Nötig wäre ein enorm aufwendiger Abgleich mit einer gemischten Text/Bilddatenbank mit entsprechendem Traffic im System. Falscher Alarm wäre an der Tagesordnung.</p>
<p>Denn wie bitte schön soll jede noch so geniale Software rechtmäßig erstellte digitale Inhalte von unrechtmäßigen unterscheiden, besonders dann, wenn es noch nicht einmal die Verlage selbst sauber trennen?</p>
<p>Zwei Beispiele: Sowohl eine Glosse der Schülerzeitung Phoenix hat es in ein Lehrbuch geschafft als auch einige Unterrichtsmaterialien aus meinem Religionsunterricht. Im ersten Fall ist es weniger dem Verlag, als der VG Wort zu verdanken, dass der Urheber (ich) ordnungsgemäß vergütet und als solcher geführt wird, wie man dann auf S. 49 der neuen Ausgabe des Cornelsen Deutschbuchs <em>Orientierungswissen Deutsch</em> im Kapitel über Satirisches Schreiben auch nachlesen kann. Übrigens bin ich durchaus stolz darauf, es als Autor in ein bundesweit vertriebenes Schulbuch geschafft zu haben.</p>
<p>Im zweiten Fall hatte ich weniger Glück. Zwar fragte auch hier der Kösel-Verlag artig nach, als er meine Arbeitsblätter zu Utopia von Thomas Morus für seinen Lehrerkommentar zu Mittendrin 9/10 verwendete, und ich gab sie ihm wie immer &#8211; ganz der Creative Commons verpflichtet &#8211; freiwillig und mit besten Wünschen, sodass man auf S. 52 des Lehrerkommentars zu Mittendrin 3 als Material 1.8 mein passendes Arbeitsblatt fast wörtlich übernommen findet, aber im ganzen Lehrerkommentar findet sich kein einziger Hinweis auf die verwendeten Quellen. Wie bitteschön soll eine noch so genial konzipierte Plagiatsoftware da auf einen anderen Schluss kommen, als dass der um sein Urheberrecht gebrachte Autor nun zum Plagiator gebranntmarkt werden muss?</p>
<p>Darf ich jetzt also künftig meine eigenen Arbeitsblätter nicht mehr in der Schule einsetzen? Oder nur noch mit Schützenhilfe meines Anwalts? Genau danach sieht es aus!</p>
<p>Das ist schon ziemlich schlimm und hat dazu geführt, dass ich mit Arbeitsblättern inzwischen weit weniger freigiebig geworden bin, als ich das früher war, als alle meine Schüler meine selbsterstellten Arbeitsblätter auch auf der Niarts-Webseite herunterladen konnten. Fast könnte man meinen, dass es die Schulbuchverlage bestimmt auch nicht sehr schmerzt, wenn unliebsame Konkurrenz aus dem Netz schwindet. Vielleicht ist das ja sogar gewollt.</p>
<h3>Der Staat misstraut seinen Angestellten</h3>
<p>Härter trifft mich die Digitalisate-Propaganda aber als Administrator, denn dann muss ich künftig womöglich (natürlich mal wieder ganz unentgeltlich) als Erfüllungsgehilfe der Rechteverwertungsindustrie dabei helfen, Lehrerkollegen auszuspionieren.</p>
<p>Das geht mir nun wirklich gegen den Strich: Hier wird eine Saat des Misstrauens gesät, die &#8211; einmal mehr &#8211; recht wenig für den Dienstherrn spricht. Dieser misstraut offenbar seinen eigenen Beamten, die neben zwei Staatsexamen immerhin eine lange Probezeit hinter sich haben und dabei auch mehrfach auf die rechtsstaatliche Verfassung schwören mussten.</p>
<p>Das reicht aber offensichtlich nicht. Sonst müsste man sie ja nicht dauerüberwachen. Es sind ja offenbar alles potentielle Verbrecher. Schlimm, dass wir solchen Übeltätern unsere Kinder anvertrauen müssen, die freilich, weil sie ja ebenfalls potentielle Verbrecher sind, gleich mitüberwacht werden&#8230;</p>
<h3>Die Zukunft ist trotzdem digital</h3>
<p>Freilich, die Paranoia, die hier ganz offensichtlich am Werk ist, wird gegen die technische Entwicklung nicht viel ausrichten. Sieht man sich die Entwicklung in anderen Teilen der Welt an, wo es keine Buchpreisbindung gibt und verbindet den blühenden digitalen Buchmarkt mit der neue Gerätekategorie der Tabletrechner und mit den Notwendigkeiten des Schulalltags, dann braucht man kein großer Prophet sein, um zu erkennen, dass hier nichts so bleiben kann wie es gerade ist. Nicht nur der immer noch präsente Visionär Steve Jobs <a title="Spiegel.de: Schulbücher per iTunes?" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,807093,00.html" target="_blank">hielt überfüllte Schulranzen im 21. Jahrhundert für veraltet</a> und war noch ganz am Schluss dabei, das iTunes-Prinzip und die Tablets in die Schulen zu tragen.</p>
