Lyrik

Lyrische Anwandlungen von Niarts und Freunden.

Drei Sonette zum Abschied

Bevor ich wieder in das Reich der falben Buchstabendämmerung entgleite und für die nächste Zeit weder ansprechbar, noch allenfalls vorhanden sein werde, in einer kurzen, deprimierten Pause, habe ich ein paar Gedichtlein ersonnen, die niemand braucht, die aber vielleicht auch niemandem schaden – und wenn doch, dann wohlverdient. Weiterlesen

Fasnacht auf der KGT-Webseite

Für die KGT-Webseite haben wir nun ein kleines Fasnachtsgedicht geschrieben, stilecht in Hochalemannisch. Freilich ist die Mundart nicht mehr weit verbreitet und am Klettgau-Gymnasium zweimal nicht. Den “Eliten” fehlen heimatliche Worte, scheints. Die Alemannische Version lautet so: Weiterlesen

Novembergedichte

Nr. 1

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Der Sommer, er ist hin, da hilft’s auch nichts zu maulen, Die Bäume fallen um, das Obst beginnt zu faulen, Am Fenster sterben dumm, wie blöd, Marienkäfer, Es regnet auch nur rum und draußen steht… Weiterlesen

Petrarca hatte keine Katze!

Just las ich zwei Bücher und erfuhr Ungeahntes: Petrarca hatte gar keine Katze -  Maurice, der Kater aber nun nur noch drei Leben übrig, des vielbesagten Ungeziefers wegen, das keines ist! Da ist man doch erst mal perplex und verwirrt, die Scheibenwelt steht Kopf und der Literaturliebhaber ist böse ernüchtert. Tja, die Wahrheit ist nun mal ent-täuschend. Und da konnte ich es nicht lassen und schrieb dazu gleich kein passendes Gedicht…

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Frühlingsgebet

Der Herr schenke uns Frühling in unseren Herzen, er lasse unser Angesicht leuchten und Freude regnen herab, auf dass wir ergrünen und neu wieder blühen, wir Winterverfrorenen.

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Bilderli

Morgen in Shanghai img_3896b_1024 dsc_0234_stitch1600 Bronzegefäß

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