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	<title>Niarts Anastratin</title>
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	<description>Anastratin - das Online-Kulturdings von www.niarts.de</description>
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		<title>Eine erste Cembalo-Chaconne &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 22:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niarts Künste und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Niarts Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Cembalo]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Niarts Symphonieorchester]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach längerer Zeit präsentiert das Niarts Symphonieorchester wieder ein neues Stück &#8211; diesmal die Chaconne zu Euterpe aus dem Musikalischen Parnassus von Johann Caspar Ferdinand Fischer (1656-1746) in einer sehr schnörkellosen Interpretation auf einem echt flämischen Cembalo von Andreas Ruckers aus Antwerpen (bzw. seiner virtuellen Auferstehung). Das hübsche kleine Instrument haben wir &#8211; um endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Zeit präsentiert das Niarts Symphonieorchester wieder ein neues Stück &#8211; diesmal die Chaconne zu Euterpe aus dem Musikalischen Parnassus von <a title="Info zu Johann Caspar Ferdinand Fischer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Caspar_Ferdinand_Fischer" target="_blank">Johann Caspar Ferdinand Fischer</a> (1656-1746) in einer sehr schnörkellosen Interpretation auf einem echt flämischen Cembalo von <a title="Info zu Andreas Ruckers in der deutschen Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruckers" target="_blank">Andreas Ruckers</a> aus Antwerpen (bzw. seiner virtuellen Auferstehung).</p>
<p><span id="more-3117"></span></p>
<p>Das hübsche kleine Instrument haben wir &#8211; um endlich wieder in den Besitz eines würdigen Cembalos zu kommen &#8211; extra bei <a title="Realsamples" href="http://www.realsamples.de/" target="_blank">realsamples.de</a> eingekauft, als Sampler kam Independence 3 zum Einsatz, die Partitur wurde mit Muse Score eingetippt (weshalb, in Ermangelung der passenden Kenntnisse, in der vorliegenden Fassung auch die Triller noch fehlen). Insofern lässt sich das Ergebnis mit etwas mehr Übung sicher auch noch deutlich verbessern. Für&#8217;s Erste gibt es aber mal dieses Tonbeispiel:</p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/barock/euterpe-chaconne.mp3">Chaconne aus &#8220;Euterpe&#8221; im &#8220;Musikalischen Parnassuss&#8221; von J. C. F. Fischer</a></p>
<p>Daneben gibt es auch noch eine Synthesizer-Variante, für alle, die es lieber knubbelig haben:</p>
<p><a href="http://www.niarts.de/musik/barock/euterpeimpro3.mp3">Chaconne aus &#8220;Euterpe&#8221; &#8211; Synthesizerfassung</a></p>
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		<title>Von Nitramica Arts unterstützte Software im Mai 2012</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/05/17/von-nitramica-arts-unterstutzte-software-im-mai-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niarts Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Niarts & friends]]></category>
		<category><![CDATA[Nitramica Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützte Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Normalerweise werden Änderungen bei der von Nitramica Arts unterstützten Software auf den Niarts-Seiten direkt angezeigt &#8211; was auch reicht. Da sich mit dem Ende der Schulnetzadministration am KGT zum 27. Juli 2012 aber Änderungen ergeben, veröffentlichen wir die Änderungen auch hier. Schließlich fällt der Schulnetzsupport künftig ganz weg, womit wir künftig wirklich nur noch genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise werden Änderungen bei der von Nitramica Arts unterstützten Software auf den <a title="Webseite von Nitramica Arts" href="http://www.niarts.de" target="_blank">Niarts-Seiten</a> direkt angezeigt &#8211; was auch reicht. Da sich mit dem Ende der Schulnetzadministration am KGT zum 27. Juli 2012 aber Änderungen ergeben, veröffentlichen wir die Änderungen auch hier. Schließlich fällt der Schulnetzsupport künftig ganz weg, womit wir künftig wirklich nur noch genau die Software unterstützen, die unten angegeben ist. Die frühere Kulanz gegenüber im KGT-Schulnetz angebotener Drittsoftware endet.</p>