<p>Projekte wie <a title="Projekt Gutenberg" href="http://gutenberg.spiegel.de/" target="_blank">Gutenberg.de</a>, aber auch die <a title="Zeno - ein Projekt der Digitalen Bibliothek" href="http://www.zeno.org/" target="_blank">Digitale Bibliothek</a> haben schon viel früher erkannt, dass das digitale Zeitalter angebrochen ist. Als Student, also vor mehr als 10 Jahren,  habe ich selbst aktiv dabei mitgeholfen, alte seltene Texte zu digitalisieren, um sie überhaupt wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dafür hatte ich mich auch über das Regelstudium hinaus mit vergessenen Autoren beschäftigt wie Danziger Barockdichtern (Stichwort: <a title="Johannes Plavius - digitalisiert" href="http://www.niarts.de/plavius/index.html" target="_blank">Plavius</a>) oder mit dem oberrheinischen Dichterkreis um Johann Georg Jacobi. Beides war kein Verbrechen, sondern wissenschaftliche Arbeit und kulturschaffende Tätigkeit!</p>
<p>Nicht alle Digitalisate sind schlecht, wie es uns die Verlagsindustrie nun glauben machen will, indem sie den Begriff propagandistisch negativ besetzt!</p>
<p>Unabhängig davon bin ich auch heute immer noch der Überzeugung, dass uns das papierne Buch in Literaturkreisen <a title="Anastratin.de: Warum das Buch wohl nicht so schnell sterben wird..." href="http://www.anastratin.de/2009/04/25/warum-das-buch-wohl-nicht-so-schnell-sterben-wird/" target="_blank">noch lange erhalten bleiben</a> wird. Denn es hat in Sachen Nachhaltigkeit durchaus bleibende Vorzüge. Aber Gebrauchstexte, wie sie außer in Zeitungen auch in Schulbüchern zu finden sind, lassen sich problemlos durch digitale Inhalte ersetzen.</p>
<p>Damit meine ich <em>nicht</em>, dass man in plumper Manier Schulbücher einscannt, wie das jetzt von Verlagsvertretern, aber auch Teilen der Kultusministerien unterstellt wird. Denn das tut kein Lehrer, der halbwegs etwas von sich hält. Lehrer, zumindest die am Gymnasium, sind fachlich qualifizierte Hochschulabsolventen, die ihre Texte und Arbeitsblätter durchaus selbst schreiben können. Und wenn sie auch nur ein bisschen was auf sich halten, dann tun sie das auch.</p>
<p>Neben den Schulbüchern gibt es dank der modernen Referendariatsausbildung in jeder Fachschaft verborgene Schätze von Lernzirkeln, individuell zugeschnittenen Arbeitsblättern und gute Lehrer haben ganze Schrankwände bei sich zuhause gefüllt mit eigenem Unterrichtsmaterial.</p>
<p>Das einzige, was sie in Schulen bislang davon abhielt, ihre Werke in größerem Ausmaß zu verbreiten, sind die immensen Kopier- und Druckkosten, die schon immer ein besserer Kopierschutz waren als es jede Überwachungssoftware jemals sein könnte.</p>
<h3>Künftig: Tablets als Schulbuch &#8211; und PC-Ersatz</h3>
<p>Und genau diese Druckkosten fallen mit Ebookreadern und Tablets aber mittelfristig weg. Sobald eine Schule nur auf die Idee kommt, solche als Lehrmittel anzuschaffen, müssen die Schulbuchverlage tatsächlich bangen, insbesondere in Zeiten, wo jede Schule ein schuleigenes Curriculum mit individuellen Lehrinhalten bieten muss, was durch kein Schulbuch vernünftig abgedeckt werden kann.</p>
<p>Man muss kein Visionär sein um zu begreifen, dass neben den papiernen Schulbüchern auch die Computerräume auf der Liste der bedrohten Arten stehen. Denn sie sind zu sperrig, nehmen Schulraum weg, sind teuer in der Anschaffung und Erhaltung und zeitaufwendig in der Wartung. Selbst mit einem genialen Systemadministrator, den es in Schulen nur selten gibt &#8211; denn er muss am puren Schulalltag verzweifeln, wird ein normaler Lehrer mit der Massenabfertigung Computerraum nur mäßig glücklich, denn sie passt nicht zum pädagogischen Ziel der Individualbetreuung.</p>
<p>Zudem fühlt sich die autonom agierende Lehrkraft immer der Willkür eines Systems ausgeliefert, das sie womöglich kontrollieren will, allein dadurch, dass es sich der Kontrolle des Pädagogen entzieht, oder nicht richtig funktioniert.</p>
<p>Darum, weil die PCs letztlich so unpraktisch in der Handhabung sind wie die Schulbücher im Ranzen von Durchschnittschülern zu schwer, werden beide in absehbarer Zeit schwinden und gegen das ersetzt werden, was jetzt schon bei fast jedem Schüler vorhanden ist &#8211; eine Art Smartphone, nur etwas größer und mit Touchscreen oder Stift, leicht zugänglich, intuitiv nutzbar, interaktiv, optimalerweise mit einer Funkverbindung zu einem Projektionsgerät oder Bildschirm und einer Tauschmöglichkeit mit der Lehrkraft und für die Schüler untereinander.</p>
