Rezensionen

Artikel über Bücher, Filme, Alben oder Software…

Das Unaussprechliche in Bilder fassen

Sakrale Kunst ist ungleich schwieriger umzusetzen als die profane. Dies gilt nicht nur für die abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam), von denen zumindest zwei heute daher Bilddarstellungen ganz oder größtenteils ablehnen. Aber es gilt gerade auch für diese, selbst für das heute scheinbar bilderfreundliche Christentum.

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Out of Sight – Neue Ausblicke

Es gibt Leute, die haben es wirklich drauf. Das Zeichnen und Malen. Vielleicht, weil sie sich wirklich richtig dafür Zeit nehmen. Vielleicht aber auch, weil sie wirklich richtig talentiert sind. Davon gibt es, weltweit genommen, ziemlich viele. Bei all den Nachteilen der Neuen Medien ist einer ihrer Vorteile aber auch, dass sie solche überregional bekannt machen können. Ob das ein Vorteil für die Künstler ist, sei dahingestellt. Es ist in jedem Fall aber ein Vorteil für Leute, die gerne Grafik betrachten.

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Tedesca Nr. 3

Nach zweimaligem Wechsel des Betriebssystems waren dem virtuellen Niarts Hausorchester die Töne ausgegangen, sodass zuletzt nurmehr Fugen auf der Kathedralorgel (bis auch diese verschwand) und danach im Legoprinzip zusammen gestöpselte Musikstücke das Haus verließen. Das ist nun vorbei. Wir haben nun wieder volle virtuelle Orchestrierung und mit der Tedesca Nr. 3 verlässt wieder die erste klassisch partiturgestrickte Komposition das Haus!

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Kindleln für Deutschländer

Man macht es dem deutschen Konsumenten nicht gerade leicht, auf elektronischem Wege zu lesen. Sowohl die Verlage, als auch die Hersteller versperren selbst dem willigen und kaufkräftigem Leser den einfachen Weg zur elektronischen Tinte. Das geht sogar soweit, das Produkte, wie Samsungs durchaus interessanter E60 oder E100 komplett vom deutschen Markt abgeschirmt werden – angeblich, weil die Deutschen auf Ergonomie, augenfreundliche Produkte und Ästhetik weniger Wert legen würden als auf den Daddelfaktor. So wird es hier wohl auch weiterhin nur schummerige, nicht entspiegelte Multimedia-Tablets geben für die Klickibunti-Generation, während lesende Normalanwender älterer Semester oder Bibliophile weiterhin dem klassischen Buch treu bleiben müssen, wenn sie halbwegs Sinn für Ästhetik bei Tageslicht haben und Mitleid mit ihren Augen.

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Einmal Sommer – seyd bedankt!

Viel Sommerphasen gab es nicht dieses Jahr, weshalb sich die Herbstlichkeit des Blattwerks immerhin auch noch in Grenzen hält, aber am vergangenen Wochenende, da war mal richtig Sommer. Geradezu prädestiniert für Festlichkeiten. Weiterlesen

Bilderli

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