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	<title>Niarts Anastratin</title>
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	<description>Anastratin - das Online-Kulturdings von www.niarts.de</description>
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		<title>SMV plant Kunstversteigerung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[SMV]]></category>
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		<description><![CDATA[Die SMV am Klettgau-Gymnasium plant im Rahmen des Kulturmonats 2012 eine Kunstausstellung (Vernissage) mit dem Thema &#8220;Gegensätze&#8221;. Ausgestellt und versteigert werden sollen dabei künstlerische Werke, die von Schülern oder Eltern für diesen Anlass erstellt werden. Dazu ruft die SMV auf, Beiträge beizusteuern. Willkommen sind Gemälde, Zeichnungen, Töpfereien, Collagen oder andere Skulpturen. Die Ausstellung soll im [...]]]></description>
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<p>Die SMV am Klettgau-Gymnasium plant im Rahmen des Kulturmonats 2012 eine Kunstausstellung (Vernissage) mit dem Thema &#8220;Gegensätze&#8221;. Ausgestellt und versteigert werden sollen dabei künstlerische Werke, die von Schülern oder Eltern für diesen Anlass erstellt werden. Dazu ruft die SMV auf, Beiträge beizusteuern. Willkommen sind Gemälde, Zeichnungen, Töpfereien, Collagen oder andere Skulpturen.</p>
<p><span id="more-2943"></span></p>
<p>Die Ausstellung soll im Mai stattfinden, der Erlös der Versteigerung von Kunstwerken soll einem Hilfsprojekt für Kinder in Afrika zugute kommen.</p>
<p>Der Anmeldeschluss ist der 2. März 2012, entsprechende Anmeldeformulare wurden über die Klassenlehrer bereits ausgeteilt. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer weitere Informationen von der SMV.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: SMV</em></p>
</div>
</div>
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		<title>Ebel 2.0 &#8211; Revival des Traditionsturniers</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Jahre lang waren die berühmten Ebel&#8217;schen Ehemaligen-Turniere am Klettgau-Gymnasium Tradition &#8211; nun läuft ein Revival der legendären Volleyball-Spiele an. Ehemalige KGTler können sich jetzt für das erste Mixed-Turnier am 6. Oktober 2012 anmelden. Die Anmeldungen werden noch bis spätestens 7. April 2012 entgegen genommen. Über viele Jahre waren die Volleyball-Turniere zwischen Ehemaligen-Jahrgängen eine feste [...]]]></description>
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<p>Viele Jahre lang waren die berühmten Ebel&#8217;schen Ehemaligen-Turniere am Klettgau-Gymnasium Tradition &#8211; nun läuft ein Revival der legendären Volleyball-Spiele an. Ehemalige KGTler können sich jetzt für das erste Mixed-Turnier am 6. Oktober 2012 anmelden. Die Anmeldungen werden noch bis spätestens 7. April 2012 entgegen genommen.</p>
<p><span id="more-2940"></span></p>
<p>Über viele Jahre waren die Volleyball-Turniere zwischen Ehemaligen-Jahrgängen eine feste Einrichtung im Herbst eines jeden KGT-Schuljahres. Organisiert wurden sie vom damaligen Sportfachschaftsleiter, Klaus Ebel. Mit seinem Weggang geriet am Klettgau-Gymnasium auch diese beliebte Alumni-Veranstaltung in Vergessenheit &#8211; allerdings nur am Klettgau-Gymnasium selbst, nicht bei den vielen Ehemaligen. So kam, besonders als sich durch die neuen sozialen Netzwerke plötzlich ganz neue Kontaktmöglichkeiten auftaten, schnell die Idee auf, das Traditionsprojekt wiederzubeleben.</p>
<p>Die drei Organisatoren Ruben König, Ulrich Gaßner und Hartmut Jünger sind gespannt, wie viele Mannschaften zusammenkommen. Im Facebook-Forum der KGT-Ehemaligen hatte es jedenfalls schon rege Zustimmung gegeben.</p>
<p>Interessenten können sich und ihre Mannschaft nun über ein <a title="Anmeldeformular zum Ehemaligen-Turnier 2012" href="http://haj.bplaced.net/download/EVT-Anmeldung.doc" target="_blank">Anmeldeformular</a> eintragen, das sich auf der Webseite von Herrn Jünger findet. Im Formular sind auch die genauen Teilnahmebedingungen aufgeführt. Die genauen Uhrzeiten und die Dauer des Turniers steht noch nicht fest, da dies auch von der Anzahl der Mannschaften abhängen wird.</p>
<p>Aktuelles über die Veranstaltung kann man, wenn man sich dort als Ehemaliger hat aufnehmen lassen, im <a title="Ehemaligen-Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/groups/155643117834352/275840992481230/?notif_t=group_activity" target="_blank">KGT-Ehemaligenforum auf Facebook</a> finden.</p>
</div>
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		<title>Einige Anmerkungen zum Schulleitspruch des Klettgau-Gymnasiums</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/01/28/einige-anmerkungen-zum-schulleitspruch-des-klettgau-gymnasiums/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Klettgau-Gymnasium]]></category>
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		<description><![CDATA[VERITAS VIATICUM VITAE &#8211; so lautet der klassische und im Unterschied zum offiziellen Schulemblem auch zu keiner Zeit bestrittene Schulleitspruch des Klettgau-Gymnasiums. Er findet sich dort freilich auch nirgends mehr, immerhin aber auf der Webseite des amtierenden Schulleiters. Anders als am Hochrhein-Gymnasium, wo das dortige Schulmotto “VERITATI VIRTUTI VITAE” an prominenter Stelle in großen Lettern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VERITAS VIATICUM VITAE &#8211; so lautet der klassische und im Unterschied zum <a title="Offizielles Schulemblem am KGT" href="http://www.anastratin.de/2012/01/27/es-gibt-ein-offizielles-schulemblem-am-klettgau-gymnasium/" target="_blank">offiziellen Schulemblem</a> auch zu keiner Zeit bestrittene Schulleitspruch des Klettgau-Gymnasiums. Er findet sich dort freilich auch nirgends mehr, immerhin aber auf der Webseite des <a title="Webseite des Schulleiters Bernd Crößmann" href="http://www.b-croessmann.de/" target="_blank">amtierenden Schulleiters</a>.</p>
<p><span id="more-2929"></span></p>