<p>Kleine, smarte Geräte, die jeder dabei hat und auf die er alles das kopieren und bearbeiten kann, was er gerade braucht &#8211; mehr braucht es für den Durchschnittsbetrieb an der Schule eigentlich nicht.</p>
<p>Das aber genau ist der Alptraum nicht nur der Schulbuchindustrie!</p>
<h3>Technik muss Hilfsmittel sein, kein Knebel</h3>
<p>Der neuerliche Vorstoß mit der Plagiatfindungssoftware mag aus dieser düsteren Sicht entstanden sein. Er wird diese Entwicklung dennoch nicht verhindern, sondern sogar beschleunigen, denn sie setzt das klassische Schulnetz dem Überwachungsverdacht aus und senkt seine Akzeptanz beim Nicht-Informatiklehrer (die große Mehrheit) noch weiter. Die getreuliche Befolgung von ministerialen Diktaten durch missmutige Erfüllungsgehilfen wird der klassischen Kübelinformatik daher langfristig den Rest geben und eigenverantwortlichen Lösungen und privaten Initiativen weiteren Vorschub. Schüler sind technisch inzwischen ohnehin viel weiter im Smartphone-Zeitalter angekommen, und die meisten Lehrkräfte sind es auch, ganz unabhängig vom Alter.</p>
<p>Schulen lassen sich daher nicht kontrollieren wie ein Gefängnis, und das passt auch einfach nicht zum Duktus einer demokratischen Gesellschaft, darum wird es auch nicht gelingen, zum Glück.</p>
<p>Ob man als Demokrat in einer iTunes-Monokultur glücklicher wird, die letztlich auch <a title="Heise - Wir brauchen wütende Nerds" href="http://www.heise.de/tr/artikel/Wir-brauchen-wuetende-Nerds-1397391.html" target="_blank">stark kontrollierend</a> ist, ist eine andere Frage, wenn sie sich in Schulen denn überhaupt stellen würde. Von ihrem Selbstverständnis her sind Lehrkräfte nämlich immer entweder Autokraten oder sehr kollegial gesinnt, niemals jedoch glücklich-dümmliche Untertanen, die kommentarlos Befehle ausführen. Daher sind jegliche Diktate zu einer unhinterfragten Monokultur zum Scheitern verurteilt, ebenso Abo-Modelle, denn die Schulträger können sich diese nicht leisten, zumindest nicht in dem finanziellen Rahmen, wie es sich die Verlagsindustrie mit scheelem Blick auf die Mobilfunkbranche wünscht.</p>
<p>Am ehesten Zukunft hat ein System, das dem einzelnen Pädagogen die Freiheit lässt, die Technik als das zu nutzen, was sie ist, ein optionales Werkzeug bei der didaktischen und pädagogischen Arbeit. Glücklich ist die Lehrkraft, wenn sie bei der ganzen Sache auch noch für ihr Fach kreativ sein kann. Ein System aber, was von oben herab diktiert wird und die persönliche Lehrfreiheit und Kreativität im Umgang mit den Schülern beschneidet, hat dagegen auf Dauer keine Chance, nicht einmal als Drohkulisse.</p>
<p>Das heißt nicht, dass ein solches System nicht hie und da mühsam errichtet wird, manche Schulen lieben es ja, mit teuren, wenn auch obsoleten Anschaffungen zu protzen (man erinnere sich an die Sprachlabore der 70er, manch sinnfreie Computeranschaffungen in 80ern und 90ern und neuerdings die sogenannten &#8220;Whiteboards&#8221;, teure Spielzeuge für prestigesüchtige Schulleiter und Systemadministratoren mit zuviel Freizeit). Ministerien spielen zur Not auch gerne mal die Disziplinarkarte aus und erlassen Verordnungen, ganz egal, ob diese umsetzbar sind oder nicht.</p>
<p>Aber beides wird wohl aufs Ganze gesehen ins Leere gehen. Dinge, die nicht Hand und Fuß und auch kein Herz haben, lassen sich auf Dauer nicht halten, oder nur mit unverhältnismäßig großem Energieaufwand. Beides würde in unserem Bildungssystem an den fortlaufenden Kosten von Zeit und Geld scheitern.</p>
<p>Die Zukunft der Technik ist deshalb eine, die wie von selbst zum Schulalltag passt, die sich geschmeidig anpasst, mithin eine dienende, aber sicher keine knebelnde. Und sie wird sinngemäß individualistisch sein, also vom Einzelnen ausgehen -und von ihm auch bezahlt werden müssen.</p>
<p>Je mehr man sich dagegen stemmt, desto schneller tritt es ein. Da hilft auch kein Lobbying.</p>
<p>Überfällig ist es längst. Und es wird kommen. Sehr, sehr bald &#8230;</p>