<p><span id="more-3111"></span></p>
<p>Bereits 2009 hatten wir die Unterstützung für Linux eingestellt, weil wir nicht die Zeit haben, uns programmiertechnisch in mehrere Systeme zu vertiefen. 2011 wurde die Unterstützung für Windows-Versionen vor 7 eingestellt. Nach einigen Experimenten mit Android entschlossen wir uns, davon erst einmal die Finger zu lassen, bis sich Hardware- und Softwareplattform stabilisiert haben. Der Aufwand der Einarbeitung lohnt so lange nicht. Damit flogen dann neben C++ auch Java und die Android-APIs aus dem Programm.</p>
<p>Trotzdem haben wir unser Portfolio wieder etwas erweitert: Gimp 2.8 und Muse Score ab 1.2 wurden aufgenommen, ebenso &#8211; wenn unten auch noch nicht aufgeführt &#8211; der Sampler Independence von Yellowtools (künftig Magix). Corel Draw X6 und Xara Designer Pro 8.1 befinden sich bereits für unsere kommenden Anastratin-Magazine im Einsatz. DAZ Studio wurde auf 4.5 aktualisiert, für neuere Vue-Versionen reicht das Geld leider nicht, ebensowenig für neuere Versionen von Magix Video X Pro &#8211; somit bleiben wir aber auch mit den im KGT verwendeten Versionen kompatibel. Plasq Comic Life wurde auf Version 2 aktualisiert, was das Erstellen eigener Designvorlagen für Comics für Anastratin und Phoenix ermöglicht.</p>
<p>In Sachen OpenOffice unterstützen wir erst mal sowohl LibreOffice als auch Apache OpenOffice und warten die weitere Entwicklung ab, da uns bislang noch keiner der beiden Abkömmlinge letzterdings überzeugt hat.</p>
<p>In Sachen Internet bleibt Joomla natürlich weiterhin im Programm &#8211; soll doch die KGT-Webseite voraussichtlich wieder in Niarts-Hände übergehen. Außerdem wird auch die Phoenix-Webseite wohl erst mal weiter damit betrieben. Niarts Anastratin baut dagegen weiterhin auf WordPress.</p>
<h1>Niarts &#8211; Unterstützte Software</h1>
<p>Folgende Software befindet sich momentan bei Nitramica Arts im Einsatz. Anwendungen und Datenformate, die zur genannten Software inkompatibel sind, werden von uns <strong> <span style="text-decoration: underline;">nicht</span></strong> unterstützt.</p>
<h2><a name="Betriebssysteme"></a>Betriebssysteme</h2>
<ul>
<li>Microsoft Windows 7 (64Bit)</li>
</ul>
<h2><a name="Grafik"></a>Grafik und Multimedia</h2>
<ul>
<li>ArtRage Studio Pro 3.5</li>
<li>Audacity 2.0.x</li>
<li>Corel Draw Suite X6</li>
<li>DAZ Studio 4.5.x Pro 64-Bit</li>
<li>Eon-Software Vue Infinite 8.4</li>
<li>Gimp 2.8.x</li>
<li>Magix MusicMaker MX Premium</li>
<li>Magix Video Pro X3</li>
<li>Muse Score 1.2.x</li>
<li>Plasq Comic Life 2.2.x</li>
<li>Xara Designer Pro 8.1</li>
</ul>
<h2><a name="Office"></a>Office / DTP</h2>
<ul>
<li>Adobe Indesign CS4</li>
<li>Apache OpenOffice 3.4.x</li>
<li>LibreOffice 3.5.x</li>
<li>Scribus 1.4.x</li>
</ul>
<h2><a name="HTML"></a>HTML und Internet</h2>
<ul>
<li>Artisteer 3.x</li>
<li>BlueGriffon 1.5.x</li>
<li>Google Chrome 19.x</li>
<li>Joomla! (CMS) 2.5.x</li>
<li>Mozilla Firefox 12.x</li>
<li>Mozilla Thunderbird 12.x</li>
<li>WordPress (CMS) 3.3.x</li>
</ul>
<h2><a name="Entwicklung"></a>Entwicklung und Programmierung</h2>
<ul>
<li>Embarcadero Delphi XE2 Upd4</li>
<li>FreePascal 2.6 32/64Bit</li>
<li>Python 3.2.x</li>
</ul>
