Reisen

Assoziationen, Schilderungen und Berichte von Ausflügen und Reisen

Von neuen und alten Mauern

Der Mauern gibt es viele, besonders in Europas Köpfen, wo man sich gerne nur auf das eigene Ego versieht. Was echte Gemäuer angeht, Architektur, hatte es der letzte Abschnitt der Chinareise in sich – Reisen weiten ja bekanntlich den eigenen Horizont, weshalb sich eine kleine deutsche Reisegruppe auf den Weg gemacht hatte, um noch etwas vom alten China zu sehen, bevor es ganz modernisiert wäre. Nach einem Ausflug in den neuen kaiserlichen Sommerpalast ging es im 6. Teil der Chinareise zunächst ins neue Peking, danach nach Badaling, wo sich eine unglaublich lange Mauer in die offenen Weiten Nordchinas erstreckt. Wer bis dahin noch gezweifelt haben sollte, dass China deutlich mehr als ein “Entwicklungsland” ist und war, der wurde spätestens hier eines besseren belehrt. Die architektonischen Leistungen sind wahrlich monumental.

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Alles für den Kaiser…

Die legendäre Terrakottaarmee gehört sicher zu den Highlights einer jeden Chinareise, so auch der Chinareise von Hansjörg Dühning, der zusammen mit einigen seiner Freunde aufgebrochen war, um noch etwas vom alten China zu sehen, bevor es ganz modernisiert ist. So stand dann auch ein Besuch des Mausoleums von Qin Shihuangdi auf dem Programm.

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Geisterstadt und nächtlicher Rummel

Mehrere Tage währte die Flussfahrt auf dem Jangtsekiang. Hansjörg Dühning war mit einigen seiner Freunde auf Reisen durch China gegangen, um noch ein wenig vom romantischen China zu sehen – und hier war er teils tatsächlich fündig geworden, in Seitenarmen und manchen wachen Momenten, wenn mit einem alten Lastkahn ein Stück Geschichte vorbeifuhr. Zur Bootsreise gehörte aber auch ein Ausflug zur “Geisterstadt” Fengdu, bevor es dann nach Chongqing weiterging, wo die moderne Großstadtkultur die Reisenden dann wieder einholte. Weiterlesen

Mit dem Boot auf dem Jangtse-River

Noch ein bisschen vom alten China sehen, bevor es ganz modernisiert ist – das war das Motiv der Chinareise von Hansjörg Dühning. Zum klassischen Chinabild gehören auch die nebelverhangenen Klüfte und Schluchten eines der beiden großen chinesischen Flüsse. Besonders der Jangtsekiang, der “lange Fluss” – drittlängster Strom der Erde – und die einst malerischen drei Schluchten. Freilich mussten auch diese inzwischen der moderne Platz machen. Der monumentale Dreischluchtenstaudamm hat im Westen ja für Furore gesorgt.

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Über 6000 Jahre chinesische Geschichte in Wuhan

Noch ein bisschen vom alten China sehen, bevor es ganz modernisiert ist – das war das Motiv der Chinareise von Hansjörg Dühning. Doch China ist längst moderne Wirtschaftsnation und Shanghai macht mit seinen Wolkenkratzern New York starke Konkurrenz. Mehr Glück in Sachen altes China hat man in der dreitausend Jahre alten Stadt Wuhan – dort gibt es nämlich zumindest ein sehr hübsches Museum.

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Bilderli

Mandoline A Am Rhein so schön Wander weg! Ausblick auf kleinere Wolkenkratzer

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