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		<title>Konzert nach Weihnachten des Orchestervereins Bad Säckingen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 06:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Orchesterverein Bad Säckingen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 14. Januar 2012 ab 19.00 Uhr und am Sonntag, den 15. Januar 2012 ab 17.00 Uhr lädt der Orchesterverein Bad Säckingen ein zu einem nachweihnachtlichen Konzert. Gespielt werden die Mottete &#8220;Exultate, Jubilate&#8221; (KV 165) von Wolfgang Amadeus Mozart, das Konzert für Kontrabass und Orchester in E-Dur von Karl von Dittersdorf und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 14. Januar 2012 ab 19.00 Uhr und am Sonntag, den 15. Januar 2012 ab 17.00 Uhr lädt der Orchesterverein Bad Säckingen ein zu einem nachweihnachtlichen Konzert. Gespielt werden die Mottete &#8220;Exultate, Jubilate&#8221; (KV 165) von Wolfgang Amadeus Mozart, das Konzert für Kontrabass und Orchester in E-Dur von Karl von Dittersdorf und die Streichersinfonie in D-Dur von Felix Mendelssohn-Bartholdy.</p>
<p><span id="more-2861"></span></p>
<div id="attachment_2862" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/konzertnachweihnachten450.jpg"><img class="size-full wp-image-2862" title="Konzert nach Weihnachten - offizielles Plakat" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/12/konzertnachweihnachten450.jpg" alt="Konzert nach Weihnachten - offizielles Plakat" width="450" height="608" /></a><p class="wp-caption-text">Konzert nach Weihnachten - offizielles Plakat</p></div>
<p>Als Solisten singen bzw. spielen der lyrische Sopran Dorothea Rieger und der Bassist Markus Lechner. Die Leitung hat Klaus Kunzmann.</p>
<p>Das Konzert am Samstag findet statt in der Kirche St. Felix und Regula in Rheinfelden-Nollingen. Am Sonntag wird in der Evangelischen Stadtkirche Bad Säckingen gespielt.</p>
<p>Der Eintritt ist jeweils frei, um Spenden wird gebeten.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: Klaus Kunzmann</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zauberhafte Flötenfotos</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2011/11/28/zauberhafte-flotenfotos/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberhafte Flöte]]></category>
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		<description><![CDATA[In einem entsprechenden Phoenix-Fotoalbum finden sich jetzt viele hübsche Fotos von der Aufführung der &#8220;Zauberhaften Flöte&#8221; am Mittwoch, den 23. November 2011 im Klettgau-Gymnasium. Aufgeführt worden war das Musical außer am Mittwoch auch am Montag, den. 21. November 2011 unter der gemeinsamen Leitung von Kerstin Kunzmann, Martin Umrath und Jochen Stitz. Fotografiert hat die Mittwochsaufführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2744" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/zauberhaftefloetenfotos480.jpg"><img class="size-medium wp-image-2744" title="Die zauberhafte Flöte 2011 am KGT" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/zauberhaftefloetenfotos480-450x433.jpg" alt="Die zauberhafte Flöte 2011 am KGT" width="450" height="433" /></a><p class="wp-caption-text">Die zauberhafte Flöte 2011 am KGT</p></div>
<p>In einem entsprechenden Phoenix-Fotoalbum finden sich jetzt viele hübsche <a title="Zauberhafte Flöte im Phoenix-Fotoalbum" href="http://www.kgt-schuelerzeitung.de/index.php/fotoalbummain/category/11-zauberhafte-floete">Fotos von der Aufführung der &#8220;Zauberhaften Flöte&#8221;</a> am Mittwoch, den 23. November 2011 im Klettgau-Gymnasium. Aufgeführt worden war das Musical außer am Mittwoch auch am Montag, den. 21. November 2011 unter der gemeinsamen Leitung von Kerstin Kunzmann, Martin Umrath und Jochen Stitz. Fotografiert hat die Mittwochsaufführung der Phoenix-Redakteur Justus Schilling.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Theater &#8220;Lieblingsmenschen&#8221; in Konstanz</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 11:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[EventProduktion]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Konstanz]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Theatercampus der Hochschule Konstanz bringt die EventProduktion der HTWG Konstanz ein neues Theaterstück auf die Bühne: &#8220;Lieblingsmenschen&#8221; von Laura de Weck ist eine Tragikomödie aus dem studentischen Alltag, inszeniert unter der künstlerischen Leitung von Gerhard Dressel. Plakat zur Theateraufführung &#8216;Lieblingsmenschen&#8217; Die Aufführungen finden statt vom 7. bis 10.12.2011 um 20.00 Uhr  im Foyer F [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p title="Plakat zur Theateraufführung 'Lieblingsmenschen'">Am Theatercampus der Hochschule Konstanz bringt die EventProduktion der HTWG Konstanz ein neues Theaterstück auf die Bühne: &#8220;Lieblingsmenschen&#8221; von Laura de Weck ist eine Tragikomödie aus dem studentischen Alltag, inszeniert unter der künstlerischen Leitung von Gerhard Dressel.</p>