<p>Anwendungen und Datenformate, die zur genannten Software inkompatibel sind, werden uns <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> unterstützt.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neuland Abigottesdienst</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geheimdienstberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 16. Mai 2012 fand zum ersten Mal ein kursübergreifender Ab(i)schlussgottesdienst am Klettgau-Gymnasium statt. Eingeladen waren alle Relikurse der K2 am KGT. Veranstaltungsort war die Christuskirche in Tiengen. Die Resonanz auf die Veranstaltung war bislang ungewöhnlich positiv. Das Klettgau-Gymnasium ist bislang nicht durch eine besondere spirituelle Veranstaltungskultur hervorgetreten &#8211; regulär findet nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 16. Mai 2012 fand zum ersten Mal ein kursübergreifender Ab(i)schlussgottesdienst am Klettgau-Gymnasium statt. Eingeladen waren alle Relikurse der K2 am KGT. Veranstaltungsort war die Christuskirche in Tiengen. Die Resonanz auf die Veranstaltung war bislang ungewöhnlich positiv.</p>
<p><span id="more-3105"></span></p>
<div id="attachment_3106" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0643_1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-3106" title="Anspiel im Abiabschlussgottesdienst mit Segenspapierbötchen (Foto: Martin Dühning)" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0643_1024-450x299.jpg" alt="Anspiel im Abiabschlussgottesdienst mit Segenspapierbötchen (Foto: Martin Dühning)" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Anspiel im Abiabschlussgottesdienst mit Segenspapierbötchen (Foto: Martin Dühning)</p></div>
<p>Das Klettgau-Gymnasium ist bislang nicht durch eine besondere spirituelle Veranstaltungskultur hervorgetreten &#8211; regulär findet nur ein Schulgottesdienst im Schuljahr statt (statt wie im Schulgesetz vorgesehen drei). Das hat allerdings auch den Grund, dass es keinen großen Sinn macht, Veranstaltungen um ihrer selbst willen anzuberaumen, wenn sie nicht in der Schulkultur auch verankert sind oder erwünscht. Veranstaltungen, auch nicht wirklich von der Schulgemeinschaft gewünschte, gibt es ja am KGT schon genug.</p>
<p>Darum ging die Fachschaft Religion in der Vergangenheit immer sehr vorsichtig mit Zusatzangeboten um. Zwar wurde immer mal wieder vorsichtig nachgefragt, ob Klasse oder Stufe XY eine spirituelle Veranstaltung wünsche, aber die Resonanz war sehr verhalten. Es ist wohl keinesfalls Mode, als Schüler oder Lehrer öffentlich für einen Gottesdienst oder eine Meditation zu sein. Umgekehrt war aber die Resonanz danach bisweilen ungewöhnlich positiv, wenn doch mal einer angeboten wurde.</p>
<p>So war es auch beim Abschlussgottesdienst &#8220;Neuland&#8221; am 16.05.2012. Der Titel war insofern doppelt zutreffend: Einmal bezeichnete er das Thema (Aufbruch der Abiturienten ins Neuland des Lebens danach), andererseits war der Gottesdienst an sich ein Neuland: Er fand regulär zu Unterrichtszeiten in der 5./6. Stunde statt und war letztlich Unterricht in anderem Rahmen (damit durch den Reli-Lehrplan gedeckt). Insofern war auch die Menge der Besucher nicht wirklich erstaunlich, wohl aber, dass man vielen Abiturienten im Gottesdienst eine gewisse Rührung durchaus ansah und nach dem Gottesdienst doch mehr Schüler als üblich sich für die Veranstaltung sogar ausdrücklich bedankten.</p>
<p>Dies ist umso erstaunlicher, als sich der Organisationsaufwand in Grenzen hielt. Dadurch, dass es regulär im Unterricht war, musste der Stundenplaner nicht belastet werden. Die Musik wurde kursintern durch die offizielle Fachschafts-Kirchenmusikerin Frau Schlageter organisiert (das Kursorchester konnte sich trotzdem oder gerade deswegen durchaus hören lassen), kein Förderverein musste finanziell stützen und die Werbung im Vorfeld hielt sich sehr in Grenzen (bzw. war faktisch nicht vorhanden gewesen).</p>
<p>Trotzdem war die Resonanz positiv und das kalte Büfett im Anschluss an den Gottesdienst binnen 5 Minuten komplett leer geräumt &#8211; es waren also letztlich mehr Leute da als erwartet (oder der Gottesdienst hat die Leute sehr hungrig gemacht).</p>