<p>Anders als am Hochrhein-Gymnasium, wo das dortige Schulmotto “VERITATI VIRTUTI VITAE” an prominenter Stelle in großen Lettern links vom Haupteingang dem Besucher <a title="Eingangsansicht des Hochrhein-Gymnasiums" href="http://www.hgwt.de/jo/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=62&amp;Itemid=2" target="_blank">entgegenprangt</a>, findet man den KGT-Schulleitspruch innerhalb oder außerhalb der Gemäuer des Klettgau-Gymnasiums nicht. Womöglich waren sich die Leitsprüche zu ähnlich und man wollte sich am Klettgau-Gymnasium nicht nachsagen lassen, man imitiere bloß die ältere Konkurrenz aus der größeren Teilstadt. Auch in offiziellen schriftlichen Publikationen oder auf der sonst so vielsagenden KGT-Webseite findet sich keine Spur vom KGT-Leitspruch.</p>
<div id="attachment_2922" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/01/kgt-schulemblem.jpg"><img class="size-medium wp-image-2922" title="Das offizielle KGT-Schullogo, Teil des Schulemblems am KGT, wie es sich früher auf vielen offiziellen Einladungen fand - hier die Einladung zur Abitursfeier 1994." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/01/kgt-schulemblem-450x284.jpg" alt="Das offizielle KGT-Schullogo, Teil des Schulemblems am KGT, wie es sich früher auf vielen offiziellen Einladungen fand - hier die Einladung zur Abitursfeier 1994." width="450" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Leitspruch und offizielles KGT-Schullogo, Teil des Schulemblems am KGT, wie es sich früher auf vielen offiziellen Einladungen fand - hier die Einladung zur Abitursfeier 1994.</p></div>
<p>In früheren Zeiten, als man weniger auf die achso perfekten typografischen Möglichkeiten des Computers setzte – seien wir ehrlich: künstlerisch war die EDV in den meisten Fällen doch eher ein massiver Rückschritt, der dazu führte, dass jeder Laie sich heute für ein Grafikergenie hält und doch immer nur 08/15 produziert – damals, als man Schulemblem wie Leitspruch noch individuell kalligrafisch durch kundige Hand setzte, da war der Leitspruch “VERITAS VIATICUM VITAE” noch häufiger anzutreffen, beispielsweise auf offiziellen Einladungen der Schulleitung, die oft jeweils neu für die jeweilige Veranstaltung gezeichnet wurden. Es ist jammerschade, dass diese vielen Kleinstkunstwerke heute meistensteils verschollen sind. Sie allein wären manchmal schon eine Ausstellung wert.</p>
<p>Aber zurück zum Leitspruch. Die am Klettgau-Gymnasium oft verwendete Übersetzung “Wegweiser zum Wesen ist die Wahrheit” ist freilich sehr frei übersetzt, wenn nicht gar falsch. &#8220;Vitae&#8221; ist der Genitiv zu &#8220;Vita&#8221;, was &#8220;Leben&#8221; bedeutet, &#8220;Lebenslauf&#8221; oder &#8220;Lebensweise&#8221;, jedenfalls etwas Lebendiges, einen veränderlichen Prozess, keinen festen Seinszustand wie das deutsche Wort &#8220;Wesen&#8221;. Und “Viaticum” bedeutet nicht “Wegweiser”, sondern “Reisegeld”, im übertragenen Sinne auch “Wegzehrung”, jedenfalls etwas, was man auf den Weg fürs Leben als Hilfe MITNEHMEN kann, ganz im Gegensatz zum Wegweiser, den man doch in der Regel vor Ort stehen lässt, wenn man weiterzieht.</p>
<p>Beim KGT-Leitspruch handelt es sich überdies wohl um eine verkürzte Version eines lateinischen Sprichworts, das sich auch in Walthers <em>Proverbia</em> wiederfindet: “VERITAS EST VIATICUM VITAE CERTISSIMUM”, korrekt übersetzt: “Die Wahrheit ist das sicherste Reisegeld des Lebens.” Mit anderen Worten, sofern man dies als Schulleitspruch verwendet, soll die (in der Schule vermittelte) Wahrheit die sicherste Wegzehrung auch für das spätere Leben (der Schüler) sein. Für das Leben also, nicht für die Schule allein, lernen wir. Das Leben wird metaphorisch als Reise aufgefasst und das erlernte Wissen nehmen wir dafür mit. Wir nehmen die Wahrheit mit, wir lassen sie nicht bei nächster Gelegenheit stehen oder liegen!</p>
<p>Warum das so anders übersetzt wurde am Klettgau-Gymnasium in früheren Zeiten, darüber kann man nur spekulieren. Zur heutigen Auffassung von Schule und Bildung passt das Motto in der korrekteren Übersetzung allerdings genauso gut wie zum ursprünglichen Bildungsideal eines Humboldt, der das allgemeinbildende Gymnasium auch nicht als puren Selbstzweck ersann, sondern als Reisevorbereitung für den späteren, humanistisch geprägten Lebensgang.</p>
<p>Bildung ist mit dem Abitur nicht abgeschlossen, sondern eine Lebensaufgabe, “Viaticum” kann daher auch keinesfalls mit “Rente” übersetzt werden, höchstens mit “Sterbesakrament”, in Anlehnung an die Münze, die man Verstorbenen in der Antike als Bezahlung für den sagenhaften Charon, Fährmann auf dem Styx im Totenreich, auf den Weg mitgab, für die allerletzte Reise, wenn sonst nichts mehr kommt. Diese Interpretation wollen wir hier aber deutlich ausschließen, insbesondere im Hinblick auf unsere vielen Abiturienten im Doppelabitur 2012.</p>
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		<title>Es gibt ein offizielles Schulemblem am Klettgau-Gymnasium!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche war, ehrlich gesagt, grausig. Gut, es gab schon grausigere Wochen in meinem Leben, denn, wir haben ja das Drachenjahr inzwischen, bei aller Grausigkeit war sie letztlich doch erfolgreich. Diverse Dinge funktionieren wieder und nun gibt es erwiesenermaßen ein offizielles Schulemblem &#8211; seit 1987! Am Montagabend ging wieder einmal eine Überspannung durch die Leitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche war, ehrlich gesagt, grausig. Gut, es gab schon grausigere Wochen in meinem Leben, denn, wir haben ja das Drachenjahr inzwischen, bei aller Grausigkeit war sie letztlich doch erfolgreich. Diverse Dinge funktionieren wieder und nun gibt es erwiesenermaßen ein offizielles Schulemblem &#8211; seit 1987!</p>
<p><span id="more-2921"></span></p>
<p>Am Montagabend ging wieder einmal eine Überspannung durch die Leitungen des KGT und beschädigte dabei die empfindliche Konversionsanlage zwischen Lichtwellenleitern und kupferdrahtigem Schulnetzwerk. Besonders ärgerlich war das, weil eigentlich alle Geräte seit dem letzten Unheilstag im November 2010 mit Überspannungsleisten abgesichert sind. Auch noch alle einzelnen Cat-Kabel abzusichern, das geht freilich nicht. Die Folge war, dass diese Woche der gesamte E-Bau im Untergeschoss offline bleiben musste. Das konnte heute Nachmittag behoben werden, vorübergehend mit einer zugegeben etwas abenteuerlichen Ersatzkonstruktion, aber die Ersatzteile sind ja schon unterwegs. Und so abenteuerlich das Provisorium auch sein mag: ES TUT!</p>