<p><span id="more-2718"></span></p>
<p title="Plakat zur Theateraufführung 'Lieblingsmenschen'"><img class="size-medium wp-image-2717" title="Plakat zur Theateraufführung 'Lieblingsmenschen'" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/11/lieblingsmenschen500-450x634.jpg" alt="Plakat zur Theateraufführung 'Lieblingsmenschen'" width="450" height="634" /></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2717" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px;">
<dd class="wp-caption-dd">Plakat zur Theateraufführung &#8216;Lieblingsmenschen&#8217;</dd>
</dl>
</div>
<p>Die Aufführungen finden statt vom 7. bis 10.12.2011 um 20.00 Uhr  im Foyer F der HTWG Konstanz (Rheingutstr. 26). Im Vorverkauf sind Karten für 4 bzw. 6 EUR erhältlich, an der Abendkasse für 5 bzw. 7 EUR.</p>
<p>Mehr Informationen zum Theaterstück und zur Theatergruppe finden sich auf <a title="Webseite des Theatercampus der HTWG" href="http://www.theater.htwg-konstanz.de/" target="_blank">www.theater.htwg-konstanz.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die schaurige Macht des Konsums</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 17:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Sonn- und Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumismus]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dunkel ist&#8217;s. Kein Mond scheint. Nebel wehen über den Friedhof und auf den Straßen laufen satte deutsche Bürgerskinder und sammeln schaurig Süßigkeiten. Es ist wenige Jahre her, da gab es noch Opposition gegen Halloween. DAMALS, als das neugeschaffene Fest in einem wahrlich bis dato unerreichten Medienhype, vor allem von Seiten der privaten Fernsehsender, in deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dunkel ist&#8217;s. Kein Mond scheint. Nebel wehen über den Friedhof und auf den Straßen laufen satte deutsche Bürgerskinder und sammeln schaurig Süßigkeiten. Es ist wenige Jahre her, da gab es noch Opposition gegen Halloween. DAMALS, als das neugeschaffene Fest in einem wahrlich bis dato unerreichten Medienhype, vor allem von Seiten der privaten Fernsehsender, in deutsche Kinder- und Elternhirne getrichtert wurde, sehr begrüßt von der deutschen Süßigkeitenindustrie. DAMALS, denn wer hat heute noch den Nerv, nervtötende Nachbarskinder ohne selbige abzuweisen, wenn sie fröhlich klingeln, hier wie überall, inzwischen von Kindergärten und Grundschulen breitflächig pädagogisch flankiert, zu Halloweenfeiern und Süßigkeitensammelzügen aufbrechen.</p>
<p><span id="more-2680"></span>Da hat man uns möchtegern-kritische Normalbürger bei den wunden Stellen des modernen Individualisten gepackt: der mangelnden Geduld, dem schlechten Langzeitgedächtnis und dem mangelnden Verständnis für echte Traditionen. Wie gesagt, der Widerstand ist inzwischen weg, ja es ruft bei den Nachbarn nur wirres Kopfschütteln hervor, wenn man sich auf mitteleuropäische Kulturgepflogenheiten beruft, die eine Naschkatzenverköstigung am Vorabend zum Totengedenkfest Allerheiligen durchaus nicht vorsehen, dagegen einen echten, eher stillen Gräberbesuch am Folgetag und dann später im Advent, der sogenannten &#8220;Lebkuchenzeit&#8221;, eigentlich eine richtige, wenig glitzernde vorweihnachtliche Fastenzeit.</p>
<p>Aber so ist das halt: Wir glauben an den schokoladigen Weihnachtsmann, den frühlingsmodigen Osterhasen und manch andere ergötzliche Kunstwesen, aber nicht an den mahnenden biblischen Gott. Wir haben uns unlängst an von der Blumenindustrie propagierte pseudoheilige Festlein wie Valentinstag oder den sogenannten &#8220;Muttertag&#8221; ebenso gewöhnt wie an längst zum Standard gewordene Sonntagsverkäufe am christlichen Ruhetag, die neuerdings sogar von gutbürgerlich-christlichen Gewerbevereinen selbst in der Provinz mit heiligem Eifer verkündiget werden. Man nennt sie dort &#8220;Weihnachtsmärkte&#8221; oder &#8220;verkaufsoffene Adventssonntage&#8221; und sie mögen auch als Ersatzgottesdienst für müßige Weihnachtsmenschen herhalten in einer Zeit des allgemein gefühlten Seelenheil-Mangels, wo &#8220;Seelsorgeeinheiten&#8221; zu seelenlosen Managementverbünden verblassen, Esoterikläden wie einst Waldpilze überall aus dem Boden sprießen und von findigen Werbemanagern erdachte Ersatzfigürchen zur individuellen Wellnessförderung das ganze Jahr über gerade recht kommen.</p>