<p>Inhaltlich versuchten wir übrigens durchaus, auf die Doppelabistufe Bezug zu nehmen. So war die Idee mit den Papierschiffchen mit Segenssprüchen durchaus auch dem Umstand geschuldet, dass es in der Jahrgangsstufe vier Jahre zuvor einen <a title="Ein Boot kommt selten allein" href="http://www.anastratin.de/2008/07/21/ein-boot-kommt-selten-allein/" target="_blank">Weltrekordversuch im Papierschiffchenfalten</a> gegeben hatte, der es seinerzeit sogar bis ins Radio SWR3 schaffte. Diesmal wurden die 150 Papierschiffchen für die Abiturienten fächerübergreifend mit Deutsch (Vorgangsbeschreibung) von den Klassen 6c und 6b gefaltet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Danksagung für Sophie Jester</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/05/15/danksagung-fur-sophie-jester/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Danksagung]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Jester]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil wir für das kommende Mitteilungsblatt den Redaktionsschluss verpasst haben, folgt die Danksagung für Sophie Jester nun eben erst mal auf anastratin.de. Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Besonderer Dank gilt: Herrn Dr. Uhl und seinem Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil wir für das kommende Mitteilungsblatt den Redaktionsschluss verpasst haben, folgt die Danksagung für Sophie Jester nun eben erst mal auf anastratin.de.</p>
<p><span id="more-3098"></span></p>
<div id="attachment_3099" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/05/danksagungsophiejester.png"><img class="size-medium wp-image-3099" title="Danksagung für Sophie Jester in der Niarts-Version" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/05/danksagungsophiejester-450x290.png" alt="Danksagung für Sophie Jester in der Niarts-Version" width="450" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Danksagung für Sophie Jester in der Niarts-Version</p></div>
<p><strong>Herzlichen Dank</strong></p>
<p>sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten.</p>
<p>Besonderer Dank gilt:</p>
<ul>
<li>Herrn Dr. Uhl und seinem Team für die ärztliche Betreuung zuhause,</li>
<li>den Schwestern der Sozialstation St. Verena für die liebevolle Pflege,</li>
<li>Herrn Pfarrer Seibt und dem Team der Seelsorgeeinheit für die würdige Gestaltung der Trauerfeier und für die Krankenkommunion und</li>
<li>allen, die Sophie auf ihrem letzten Weg begleitet und ihrer durch Wort, Schrift, Blumen-, Geld- und Messespenden gedacht haben.</li>
</ul>
<address> </address>
<p style="text-align: right;"><em>Lauchringen, im Mai 2012</em><br />
<em>Ursula, Gisela und alle Angehörigen</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Phoenix 58 &#8211; halb Fail, halb Erfolg</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/05/12/phoenix-58-halb-fail-halb-erfolg/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
		<category><![CDATA[58]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[Gazetta]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 10. Mai 2012 wurde am Klettgau-Gymnasium zum ersten Mal die Ausgabe 58 der Schülerzeitung Phoenix verkauft. Die 58te Inkarnation des Zeitungsfabeltiers, das inzwischen im 29. Jahrgang erscheint, trägt den Titel &#8220;Fail&#8221;. Nicht ganz unpassend, hat die Ausgabe doch einige Tiefen, aber auch Höhen erlebt. Inhaltlich ist die Nr. 58 nämlich sicherlich kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 10. Mai 2012 wurde am Klettgau-Gymnasium zum ersten Mal die Ausgabe 58 der Schülerzeitung Phoenix verkauft. Die 58te Inkarnation des Zeitungsfabeltiers, das inzwischen im 29. Jahrgang erscheint, trägt den Titel &#8220;Fail&#8221;. Nicht ganz unpassend, hat die Ausgabe doch einige Tiefen, aber auch Höhen erlebt.</p>
<p><span id="more-3094"></span></p>
<div id="attachment_3095" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/05/phoenix58verkaufsplakat450.jpg"><img class="size-full wp-image-3095" title="Das Cover der Phoenix Nr. 58" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/05/phoenix58verkaufsplakat450.jpg" alt="Das Cover der Phoenix Nr. 58" width="450" height="635" /></a><p class="wp-caption-text">Das Verkaufsplakat mit Cover der Phoenix Nr. 58 (Mai &#39;12)</p></div>