<p>Zwei Stunden später gelang es auch, die <a title="Schülerzeitung Phoenix" href="http://www.kgt-schuelerzeitung.de" target="_blank">Phoenix-Webseite</a> wieder zu reparieren. Diese war durch einen tückischen Einstellungsfehler praktisch unbrauchbar gemacht worden, der in seltenen Fällen bei der Migration von Joomla 1.7.x auf 2.5.0 auftritt: Alle Artikel wurden dauerhaft unsichtbar. Doch das wurde nach ein wenig <a title="Forumseintrag zum Fehler" href="http://www.joomlaportal.de/joomla-2-5-joomla-1-7-installation/269783-beitr-ge-werden-nicht-mehr-aufgelistet-nach-update-auf-2-5-0-a.html" target="_blank">Forenarbeit</a> in diversen Joomlaforen repariert. ES TUT WIEDER!</p>
<p>Den Abend schließlich krönte eine historische Entdeckung, die lange auf sich warten ließ: Mir war aus meiner eigenen Schulzeit bekannt, dass das aktuelle <a title="Viele bunte Logos auf Basis des Schulemblems" href="http://www.niarts.de/bilder/index.php?spgmGal=Banner_und_Logos/KGT_Logos_und_Co" target="_blank">KGT-Logo</a> einst offiziell beschlossen worden war, obwohl einige Neuntklässler aktuell behaupten, es gebe seit der Schulgründung keines &#8211; und das laut deren Aussage mit Rückendeckung der Schulleitung. Das grenzt nun schon fast an <em>Damnatio Memoriae</em> und passt nun gar nicht zum KGT-Schulleitspruch &#8220;<em>Veritas Viaticum Vitae</em>&#8220;, was übrigens auch mein Motto ist.</p>
<div id="attachment_2922" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/01/kgt-schulemblem.jpg"><img class="size-medium wp-image-2922" title="Das offizielle KGT-Schullogo, Teil des Schulemblems am KGT, wie es sich früher auf vielen offiziellen Einladungen fand - hier die Einladung zur Abitursfeier 1994." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/01/kgt-schulemblem-450x284.jpg" alt="Das offizielle KGT-Schullogo, Teil des Schulemblems am KGT, wie es sich früher auf vielen offiziellen Einladungen fand - hier die Einladung zur Abitursfeier 1994." width="450" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Das offizielle KGT-Schullogo, Teil des Schulemblems am KGT, wie es sich früher auf vielen offiziellen Einladungsschreiben fand - hier z. B. auf der offiziellen Einladung zur Abitursfeier 1994.</p></div>
<p><strong>Dass das aktuelle aber offiziell beschlossen ist und seither gültig, kann ich nun endlich beweisen:</strong></p>
<ul>
<li>Nach einer vorbereitenden <strong>Gesamtlehrerkonferenz</strong> am<strong> 2. April des Jahres 1987</strong>, auf der in <strong>Top 10</strong> der damalige Sportlehrer Herr Towara Entwürfe vorstellte, die durch Herrn Ueber und Frau Conrads erstellt worden waren, beschloss die GLK einstimmig die Einführung eines <strong>offiziellen Schulemblems</strong>. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (die Konferenz hatte Überlänge) wurde die Wahl auf die kommende GLK vertagt.</li>
<li>In der <strong>ersten GLK des Schuljahres 1987/88</strong> war es soweit: Am Montag, den <strong>17. August 1987</strong> beschloss die Gesamtlehrerkonferenz in <strong>Top 3</strong> mehrheitlich die Einführung der <em>beiden</em> Entwürfe Logo und Schriftzug, die vier Schüler auf der Konferenz vorgestellt hatten auf  Kleidungstücken für Sportgebrauch und Freizeit.</li>
<li>Die <strong>Schulkonferenz</strong> des Klettgau-Gymnasium nickte am <strong>15. Oktober 1987</strong>  diese Entwürfe zusammen mit dem Verkauf eben dieser <strong>T-Shirts</strong> und den restlichen Vorschlägen für ein großes Schulfest in <strong>Punkt 3</strong> ihrer Tagesordnung ab.</li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: Niederschriften der Lehrerkonferenzen am Klettgau-Gymnasium, Band 3: 1985 &#8211; Juli 1995, Seiten 37, 43, 44, 46-3 (Addendum zur Schulkonferenz)</em></p>
<p>Offizieller und legaler geht es nicht: Seit 1987 hat das Klettgau-Gymnasium das offizielle und von diversen AGs und dem Webteam immer noch verwendete Schulemblem. Dieses findet sich daneben auch auf den immer noch privat erhaltenen T-Shirts des damaligen Schulfestes und es gibt im Sekretariat bis heute immer immer noch die offiziellen Schulfest-Regenschirme zu kaufen.</p>
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		<title>Das Jahr des Drachen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit, aber es bleibt wenig Zeit. Das Jahr des Metall-Hasen geht heute zu Ende, am 23. Januar 2012 beginnt das Jahr des Wasser-Drachen nach dem chinesischen Kalender, das 29. Jahr im Zyklus. Der Drache ist um einiges schneller noch als ein Hase, dafür geradliniger. Und weil das Tempo daher umso mehr ansteigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit, aber es bleibt wenig Zeit. Das Jahr des Metall-Hasen geht heute zu Ende, am 23. Januar 2012 beginnt das Jahr des Wasser-Drachen nach dem chinesischen Kalender, das 29. Jahr im Zyklus. Der Drache ist um einiges schneller noch als ein Hase, dafür geradliniger. Und weil das Tempo daher umso mehr ansteigt, sind wir deutlich gehetzt.</p>
<p><span id="more-2911"></span></p>
<div id="attachment_2915" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/01/waterdragon2012.jpg"><img class="size-full wp-image-2915" title="Provisorischer Niarts-Wasserdrachen 2012" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/01/waterdragon2012.jpg" alt="Provisorischer Niarts-Wasserdrachen 2012" width="300" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Provisorischer Niarts-Wasserdrachen 2012</p></div>
<p>Beruflich (was momentan gleichbedeutend ist mit schulisch) sieht man das schon seit Wochen, da gleich mehrere Projekte parallel nebeneinander herlaufen müssen. Einige sind noch aus 2011 übrig geblieben, wurden aber, als das Häslein schon in den letzten Zügen lag, mit Drachenkraft durchgesetzt. Dazu gehört die Umstellung der großen Mehrheit der KGT-Rechner auf Windows 7, verbunden mit relativ aufwendigen, manuell durchgeführten Totalumbauten der Terra-Rechner, die dafür mit neuen Mainboards ausgestattet wurden. Das war recht zeitaufwendig und für den Systemadministrator ärgerlich, doch nun laufen sie besser als je zuvor. Auch die Umstellung auf neuere LED-Beamer am KGT läuft auf Hochtouren &#8211; noch rechtzeitig vor dem Doppelabitur müssen sie stehen.</p>