<p>Ganzjährig kippen wir nun den Kindern die Kohlehydrate in Bonbon-Form in den Schlund, später tun sie das dann ganz von selbst, noch etwas später in destillierter Form dann hinter die Birne und schließlich fühlen sie sich nur noch in vorgeheiztem Zustand festlich-fröhlich. Wir Erwachsene aber sind dann erstaunt und wundern uns in tiefster Seele darüber.</p>
<p>Wahrlich, in gewisser Weise ist das auch Gottesdienst, doch ein Beten zum falschen Gott. Der ist wohl eher ein Baal der Wohlstandgesellschaft, der allgegenwärtige Geld- und Konsumgott Mammon, dessen Tempel die Banken und Börsen und dessen Psalmen süßer nie klingelnde Kassen und und in den Himmel steigende Dividenden sind &#8211; oder sonst irgendein Wohlstandsgötze. Aber der Hüter Israels wird so gewiss nicht geheiligt. Was würden wohl ein Amos oder Jeremia dazu sagen? Oder ein Kant oder Freud? Wir malen es uns lieber erst gar nicht aus&#8230;</p>
<p>Ich würde mir wünschen, dass die lieben Kinderlein mit dem selben Eifer, mit welchen sie nun ganz selbstverständlich und ganz allein für sich selbst schaurig-kalorienreiche Süßigkeiten sammeln, vielleicht nur mit halbem Eifer mal etwas für die Hungernden am Horn von Afrika tun. Oder dass die ach so sorgsamen Eltern ihre Kinder, statt sie mit künstlichen Kohlehydraten moderner Industriekonfiserie vollzustopfen, wenigstens auf nachhaltige und gesunde Kost achten würden und ihre Zöglinge auf den Wert von Lebensmitteln hinweisen würden, was bei uns wirklich Not tut. Denn die Hälfte auch der Süßigkeiten landet wohl wieder im Müll, wo stattdessen eigentlich die ganze Art dieses Feierns hingehört.</p>
<p>Seltsam, dass sich Feste zur sozialen Gerechtigkeit oder zugunsten der Umwelt nie durchsetzen. Oder auch nur solche für die minder Bemittelten gerade auch in unseren Breiten. Vielleicht fehlt ihnen inzwischen aber auch die Lobby, welche die Medien für sie beeinflusst. Doch das Monopol der Medien ist eigentlich durchbrochen. Leben wir nicht im Zeitalter &#8220;sozialer Netzwerke&#8221;? Warum forciert nicht einmal jemand über Facebook neues Umwelt-Thanksgiving mit ökologischem und sozialen Nachhall?</p>
<p>Warum feiern wir heute immer nur, was der Konsumindustrie passt?</p>
<p>Warum schaffen wir uns, wenn wir uns doch für so aufgeklärt und mündig halten, pseudoreligiöse, konsumistische Ersatzrituale?</p>
<p>Und warum bringen wir diese niveaulose, selbstgefällige und völlig unmündige Lebensgestaltung unserer Kindern auch noch mit heiligem Eifer bei?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>TheaterAbo am KGT geht in die zweite Runde</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2011/10/23/theaterabo-am-kgt-geht-in-die-zweite-runde/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 13:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[TheaterABO]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Schuljahr können Schüler des KGT wieder für 5 € die Theaterabende in der Stadthalle Waldshut besuchen. Meldet Euch bitte 14 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung an. Anmeldung + 5€ im Lehrerzimmer bei Frau Liebig oder dem Deutschlehrer abgeben. Ihr findet die Informationen auch im Hauptgebäude an der Theaterwand. Auf dem aktuellen Spielplan stehen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Auch in diesem Schuljahr können Schüler des KGT wieder für 5 € die Theaterabende in der Stadthalle Waldshut besuchen. Meldet Euch bitte 14 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung an. Anmeldung + 5€ im Lehrerzimmer bei Frau Liebig oder dem Deutschlehrer abgeben. Ihr findet die Informationen auch im Hauptgebäude an der Theaterwand.</p>
<p><span id="more-2674"></span></p>
<p><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/10/schockdeinefreunde240.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2677" title="Invertiertes Logo des TheaterAbos am KGT" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/10/schockdeinefreunde240.jpg" alt="Invertiertes Logo des TheaterAbos am KGT" width="240" height="301" /></a></p>
<h2>Auf dem aktuellen Spielplan stehen:</h2>
<div>
<h3>1 &#8211; Die entfernte Stimme</h3>