<p>Inhaltlich ist die Nr. 58 nämlich sicherlich kein &#8220;Fail&#8221;. Sie enthält qualitativ hochwertige Texte und diesmal vor allem auch Comics, die denen vergangener Jahrzehnte erstmals wieder das Wasser reichen können. Wenn sich die Künstler noch verbessern, was zu erwarten ist, könnten sie Manniacs einstige &#8220;ComiX&#8221; sogar bald überbieten. Drucktechnisch lief es auch deutlich besser als erwartet. Nachdem die regionalen Druckereien am Hochrhein dermaßen teuer geworden sind, dass sich eine Schülerzeitung nicht mehr zu vernünftigen Konditionen drucken lässt, ohne dass die Qualität flöten geht, wich die Redaktion auf Rat von Schülerzeitungsredakteurin Harriet Hanekamp auf die Berliner Großdruckerei ESF-Print aus &#8211; das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen und steht der letzten Phoenix-Ausgabe (57), deren Druck das Dreifache kostete, in nichts nach. Auch wurde sie pünktlich geliefert. Wenn das Preisleistungsverhältnis so bleibt, könnte die Phoenix also erstmals seit Jahren wieder kostendeckend produzieren und könnte auf diverse leidige Kuchenback- und Cateringaktionen verzichten, welche die Redaktion in der Vergangenheit viel zu viel Zeit und Kraft kosteten.</p>
<p>Damit wären wir dann auch beim &#8220;Fail&#8221;-Teil angekommen, denn alles glatt lief bei der Phoenix 58 leider nicht. Sie wurde &#8211; zuerst wegen Geldmangels, dann wegen interner Kommunikationsprobleme &#8211; mehrfach verschoben mit den üblichen Folgen, dass die Aktualität darunter litt und die Motivation der Gesamtredaktion auch. Eigentlich war sie für März anvisiert worden, dann für April und herausgekommen ist Mitte Mai. Nun gut, es gab schon schlimmeres, aber ein Erfolg ist das so auch noch nicht. Um sie aktueller zu machen, gab es noch eine Gazetta mit aktuellen Inhalten dazu.</p>
<p>Schief ging zu 50% auch der Verkauf am zweiten Verkaufstag. Mangels Kassen und Ständen wurden da nur ein Dutzend Exemplare verkauft, somit ist der Resteberg noch viel zu hoch. Denn selbst eine günstigere Druckerei lohnt sich überhaupt nicht, solange die Hälfte der Auflage noch im Lager ruht. Aber es gibt ja noch einen weiteren Verkaufstag am Montag und sinnvollerweise noch einen Resteverkauf Ende Mai 2012, weil ja auch noch frühere Auflagen teils übrig sind. Daher besteht noch Hoffnung, dass auch der Verkauf letztlich ein Erfolg wird &#8211; die Kritiken der bisherigen Leser waren nämlich überwiegend sehr positiv.</p>
<p>Für Mitte Juni ist die nächste Gazettaausgabe (Nr. 9) geplant, die nächste große Phoenix, die Nr. 59 soll im September 2012 erscheinen, der Redaktionsschluss ist daher Ende Juli (dann kommen ja die Sommerferien).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Märchenhafter musikalischer Sommereinstieg</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/05/06/marchenhafter-musikalischer-sommereinstieg/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 12:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Hänsel und Gretel]]></category>
		<category><![CDATA[Orchesterverein Bad Säckingen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer kurzen künstlerischen Pause lädt Musiker und Musiklehrer Klaus Kunzmann wieder nach Bad Säckingen ein zu einem Doppelkonzert am Samstag, den 12. Mai 2012 um 17 Uhr im Kursaal Bad Säckingen. Gespielt wird zuerst das Klarinettenkonzert Nr. 3 von Karl Stamitz, nach einer Pause dann eine für Kinderchor modernisierte Fassung von Engelbert Humperdincks &#8220;Hänsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer kurzen künstlerischen Pause lädt Musiker und Musiklehrer Klaus Kunzmann wieder nach Bad Säckingen ein zu einem Doppelkonzert am Samstag, den 12. Mai 2012 um 17 Uhr im Kursaal Bad Säckingen. Gespielt wird zuerst das Klarinettenkonzert Nr. 3 von Karl Stamitz, nach einer Pause dann eine für Kinderchor modernisierte Fassung von Engelbert Humperdincks &#8220;Hänsel und Gretel&#8221;.</p>
<p><span id="more-3086"></span></p>