<p>Da Drachen sich aber nie begnügen, könnte das nur der Auftakt gewesen sein zu einer weitaus größeren Erneuerungswelle. Wasser reißt ja manchmal die Umgebung mit und der Wasserdrache könnte auch sonst einiges ins Wanken bringen, selbst wenn es sicher schien.</p>
<p>Unter all dem leidet natürlich umgekehrt die Niarts-Kunst, die von Haus aus eher hasenhaft still und im Verborgenen blüht und vom Drachen etwas überrumpelt wird.  Nun findet sie sich sogar auf der KGT-Startseite, was manchen bereits verwirrte, hatte er doch nicht damit gerechnet, dass es Niarts-Malereien tatsächlich gibt. Es gibt sie inzwischen zuhauf, und nicht nur dort. Nur Neues kommt derzeit kaum zustande, zu viele andere Schlachten müssen geschlagen werden. Alle jedoch, und das ist erstaunlich, wurden bislang haushoch gewonnen. So steht denn Niarts und Martin Dühning momentan besser da als jemals zuvor. Stille Schönheit und Besinnung weicht allerdings mitunter Drachenkraft und Geschwindigkeit.</p>
<p>Nun gibt es allerdings auch noch Hilfen, mit denen teils niemand gerechnet hat, weil die Leute ja oft auf das Laute und Bekannte schauen. Beispielsweise in Sachen Kunst von der noch wenig bekannten, aber aufstrebenden KGT-Jungkünstlerin <a title="KSegas DeviantArt-Webseite" href="http://ksega.deviantart.com" target="_blank">=Ksega</a>, welche Niarts einen <a title="KSegas neuer Greif" href="http://ksega.deviantart.com/gallery/?catpath=/#/d4lpvda" target="_blank">neuen Greif</a> gezaubert hat. In Dracheneile wurde das bislang noch nicht gewürdigt, verdrängt das fabelhafte Großreptil doch alles andere. Doch Greifen sind ja auch nicht ohne und überleben zudem auch die 12 Monate, die dem Drachen noch zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wenig fotogen zeigte sich der Wasserdrachen-Winter 2011/2012, viel Nass, kaum Schnee und zu fotografieren gibt es hauptsächlich Regenwolken und Wasserpfützen. Selbst in den Gebäuden kam nicht viel zustande und die Weihnacht fiel heuer recht unbildlich aus. Nun gut, was nicht ist, kann ja noch werden und im Zweifelsfall steigen außer bei der Zeichenkunst noch andere Talente auf, auf die man notfalls verweisen kann, falls der Drache uns nicht lässt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EventProduktion kündigt FAUST 3 an</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/01/14/eventproduktion-kundigt-faust-3-an/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[EventProduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Faust 3]]></category>
		<category><![CDATA[HTWG Konstanz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach erfolgreicher Inszenierung der &#8220;Lieblingsmenschen&#8221; im vergangenen Dezember kündigt die EventProduktion HTWG Konstanz nun mit FAUST 3 ein neues, deutsch-chinesisches Theaterprojekt an. Dabei handelt es sich um eine Kooperation der EventProduktion der HTWG Konstanz unter Leitung von Gerhard Dressel mit dem Theater- und Filminstitut der Universität Nanjiing unter Leitung von Xiao Ping Lu, der bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach erfolgreicher <a title="Bericht zur Aufführung der &quot;Lieblingsmenschen&quot; in Konstanz" href="http://theater.htwg-konstanz.de/?p=805" target="_blank">Inszenierung der &#8220;Lieblingsmenschen&#8221;</a> im vergangenen Dezember kündigt die EventProduktion HTWG Konstanz nun mit FAUST 3 ein neues, deutsch-chinesisches Theaterprojekt an.</p>
<p><span id="more-2908"></span>Dabei handelt es sich um eine Kooperation der EventProduktion der HTWG Konstanz unter Leitung von Gerhard Dressel mit dem Theater- und Filminstitut der Universität Nanjiing unter Leitung von Xiao Ping Lu, der bereits entsprechende Gastspiele in den Jahren 2002 und 2007 in China vorausgegangen waren.</p>
<p>Aus der jetzigen Zusammenarbeit im Jahr 2012 soll eine für die Gegenwart aktualisierte Version von Goethes &#8220;Faust&#8221; (Teil 1 und 2) entstehen, in deutscher, chinesischer und englischer Sprache. Die Aufführung der unter dem Titel &#8220;FAUST 3&#8243; firmierenden Gemeinschaftsproduktion sollen aus Anlasse des diesjährigen Jubiläums &#8220;Deutschland und China &#8211; 40 Jahre diplomatische Beziehungen&#8221; stattfinden. 2012 soll außerdem das &#8220;Jahr der chinesischen Kultur in Deutschland&#8221; sein.</p>
<p>Das bilaterale Projekt soll in Konstanz und Umgebung im November 2012 zu sehen sein. Weitere <a title="FAUST 3 auf den Webseiten der EventProduktion HTWG Konstanz" href="http://theater.htwg-konstanz.de/?p=888" target="_blank">Informationen über &#8220;Faust 3&#8243;</a> und dessen Voranschreiten erhält man auf der <a title="Webseite der EventProduktion HTWG Konstanz" href="http://theater.htwg-konstanz.de/" target="_blank">offiziellen Webseite der EventProduktion HTWG Konstanz</a>.</p>
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		<title>Digitalisate und ihre Zukunft &#8211; eine Prophezeiung</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/01/04/digitalisate-und-ihre-zukunft-eine-prophezeiung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisate]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Angst muss tief stecken, so tief, dass man sogar zum Äußersten bereit ist. Das Äußerste in diesem Fall war ein Vertrag, der es den Schulbuchverlagen ermöglichen soll, eine Abhörsoftware in Schulnetzen zu installieren, um die Lehrer, jene berüchtigten Raubkopierverbrecher, zur Strecke zu bringen. Ein neues Verbrechen wurde dazu geschaffen: Digitalisate! Vorzeichen einer geplanten Verwüstung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst muss tief stecken, so tief, dass man sogar zum Äußersten bereit ist. Das Äußerste in diesem Fall war ein Vertrag, der es den Schulbuchverlagen ermöglichen soll, eine <a title="Schultrojaner" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/11/schultrojaner-paedagogisch-kontraproduktives-spitzelmodell/" target="_blank">Abhörsoftware in Schulnetzen zu installieren</a>, um die Lehrer, jene berüchtigten Raubkopierverbrecher, zur Strecke zu bringen. Ein neues Verbrechen wurde dazu geschaffen: Digitalisate!</p>