<div>von David Lindsay-Abaire</div>
<div>Samstag, 29. Oktober 2011</div>
<div>20.00 Uhr, Stadthalle Waldshut</div>
<div>
<h3>2 &#8211; Johny Cash &#8211; The Man in Black</h3>
<div>Ein musikalisches Porträt von James Edward Lyons</div>
<div>Donnerstag, 24. November 2011</div>
<div>20.00 Uhr, Stadthalle Waldshut</div>
<div>
<h3>3 &#8211; Der Gott des Gemetzels</h3>
<div>Ein Schauspiel von Yasmina Riza</div>
<div>Freitag, 9. Dezember 2011</div>
<div>20.00 Uhr, Stadthalle Waldshut</div>
<div>
<h3>4 &#8211; Licht im Dunkel</h3>
<div>Ein Schauspiel von William Gibson</div>
<div>Sonntag, 4. März 2012</div>
<div>20.00 Uhr, Stadthalle Waldshut</div>
<div>
<h3>5 &#8211; Ein Goldjunge für Emily</h3>
<div>Eine Komödie von Folker Bohnet und Alexander Alexy</div>
<div>Montag, 16. April 2012</div>
<div>20.00 Uhr, Stadthalle Waldshut</div>
</div>
<div>* * *</div>
<div>Weitere Infos zu den Stücken findet ihr an der Theaterwand im Hauptgebäude des Klettgau-Gymnasiums.</div>
<div>Die Termine selbst könnt ihr auch im erweiterten KGT-Terminkalender der Schülerzeitung Phoenix betrachten.</div>
<div style="text-align: right;"><em>Quelle: Nancy Liebig</em></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsoratorium 2012 als Singalong</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2011/10/03/weihnachtsoratorium-2012-als-singalong/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Elias]]></category>
		<category><![CDATA[Singalong]]></category>
		<category><![CDATA[Waldshut-Tiengen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsoratorium]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neues musikalisches Großprojekt steckt in den Startlöchern: Bachs Weihnachtsoratorium . Bei Erfolg soll das als Singalong geplante Gemeinschaftsprojekt eine neue musikalische Tradition in Waldshut-Tiengen begründen. Zwei Jahre nach dem Großprojekt ELIAS, bei dem mehrere Projektchöre, ein Symphonieorchester und allerlei namhafte Regionalmusiker eine schulübergreifende Inszenierung von Mendelssohns &#8220;Elias&#8221; zu Gehör brachten, steht das nächste Großprojekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues musikalisches Großprojekt steckt in den Startlöchern: Bachs Weihnachtsoratorium . Bei Erfolg soll das als Singalong geplante Gemeinschaftsprojekt eine neue musikalische Tradition in Waldshut-Tiengen begründen.</p>
<p><span id="more-2660"></span>Zwei Jahre nach dem Großprojekt ELIAS, bei dem mehrere Projektchöre, ein Symphonieorchester und allerlei namhafte Regionalmusiker eine <a title="Reges Interesse trotz Novemberwetter" href="http://www.anastratin.de/2009/11/17/elias-2009-reges-interesse-trotz-novemberwetter/">schulübergreifende Inszenierung von Mendelssohns &#8220;Elias&#8221;</a> zu Gehör brachten, steht das nächste Großprojekt am Start: Diesmal soll das <strong>Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach</strong> aufgeführt werden, und zwar &#8211; das ist die Besonderheit &#8211; in Form eines <strong><a title="Was ist ein Singalong?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Singalong" target="_blank">Singalongs</a></strong>. Bei dieser Form der Aufführung werden größere orchestrale Chorwerke mit professionellen Orchermusikern und Solisten besetzt, den Chor stellen dagegen ausschließlich die Besucher.</p>
<div id="attachment_1143" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_0056-480.jpg"><img class="size-medium wp-image-1143" title="Bei Elias 2009 boten HGWT und KGT Chormassen und Starbesetzung auf." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/11/DSC_0056-480-450x299.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Elias 2009 boten HGWT und KGT Chormassen und Starbesetzung auf.</p></div>
<p>Im Falle des <a title="Webseite des Singalong-Projektes" href="http://www.wo-singalong.de" target="_blank">Weihnachtsoratorium-Singalongs</a> sind wieder bekannte Größen mit von der Partie wie Sänger und Dirigent Gerhard Nennemann, der Vorsitzende des Peter-Thumb Vereins Tiengen, Rolf Mallmann und als Leiter der Probenzentren diverse Musiklehrer der Region, organisiert von den beiden Musikfachschaften am Hochrhein-Gymnasium und Klettgau-Gymnasium. Instrumentell wird ein <em>Kammerorchester Hochrhein</em> aufgebaut, Solisten werden gerade angeworben. Als Veranstalter tritt der Verein <em>&#8220;Kooperation Musik in Tiengen&#8221;</em> in Aktion, gesponsert wird die Veranstaltung von der Stadt Waldshut-Tiengen und der Volksbank Hochrhein.</p>