<div id="attachment_3087" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/05/haenselundgretel2012-05.jpg"><img class="size-medium wp-image-3087" title="Offizielles Plakat zu &quot;Hänsel und Gretel&quot; am 12. Mai 2012." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/05/haenselundgretel2012-05-450x653.jpg" alt="Offizielles Plakat zu &quot;Hänsel und Gretel&quot; am 12. Mai 2012." width="450" height="653" /></a><p class="wp-caption-text">Offizielles Plakat zu &quot;Hänsel und Gretel&quot; am 12. Mai 2012.</p></div>
<p>Das<strong> 3. Klarinettenkonzert von Karl Stamitz</strong> wird vom Orchesterverein mit dem Solisten Alexander Rybkin gespielt. Es handelt sich dabei um ein Werk, das viele Klarinettenschüler üben müssen, das man aber im Konzert wohl seltener zu hören bekommen. Der Solist<strong> Alexander Rybkin</strong> ist seit 1993 Lehrer für Klarinette und Saxophon an der Jugendmusikschule Bad Säckingen.</p>
<p>Der Kinderchor der Grundschule Obersäckingen unter Leitung von Rektorin Ingrid Todt und Schüler wie Lehrer der Jugendmusikschule Bad Säckingen musizieren zusammen mit dem traditionsreichen Orchesterverein Bad Säckingen <strong>die Oper &#8220;Hänsel und Gretel&#8221; von Engelbert Humperdinck.</strong> Die vereinfachte und reduzierte Fassung der Oper von G. Buchner macht es möglich, diese weltbekannte, romantische Oper mit ihren wunderschönen Kinderliedern auch für Laienensembles musizieren zu können. Und die Probenarbeit mit dem Kinderchor hat bereits gezeigt, wie sehr sich die Kinder auch heute noch für diese schöne Musik begeistern können, wenn sie sie selbst musizieren können. Dank der Einstudierung von Ingrid Todt, die seit Anfang des Schuljahres daran gearbeitet hat, ist nicht nur die Freude der Kinder sehr groß, sondern auch die musikalische Qualität des Chores.</p>
<p>Die Veranstalter freuen sich auf viele Besucher. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 10,- EUR, für Schüler 5,- EUR. Vergünstigte Familienkarten sind erhältlich. Der Vorverkauf findet bei der Buchhandlung &#8220;Schwarz auf Weiß&#8221; statt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: Klaus Kunzmann</em></p>
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		<title>Fahrplanänderungen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 12:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niarts Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Anastratin Kurier]]></category>
		<category><![CDATA[Mittsommernachtsträume]]></category>
		<category><![CDATA[Steampunk]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund eines Todesfalls im engeren Familienkreis des Chefredakteurs fällt wohl auch der Anastratin Kurier 2012/05 aus. Dafür soll das Anastratin Special &#8220;Steampunk&#8221; nun nicht nur digital, sondern auch in einer kleinen, unverkäuflichen Druckausgabe erscheinen. Weil einige der behandelten Inhalte aber erst in der Mitte des Sommers erscheinen, wohl erst gegen Herbst. Stattdessen planen wir für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund eines <a title="Trauer um Sophie Jester" href="http://www.anastratin.de/2012/04/28/wir-trauern-um-sophie-jester/">Todesfalls</a> im engeren Familienkreis des Chefredakteurs fällt wohl auch der Anastratin Kurier 2012/05 aus. Dafür soll das Anastratin Special &#8220;Steampunk&#8221; nun nicht nur digital, sondern auch in einer kleinen, unverkäuflichen Druckausgabe erscheinen. Weil einige der behandelten Inhalte aber erst in der Mitte des Sommers erscheinen, wohl erst gegen Herbst. Stattdessen planen wir für die Zeit nach Pfingsten inzwischen noch eine andere Spezialausgabe mit dem Titel &#8220;Mittersommernachtsträume&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir trauern um Sophie Jester</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 12:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Montag, den 22. Mai 1922 ist Sophie (Alemannisch: &#8220;Sóffi&#8221;) als dritte Tochter von vier Kindern der Familie Huber geboren in Bierbronnen. Ein Montagsprodukt war sie aber sicher nicht, sondern war aus echtem Hotzenwälder Holz geschnitzt. Sie wurde bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr zuhause auf dem heimischen Schwarzwaldbauernhof erzogen und lernte dort hart anpacken. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Am Montag, den 22. Mai 1922 ist Sophie (Alemannisch: &#8220;Sóffi&#8221;) als dritte Tochter von vier Kindern der Familie Huber geboren in Bierbronnen. Ein Montagsprodukt war sie aber sicher nicht, sondern war aus echtem Hotzenwälder Holz geschnitzt.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span id="more-3074"></span></p>