<p><span id="more-2880"></span></p>
<h3>Vorzeichen einer geplanten Verwüstung</h3>
<p>Zwar wird &#8211; nach berechtigter Entrüstung in den Medien darüber &#8211; der sogenannte <a title="Nachbehandlung der Causa Schultrojaner" href="http://www.taz.de/!82173/" target="_blank">Schultrojaner nachbehandelt</a>, vom Tisch ist er aber keinesfalls, auch nicht beim Kultusministerium in Baden-Württemberg. So flatterte z. B. allen Lehrkräften am Klettgau-Gymnasium vor Weihnachten Post ins Haus &#8211; dass sie jene schrecklichen Dinge, <em>Digitalisate</em> nämlich, natürlich nicht besitzen dürfen und keinesfalls je erstellen dürfen. Wie immer, wenn man Angst schüren und einschüchtern will, wurde der Sachverhalt nur unzureichend erläutert. Nun denn, soviel kann ich als verschwiegener Obersystemadministrator ja verraten: In den Schulnetzen des Klettgau-Gymnasiums gab es nicht mal welche!</p>
<p>Jedenfalls keine <em>Digitalisate</em> aus Schulbüchern, und nur jene dürften fraglich sein. Dass man dagegen im digitalen Zeitalter Informationen digitalisiert, das ist durchaus erwartbar und zudem &#8211; je nach Zweck und Art der Vorlage in unterschiedlicher Weise &#8211; nach geltendem Recht sogar erlaubt. Nicht zuletzt deswegen gibt es ja Urheberrechtsabgaben inzwischen auf alle Geräte, die dazu auch nur im Entferntesten verwendet werden könnten.</p>
<p>Ausgenommen davon sind in besonderer Weise hauptsächlich Schulbücher. Und genau darum war eine Software angedacht, um digitale Kopien derselben, jene &#8220;zweifelhaften Digitalisate&#8221; aufzuspüren und zu vernichten und jene bekanntermaßen üblen Gesellen, die Lehrer, auf disziplinarischem Wege zu bannen.</p>
<p>Die erste Maßnahme war jetzt jedenfalls eine Verwarnung. Je weniger eine Schuldzuweisung aber zutreffend ist, desto größer ist die Wut und Entrüstung darüber.  Momentan entrüsten sich hauptsächlich die Systemadministratoren, weil sie sowas üblicherweise wieder als Erste auszubaden haben.</p>
<h3>Wie man vollautomatisch zum Verbrecher abgestempelt wird</h3>
<p>Als Administrator, aber auch als Autor eigener &#8220;Lehrwerke&#8221; habe ich dagegen einiges einzuwenden. Nicht nur, dass in manchen anderen Schulen in überzogenem Maße nun jeder Scanner als &#8220;Mordwaffe&#8221; gebrandmarkt wird und es sogar andernorts Schulleiter geben soll, die sämtliche Nutzungsmöglichkeiten (inklusive Laufwerke und Netzverbindung) von PCs rigide verhindern möchten.</p>
<p>He, wenn man sie dann sowieso nicht mehr nutzen soll, außer als überdimensionierten Taschenrechner, wozu hat man in den vergangenen 10 Jahren das ganze Gerümpel für unmäßig viel Geld angeschafft und zwischenzeitlich nahezu jede Lehrkraft gezwungen, sich mit Computern zu beschäftigen &#8211; ob sie wollte oder nicht?</p>
<p>Wozu verbrennt man wochenweise Manneskraft mit der Instanthaltung einer ganzen Armee von Rechnern, wenn man umgekehrt jegliche produktive Betätigung damit verhindern möchte? Denn darauf läuft es ja wohl hinaus, wenn man gleich alle &#8220;Digitalisate&#8221; verhindern will!</p>
<h3>Was ist ein &#8220;Digitalisat&#8221;?</h3>
<p>Ein <em>Digitalisat</em>, so erklärt es beispielsweise auch die <a title="Digitalisat auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitalisat#Endprodukt" target="_blank">allwissende Wikipedia</a>, ist ja letztlich nichts anders als eine mittels technischer Hilfsmittel wie Scanner oder Digitalkamera angefertigte digitale Kopie eines analogen Werkes, also das Endprodukt einer Digitalisierung. Folglich muss sie entweder als Bild oder als per OCR umgewandeltes Textdokument vorliegen. Die Möglichkeiten im Einzelnen sind da enorm, womit dann auch die technischen Probleme beginnen. Mit simplen &#8220;Wasserzeichen&#8221; wie bei Musikdaten (Mp3 etc.)  ist es in diesem Falle nämlich nicht getan. Nötig wäre ein enorm aufwendiger Abgleich mit einer gemischten Text/Bilddatenbank mit entsprechendem Traffic im System. Falscher Alarm wäre an der Tagesordnung.</p>
<p>Denn wie bitte schön soll jede noch so geniale Software rechtmäßig erstellte digitale Inhalte von unrechtmäßigen unterscheiden, besonders dann, wenn es noch nicht einmal die Verlage selbst sauber trennen?</p>
<p>Zwei Beispiele: Sowohl eine Glosse der Schülerzeitung Phoenix hat es in ein Lehrbuch geschafft als auch einige Unterrichtsmaterialien aus meinem Religionsunterricht. Im ersten Fall ist es weniger dem Verlag, als der VG Wort zu verdanken, dass der Urheber (ich) ordnungsgemäß vergütet und als solcher geführt wird, wie man dann auf S. 49 der neuen Ausgabe des Cornelsen Deutschbuchs <em>Orientierungswissen Deutsch</em> im Kapitel über Satirisches Schreiben auch nachlesen kann. Übrigens bin ich durchaus stolz darauf, es als Autor in ein bundesweit vertriebenes Schulbuch geschafft zu haben.</p>
<p>Im zweiten Fall hatte ich weniger Glück. Zwar fragte auch hier der Kösel-Verlag artig nach, als er meine Arbeitsblätter zu Utopia von Thomas Morus für seinen Lehrerkommentar zu Mittendrin 9/10 verwendete, und ich gab sie ihm wie immer &#8211; ganz der Creative Commons verpflichtet &#8211; freiwillig und mit besten Wünschen, sodass man auf S. 52 des Lehrerkommentars zu Mittendrin 3 als Material 1.8 mein passendes Arbeitsblatt fast wörtlich übernommen findet, aber im ganzen Lehrerkommentar findet sich kein einziger Hinweis auf die verwendeten Quellen. Wie bitteschön soll eine noch so genial konzipierte Plagiatsoftware da auf einen anderen Schluss kommen, als dass der um sein Urheberrecht gebrachte Autor nun zum Plagiator gebranntmarkt werden muss?</p>
<p>Darf ich jetzt also künftig meine eigenen Arbeitsblätter nicht mehr in der Schule einsetzen? Oder nur noch mit Schützenhilfe meines Anwalts? Genau danach sieht es aus!</p>
<p>Das ist schon ziemlich schlimm und hat dazu geführt, dass ich mit Arbeitsblättern inzwischen weit weniger freigiebig geworden bin, als ich das früher war, als alle meine Schüler meine selbsterstellten Arbeitsblätter auch auf der Niarts-Webseite herunterladen konnten. Fast könnte man meinen, dass es die Schulbuchverlage bestimmt auch nicht sehr schmerzt, wenn unliebsame Konkurrenz aus dem Netz schwindet. Vielleicht ist das ja sogar gewollt.</p>