<p>Vom Prinzip her ist die Praxis, Musikinteressierte für Aufführungen projektweise zu gewinnen, am Hochrhein freilich nicht ganz neu. So führt beispielsweise auch die evangelische Hochrhein-Kantorei unter Leitung von Trude Klein schon seit Jahrzehnten Musikprojekte mit Projektchören durch, neben diversen Bach-Kantaten kam auf diese Weise auch dort schon das Weihnachtsoratorium zur Aufführung wie seinerzeit auch schon eine Elias-Inszenierung.</p>
<p>In Sachen Projektgröße möchte das Singalong-Projekt aber wohl auch hier neue Maßstäbe setzen: So sind allein für die Proben sieben Probezentren vorgesehen mit den Schulchören am Hochrhein-Gymnasium und Klettgau-Gymnasium, zwei Projektchören an eben diesen Schulen, Probezentren in St. Blasien und Eiken (Schweiz) und mit dem <em>Hochrhein-Sängerbund</em>. Anders als bei üblichen Projektchören zählt zu den Teilnahmebedingungen auch, Notenpartitur und Notenkenntnisse selbst mitzubringen. Auch bei der Durchführung der Proben bis zur Aufführung gibt es merkliche Unterschiede, so finden die Proben nicht in gemeinsamen Projektwochenenden, sondern dezentral und in etwas lockererem Rahmen in Probezentren statt, was auch die höhere Anzahl derselben erklärt.</p>
<p>Interessierte können sich unter der <strong>Webadresse <a title="Webseite des Singalong-Projektes" href="http://www.wo-singalong.de" target="_blank">www.wo-singalong.de</a></strong> genauer über Proben und Teilnahmebedingungen informieren, postalisch ist  das Projekt unter folgender Postadresse erreichbar:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>wo-singalong, Fachschaft Musik</em><br />
<em>Klettgau-Gymnasium</em><br />
<em>Sudetenstraße 1</em><br />
<em>79761 Waldshut-Tiengen</em></p>
<p>Am <strong>3. Advent 2012</strong> soll es dann soweit sein und das Großprojekt in der Peter-Thumb-Kirche in Tiengen aufgeführt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag für Bethlehem am KGT</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2011/06/25/tag-fur-bethlehem-am-kgt/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 15:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bethlehem]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr möchte man am KGT die Arbeit der Kinderhilfe Bethlehem unterstützen und führt deshalb in Zusammenarbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern immer wieder kleinere oder größere Projekte im Schuljahr durch. Die nächste Aktion wäre nun der &#8220;Tag für Bethlehem&#8221; am Dienstag, den 19.07.2011, an welchem sich Schüler für mindestens fünf Stunden eine &#8220;Arbeit&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2416" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/06/tagfuerbethlehem480.jpg"><img class="size-medium wp-image-2416" title="Tag für Bethlehem Plakat KGT 2011" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2011/06/tagfuerbethlehem480-450x636.jpg" alt="Tag für Bethlehem Plakat KGT 2011" width="450" height="636" /></a><p class="wp-caption-text">Tag für Bethlehem Plakat KGT 2011</p></div>
<p>Auch dieses Jahr möchte man am KGT die Arbeit der Kinderhilfe Bethlehem unterstützen und führt deshalb in Zusammenarbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern immer wieder kleinere oder größere Projekte im Schuljahr durch. Die nächste Aktion wäre nun der <strong>&#8220;Tag für Bethlehem&#8221; am Dienstag, den 19.07.2011</strong>, an welchem sich Schüler für mindestens fünf Stunden eine &#8220;Arbeit&#8221; suchen sollen, um das &#8220;erarbeitete&#8221; Geld dann für die Aktion zu spenden. Dafür werden die betreffenden Schüler vom Unterricht an diesem Tag befreit. Da die Aktion wie alles Gute im Leben natürlich <strong>freiwillig </strong>ist, wird parallel auch für alle anderen Unterricht stattfinden.</p>
<p><span id="more-2415"></span></p>
<p>Um vorab einen Überblick zu gewährleisten, wurden die Schüler vor den Pfingstferien über Anmeldezettel gebeten, eine Einverständniserklärung der Eltern auszufüllen und abzugeben und auch einen Vertrag zwischen &#8220;Arbeitgeber&#8221; und Schüler. Weitere Infos folgen in den nächsten Tagen.</p>
<address style="text-align: right;">Text: Regina Goeres / überarb. von Martin Dühning</address>
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