<div id="attachment_3075" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/sophiejesterkindergaertnerin450.jpg"><img class="size-full wp-image-3075" title="Sophie Huber als Kindergärtnerin" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/sophiejesterkindergaertnerin450.jpg" alt="Sophie Huber als Kindergärtnerin" width="276" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Sophie Huber als Kindergärtnerin</p></div>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Sie wurde bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr zuhause auf dem heimischen Schwarzwaldbauernhof erzogen und lernte dort hart anpacken. Dann nahm sie eine Ausbildungsstelle als Köchin in Neustadt im Schwarzwald an, wo sie als Jugendliche manche Abenteuer erlebte, von denen sie auch später immer wieder gerne erzählte. Im Kriege brauchte man sie aber zuhause auf dem Bauernhof, weshalb sie die Ausbildung abbrechen musste. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">Stattdessen absolvierte Sophie nun eine Ausbildung zur Kindergärtnerin. Als Kindergärtnerin war sie unter Anderem in Wangen und Jestetten tätig und blieb vielen ihrer Zöglinge als herzensfrohe, manchmal aber auch gestrenge Erzieherin in Erinnerung. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">In Oberlauchringen hatte Sophie eine Schwester, in deren Familienumfeld sie auch ihren späteren Ehegatten, Otto Jester kennenlernte. Diesen heiratete sie nach Kriegsende im August 1945. Leicht war das nicht: Mit Zonenpassierschein und Leiterwägelchen musste sie von Otto Jester an der Zonengrenze bei der Schlücht abgeholt werden. Zur Hochzeit musste das komplette Inventar ausgeliehen werden, denn das junge Brautpaar war arm und der Krieg hatte fast alles zerstört.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">1947 wurde ihre erste Tochter, Ursula geboren, 1950 die zweite, Gisela. 1954 baute die junge Familie ihr Eigenheim in der Königsberger Str., das für Sophie zu einer neuen Heimat werden sollte. Zur Aufbesserung der Familienfinanzen machte sie sich als Näherin in Oberlauchringen einen Namen. In aufopfernder Fürsorge erzog sie nicht nur ihre beiden Töchter, sondern pflegte auch ihren Schwiegervater Adolf Jester und später ihren eigenen Vater, Fridolin Huber, ab den 80zigern auch ihren Mann Otto, was aber immer spürbarer auch an ihren eigenen Kräften zerrte.</span></p>
<div id="attachment_3076" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/sophiejester1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-3076 " title="Sophie Jester im Herbst 2010" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/sophiejester1024-450x298.jpg" alt="Sophie Jester im Herbst 2010" width="450" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Sophie Jester im Herbst 2010</p></div>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-size: medium;">1995 konnte das Ehepaar Jester seine goldene Hochzeit feiern. Aber schon 1999 verstarb nach langer schwerer Krankheit ihr Mann Otto. Nach seinem Tod begab sich Sophie zu einem Kuraufenthalt, aus dem sie erholt und gestärkt zurückkehrte. Von nun an verlebte sie ihren Lebensabend fast ohne Unterbrechungen im trauten Familienkreise, wo sie gezeichnet vom Alter nach kurzer schwerer Krankheitsphase am Freitag, den 27. April 2012 verstarb.</span></p>
<p style="text-align: right;" align="JUSTIFY"><em>Ursula und Martin Dühning</em></p>