<h3>Der Staat misstraut seinen Angestellten</h3>
<p>Härter trifft mich die Digitalisate-Propaganda aber als Administrator, denn dann muss ich künftig womöglich (natürlich mal wieder ganz unentgeltlich) als Erfüllungsgehilfe der Rechteverwertungsindustrie dabei helfen, Lehrerkollegen auszuspionieren.</p>
<p>Das geht mir nun wirklich gegen den Strich: Hier wird eine Saat des Misstrauens gesät, die &#8211; einmal mehr &#8211; recht wenig für den Dienstherrn spricht. Dieser misstraut offenbar seinen eigenen Beamten, die neben zwei Staatsexamen immerhin eine lange Probezeit hinter sich haben und dabei auch mehrfach auf die rechtsstaatliche Verfassung schwören mussten.</p>
<p>Das reicht aber offensichtlich nicht. Sonst müsste man sie ja nicht dauerüberwachen. Es sind ja offenbar alles potentielle Verbrecher. Schlimm, dass wir solchen Übeltätern unsere Kinder anvertrauen müssen, die freilich, weil sie ja ebenfalls potentielle Verbrecher sind, gleich mitüberwacht werden&#8230;</p>
<h3>Die Zukunft ist trotzdem digital</h3>
<p>Freilich, die Paranoia, die hier ganz offensichtlich am Werk ist, wird gegen die technische Entwicklung nicht viel ausrichten. Sieht man sich die Entwicklung in anderen Teilen der Welt an, wo es keine Buchpreisbindung gibt und verbindet den blühenden digitalen Buchmarkt mit der neue Gerätekategorie der Tabletrechner und mit den Notwendigkeiten des Schulalltags, dann braucht man kein großer Prophet sein, um zu erkennen, dass hier nichts so bleiben kann wie es gerade ist. Nicht nur der immer noch präsente Visionär Steve Jobs <a title="Spiegel.de: Schulbücher per iTunes?" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,807093,00.html" target="_blank">hielt überfüllte Schulranzen im 21. Jahrhundert für veraltet</a> und war noch ganz am Schluss dabei, das iTunes-Prinzip und die Tablets in die Schulen zu tragen.</p>
<p>Projekte wie <a title="Projekt Gutenberg" href="http://gutenberg.spiegel.de/" target="_blank">Gutenberg.de</a>, aber auch die <a title="Zeno - ein Projekt der Digitalen Bibliothek" href="http://www.zeno.org/" target="_blank">Digitale Bibliothek</a> haben schon viel früher erkannt, dass das digitale Zeitalter angebrochen ist. Als Student, also vor mehr als 10 Jahren,  habe ich selbst aktiv dabei mitgeholfen, alte seltene Texte zu digitalisieren, um sie überhaupt wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dafür hatte ich mich auch über das Regelstudium hinaus mit vergessenen Autoren beschäftigt wie Danziger Barockdichtern (Stichwort: <a title="Johannes Plavius - digitalisiert" href="http://www.niarts.de/plavius/index.html" target="_blank">Plavius</a>) oder mit dem oberrheinischen Dichterkreis um Johann Georg Jacobi. Beides war kein Verbrechen, sondern wissenschaftliche Arbeit und kulturschaffende Tätigkeit!</p>
<p>Nicht alle Digitalisate sind schlecht, wie es uns die Verlagsindustrie nun glauben machen will, indem sie den Begriff propagandistisch negativ besetzt!</p>
<p>Unabhängig davon bin ich auch heute immer noch der Überzeugung, dass uns das papierne Buch in Literaturkreisen <a title="Anastratin.de: Warum das Buch wohl nicht so schnell sterben wird..." href="http://www.anastratin.de/2009/04/25/warum-das-buch-wohl-nicht-so-schnell-sterben-wird/" target="_blank">noch lange erhalten bleiben</a> wird. Denn es hat in Sachen Nachhaltigkeit durchaus bleibende Vorzüge. Aber Gebrauchstexte, wie sie außer in Zeitungen auch in Schulbüchern zu finden sind, lassen sich problemlos durch digitale Inhalte ersetzen.</p>
<p>Damit meine ich <em>nicht</em>, dass man in plumper Manier Schulbücher einscannt, wie das jetzt von Verlagsvertretern, aber auch Teilen der Kultusministerien unterstellt wird. Denn das tut kein Lehrer, der halbwegs etwas von sich hält. Lehrer, zumindest die am Gymnasium, sind fachlich qualifizierte Hochschulabsolventen, die ihre Texte und Arbeitsblätter durchaus selbst schreiben können. Und wenn sie auch nur ein bisschen was auf sich halten, dann tun sie das auch.</p>
<p>Neben den Schulbüchern gibt es dank der modernen Referendariatsausbildung in jeder Fachschaft verborgene Schätze von Lernzirkeln, individuell zugeschnittenen Arbeitsblättern und gute Lehrer haben ganze Schrankwände bei sich zuhause gefüllt mit eigenem Unterrichtsmaterial.</p>
<p>Das einzige, was sie in Schulen bislang davon abhielt, ihre Werke in größerem Ausmaß zu verbreiten, sind die immensen Kopier- und Druckkosten, die schon immer ein besserer Kopierschutz waren als es jede Überwachungssoftware jemals sein könnte.</p>
<h3>Künftig: Tablets als Schulbuch &#8211; und PC-Ersatz</h3>
<p>Und genau diese Druckkosten fallen mit Ebookreadern und Tablets aber mittelfristig weg. Sobald eine Schule nur auf die Idee kommt, solche als Lehrmittel anzuschaffen, müssen die Schulbuchverlage tatsächlich bangen, insbesondere in Zeiten, wo jede Schule ein schuleigenes Curriculum mit individuellen Lehrinhalten bieten muss, was durch kein Schulbuch vernünftig abgedeckt werden kann.</p>
<p>Man muss kein Visionär sein um zu begreifen, dass neben den papiernen Schulbüchern auch die Computerräume auf der Liste der bedrohten Arten stehen. Denn sie sind zu sperrig, nehmen Schulraum weg, sind teuer in der Anschaffung und Erhaltung und zeitaufwendig in der Wartung. Selbst mit einem genialen Systemadministrator, den es in Schulen nur selten gibt &#8211; denn er muss am puren Schulalltag verzweifeln, wird ein normaler Lehrer mit der Massenabfertigung Computerraum nur mäßig glücklich, denn sie passt nicht zum pädagogischen Ziel der Individualbetreuung.</p>
<p>Zudem fühlt sich die autonom agierende Lehrkraft immer der Willkür eines Systems ausgeliefert, das sie womöglich kontrollieren will, allein dadurch, dass es sich der Kontrolle des Pädagogen entzieht, oder nicht richtig funktioniert.</p>
<p>Darum, weil die PCs letztlich so unpraktisch in der Handhabung sind wie die Schulbücher im Ranzen von Durchschnittschülern zu schwer, werden beide in absehbarer Zeit schwinden und gegen das ersetzt werden, was jetzt schon bei fast jedem Schüler vorhanden ist &#8211; eine Art Smartphone, nur etwas größer und mit Touchscreen oder Stift, leicht zugänglich, intuitiv nutzbar, interaktiv, optimalerweise mit einer Funkverbindung zu einem Projektionsgerät oder Bildschirm und einer Tauschmöglichkeit mit der Lehrkraft und für die Schüler untereinander.</p>
<p>Kleine, smarte Geräte, die jeder dabei hat und auf die er alles das kopieren und bearbeiten kann, was er gerade braucht &#8211; mehr braucht es für den Durchschnittsbetrieb an der Schule eigentlich nicht.</p>
<p>Das aber genau ist der Alptraum nicht nur der Schulbuchindustrie!</p>
<h3>Technik muss Hilfsmittel sein, kein Knebel</h3>
<p>Der neuerliche Vorstoß mit der Plagiatfindungssoftware mag aus dieser düsteren Sicht entstanden sein. Er wird diese Entwicklung dennoch nicht verhindern, sondern sogar beschleunigen, denn sie setzt das klassische Schulnetz dem Überwachungsverdacht aus und senkt seine Akzeptanz beim Nicht-Informatiklehrer (die große Mehrheit) noch weiter. Die getreuliche Befolgung von ministerialen Diktaten durch missmutige Erfüllungsgehilfen wird der klassischen Kübelinformatik daher langfristig den Rest geben und eigenverantwortlichen Lösungen und privaten Initiativen weiteren Vorschub. Schüler sind technisch inzwischen ohnehin viel weiter im Smartphone-Zeitalter angekommen, und die meisten Lehrkräfte sind es auch, ganz unabhängig vom Alter.</p>
<p>Schulen lassen sich daher nicht kontrollieren wie ein Gefängnis, und das passt auch einfach nicht zum Duktus einer demokratischen Gesellschaft, darum wird es auch nicht gelingen, zum Glück.</p>
<p>Ob man als Demokrat in einer iTunes-Monokultur glücklicher wird, die letztlich auch <a title="Heise - Wir brauchen wütende Nerds" href="http://www.heise.de/tr/artikel/Wir-brauchen-wuetende-Nerds-1397391.html" target="_blank">stark kontrollierend</a> ist, ist eine andere Frage, wenn sie sich in Schulen denn überhaupt stellen würde. Von ihrem Selbstverständnis her sind Lehrkräfte nämlich immer entweder Autokraten oder sehr kollegial gesinnt, niemals jedoch glücklich-dümmliche Untertanen, die kommentarlos Befehle ausführen. Daher sind jegliche Diktate zu einer unhinterfragten Monokultur zum Scheitern verurteilt, ebenso Abo-Modelle, denn die Schulträger können sich diese nicht leisten, zumindest nicht in dem finanziellen Rahmen, wie es sich die Verlagsindustrie mit scheelem Blick auf die Mobilfunkbranche wünscht.</p>
<p>Am ehesten Zukunft hat ein System, das dem einzelnen Pädagogen die Freiheit lässt, die Technik als das zu nutzen, was sie ist, ein optionales Werkzeug bei der didaktischen und pädagogischen Arbeit. Glücklich ist die Lehrkraft, wenn sie bei der ganzen Sache auch noch für ihr Fach kreativ sein kann. Ein System aber, was von oben herab diktiert wird und die persönliche Lehrfreiheit und Kreativität im Umgang mit den Schülern beschneidet, hat dagegen auf Dauer keine Chance, nicht einmal als Drohkulisse.</p>
<p>Das heißt nicht, dass ein solches System nicht hie und da mühsam errichtet wird, manche Schulen lieben es ja, mit teuren, wenn auch obsoleten Anschaffungen zu protzen (man erinnere sich an die Sprachlabore der 70er, manch sinnfreie Computeranschaffungen in 80ern und 90ern und neuerdings die sogenannten &#8220;Whiteboards&#8221;, teure Spielzeuge für prestigesüchtige Schulleiter und Systemadministratoren mit zuviel Freizeit). Ministerien spielen zur Not auch gerne mal die Disziplinarkarte aus und erlassen Verordnungen, ganz egal, ob diese umsetzbar sind oder nicht.</p>
<p>Aber beides wird wohl aufs Ganze gesehen ins Leere gehen. Dinge, die nicht Hand und Fuß und auch kein Herz haben, lassen sich auf Dauer nicht halten, oder nur mit unverhältnismäßig großem Energieaufwand. Beides würde in unserem Bildungssystem an den fortlaufenden Kosten von Zeit und Geld scheitern.</p>
<p>Die Zukunft der Technik ist deshalb eine, die wie von selbst zum Schulalltag passt, die sich geschmeidig anpasst, mithin eine dienende, aber sicher keine knebelnde. Und sie wird sinngemäß individualistisch sein, also vom Einzelnen ausgehen -und von ihm auch bezahlt werden müssen.</p>
<p>Je mehr man sich dagegen stemmt, desto schneller tritt es ein. Da hilft auch kein Lobbying.</p>
<p>Überfällig ist es längst. Und es wird kommen. Sehr, sehr bald &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Ein kleines Neujahrskonzert als Addendum</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niarts Künste und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Niarts Hausorchester]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Addendum zu den Jahresendstücken 2011, die auf Anastratin im letzten Artikel vorgestellt wurden, haben wir noch vier Stücke gesondert zu einem Neujahrskonzert zusammengefasst. Die vier Stücke besitzen annähernd gleiche Besetzung, nämlich (virtuelles) Klavier, Viola, Cello und Kontrabass. Der Stil der Stücke variiert ein wenig, findet sich aber irgendwo zwischen Klassik, Rockhymne und Jazzeinlage. Letzteres, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Addendum zu den Jahresendstücken 2011, die auf Anastratin <a title="Musikalisches Farewell 2011 von Niarts" href="http://www.anastratin.de/2011/12/30/musikalisches-farewell-2011-von-niarts/">im letzten Artikel</a> vorgestellt wurden, haben wir noch vier Stücke gesondert zu einem Neujahrskonzert zusammengefasst. Die vier Stücke besitzen annähernd gleiche Besetzung, nämlich (virtuelles) Klavier, Viola, Cello und Kontrabass. Der Stil der Stücke variiert ein wenig, findet sich aber irgendwo zwischen Klassik, Rockhymne und Jazzeinlage.</p>
<p><span id="more-2876"></span></p>
<p>Letzteres, Jazz, ist harmonietechnisch ja ein wenig schwierig und wirkt ohnehin nur in Improvisation echt, daher handelt es sich bei den vier Stücken eher um Stilimitationen. Das erste Stück, &#8220;Good Farewell 2011&#8243;, nähert sich etwas der Romantik an, gefolgt wird es von einem etwas sperrigem Tanzstückerl mit dem Titel &#8220;Tango between the Ages&#8221; (es entstand in der Neujahrsnacht zwischen 2011 und 2012), dem neuen, hoffentlich grandiosen Jahr 2012 ist &#8220;Amazing Water Dragon&#8221; gewidmet, was das jazzigste der vier Stücke ist. Da diese drei an Silvester entstanden sind, bilden sie ein echtes Neujahrskonzertli. Hinzu gesellt sich nun noch &#8220;One Only Star&#8221;, ein kleines rockhymniges Stücklein in Blickrichtung auf Epiphanias, Dreikönig. Das gehört ja auch noch zur Zeit zwischen den Jahren.</p>
<p>Facebook-Anhänger werden die Stücklein wiedererkennen, denn sie wurden <a title="Facebook-Seite von Martin Dühning" href="http://www.facebook.com/martin.duehning" target="_blank">dort</a> bereits veröffentlicht. Da Dinge, die dort strömen, allerdings meist in vielfachen Meldungen untergehen, haben wir sie hier nochmals gesondert gesammelt. Und bis sie einmal auf einer erneuerten Niarts-Musikseite unterkommen, könnte ja noch einiges an Zeit vergehen&#8230;</p>
<p><strong>1. &#8220;Good Farewell 2011&#8243;</strong></p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/ludwig/goodfarewell2011.mp3">Good Farewell 2011</a></p>
<p><strong>2. &#8220;Tango between the Ages&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/ludwig/tango_between_the_ages.mp3">Tango between the Ages</a></p>
<p><strong>3. &#8220;Amazing Water Dragon&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/ludwig/amazingwaterdragon.mp3">Amazing Water Dragon</a></p>
<p><strong>4. &#8220;One Only Star&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/ludwig/one_only_star.mp3">One Only Star</a></p>
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		</item>
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		<title>Musikalisches Farewell 2011 von Niarts</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2011/12/30/musikalisches-farewell-2011-von-niarts/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 00:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niarts Künste und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Niarts Hausorchester]]></category>
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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zum Neujahrskonzert meldet sich das Niarts Symphonieorchester zurück mit drei kleinen musikalischen Stücklein für Streichorchester und einem mittellangen Klavierstück. Das Trio für virtuelle Streicherlein hört auf die Namen &#8220;Thinking Adagio&#8221;, &#8220;Leaving my Armchair&#8221; und &#8220;Visiting Sunshine, awaiting Rain&#8221;, das Solo für virtuelles Piano trägt den Titel &#8220;Good Farewell, 2011&#8243;. Gebastelt wurden die insgesamt vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtzeitig zum Neujahrskonzert meldet sich das Niarts Symphonieorchester zurück mit drei kleinen musikalischen Stücklein für Streichorchester und einem mittellangen Klavierstück. Das Trio für virtuelle Streicherlein hört auf die Namen &#8220;Thinking Adagio&#8221;, &#8220;Leaving my Armchair&#8221; und &#8220;Visiting Sunshine, awaiting Rain&#8221;, das Solo für virtuelles Piano trägt den Titel &#8220;Good Farewell, 2011&#8243;.</p>
<p><span id="more-2872"></span></p>
<p>Gebastelt wurden die insgesamt vier Stücke mit dem Kompositions- und Musikschulungsprogramm <a title="Ludwig 3.0" href="http://www.komponieren.de/" target="_blank">Ludwig 3.0</a>, das teils auch die Melodien kreierte (im Unterschied zu den meisten anderen Stücken von uns, wo wir die Melodien und Harmonien selbst setzen). Allerdings wurden auch hier die Stücke von Hand umgearbeitet und schließlich unter Zuhilfenahme von <a title="Vital Instruments von Yellow Tools" href="http://yellowtools.us/cp21/cms/index.php?id=7" target="_blank">Vital Instruments</a> neu gesampelt und in Magix Music Maker MX Pro remixed:</p>
<p><strong>&#8220;Thinking Adagio&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/ludwig/thinking_adagio.mp3">Thinking Adagio</a></p>
<p><strong>&#8220;Leaving my Armchair&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/ludwig/leavingmyarmchair.mp3">Leaving my Armchair</a></p>
<p><strong>&#8220;Visiting Sunshine, awaiting Rain&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/ludwig/visitingsunshine.mp3">Visiting Sunshine, awaiting Rain</a></p>
<p>Das Klavierstück trägt den Titel &#8220;Good Farewell, 2011&#8243;:<br />
<a href="http://www.niarts.de/musik/ludwig/goodfarewell2011.mp3">Good Farewell 2011</a></p>
<p>Damit endet wohl auch musikalisch das Jahr 2011, zumindest was Nitramica Arts angeht. Möge das neue Jahr 2012 glücklicher, gesunder und auch produktiver sein.</p>
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		<title>Modernes Weihnachtsbekenntnis</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 09:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbekenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass und durchaus auch in Übereinstimmung mit meinem Freund und Lieblingsautor Lukas ein Gedicht aus dem Jahr 2003 (immer noch aktuell): Modernes Weihnachtsbekenntnis Wir glauben an den Weihnachtsmann, den pausbackigen Weißbart, den Schöpfer himmlischer Beschenkung. Und an die schöne Bescherung, seine angeborene Hauptsache, unseren Profit, empfangen unter dem Glitzerbaum, geboren von der Traumwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass und durchaus auch in Übereinstimmung mit meinem Freund und Lieblingsautor <em>Lukas</em> ein Gedicht aus dem Jahr 2003 (immer noch aktuell):</p>
<h3>Modernes Weihnachtsbekenntnis</h3>
<p>Wir glauben an den Weihnachtsmann,<br />
den pausbackigen Weißbart,<br />
den Schöpfer himmlischer Beschenkung.</p>
<p><span id="more-2868"></span></p>
<p>Und an die schöne Bescherung,<br />
seine angeborene Hauptsache,<br />
unseren Profit,<br />
empfangen unter dem Glitzerbaum,<br />
geboren von der Traumwelt der Werbung,<br />
bestritten unter Konto- und Zeitnot,<br />
gehetzt gekauft und verpackt,<br />
hinabgeschaufelt aus der Einkaufsmeile,<br />
am dritten Tage wieder weggeschmissen in die Tonne,<br />
er liege zur rechten Zeit uns zu Füßen.<br />
Dorthin soll er kommen zu schlichten den Lebkuchenhunger unsrer Tage.</p>
<p>Wir glauben an den Geist der Weihnacht,<br />
Den einen holdseligen Kaufrausch,<br />
Gemeinschaft der Eiligen,<br />
Vergebung der Kunden,<br />
Wiedersehung totgeglaubter Verwandter,<br />
und an das ewige Kasseklingeln,</p>
<p>Amen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(c) 2003 Martin Andreas Dühning</em></p>
]]></content:encoded>
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