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		<title>Heimlich, still und leise&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 21:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niarts Projekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der April 2012 wird bei Anastratin sicher nicht als ein Monat in die Geschichte eingehen, an dem besonders viel und Gescheites geschrieben wurde. Lediglich im April 2008 kamen weniger Artikel zustande, damals lag das allerdings daran, dass Anastratin erst Ende April 2008 gegründet worden war. Diesmal ist der April eher literarisch besonders unproduktiv. Anderorts tut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der April 2012 wird bei Anastratin sicher nicht als ein Monat in die Geschichte eingehen, an dem besonders viel und Gescheites geschrieben wurde. Lediglich im April 2008 kamen weniger Artikel zustande, damals lag das allerdings daran, dass Anastratin erst Ende April 2008 gegründet worden war. Diesmal ist der April eher literarisch besonders unproduktiv. Anderorts tut sich schon einiges bei Nitramica Arts.</p>
<p><span id="more-3067"></span></p>
<p>So kommt in diesem Monat kein Anastratin Kurier heraus. Auch eine neue Phoenix Gazetta wird es im April wohl nicht mehr geben &#8211; allem Trubel um die 6+1-Ausgabe zum Trotz. Die Phoenix 58 immerhin wird noch diesen April in den Druck gehen, zieht sich aber auch eher hin und enthält ohnehin keine Artikel von Niarts oder Anastratin.</p>
<div id="attachment_3068" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0472_1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-3068" title="Einen Designpreis werden wohl auch die neuen Workstations am KGT nicht gewinnen (außer vielleicht bei C64-Fans), aber sie dürften letztlich deutlich zuverlässiger und länger ihren Dienst tun als die wackeligen Montagsprodukte aus den beiden Computerräumen." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0472_1024-450x299.jpg" alt="Einen Designpreis werden wohl auch die neuen Workstations am KGT nicht gewinnen (außer vielleicht bei C64-Fans), aber sie dürften letztlich deutlich zuverlässiger und länger ihren Dienst tun als die wackeligen Montagsprodukte aus den beiden Computerräumen." width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Einen Designpreis werden wohl auch die neuen Workstations am KGT nicht gewinnen (außer vielleicht bei C64-Fans), aber sie dürften letztlich deutlich zuverlässiger und länger ihren Dienst tun als die wackeligen Montagsprodukte aus den beiden Computerräumen.</p></div>
<p>Der eigentliche Grund für die mangelnde Produktivität hier ist aber Hyperaktivität andernorts &#8211; im KGT-Schulnetzwerk. Das nämlich hat noch ganz knapp vor dem Abitur seinen letzten Niarts-Schliff erhalten, indem die letzten der altrobusten MaxData-Clients durch neue Workstations von HP ersetzt wurden, womit den Kunden am KGT ein weiteres Terra-Desaster hoffentlich erspart bleibt. Die Neuerung, getragen nur von einer Manneskraft, sieht man von ein wenig logistischer Unterstützung durch die Phoenix-Layoutabteilung ab, die beim Aufbauen half, kostete schon viel Kraft und war &#8211; obwohl neue Rechner sicher interessant sind &#8211; doch wieder recht frustrierend. Anders als in früheren Zeiten stand auch kein offiziell-grinsender Herr Faller mit einem Lorbeerkranz bereit und einigen Dankesworten für die Mühe in den Ferien. Eher war die Resonanz insgesamt Null. Ähnlich übrigens auch beim hochoffiziellen Rücktritt des Systemadministrators Martin Dühning am 19. April 2012 &#8211; man nahm ihn trotz Anwesenheit des Personalrats letztlich schlicht nicht ernst, fühlte sich allerhöchstens bei einer Besprechung gestört.Durch ist es dennoch.</p>
<p>Heimlich, still und leise endet nun am 27. Juli 2012 die Niarts-Ära im KGT-Schulnetz, nach acht insgesamt recht undankbaren und letztlich vergeudeten Jahren Schulnetzdienste und vielen verlorenen Ferien. Immerhin, das ist vielleicht der einzige Wert, zeigt sich das Schulnetz nach acht Jahren Arbeit nun sehr wesentlich stabiler als zuvor, Systemversagen sind am KGT inzwischen ein Fremdwort und niemand der heute dort Lebenden erinnert sich an die abenteuerlichen Zustände von vor 2004.</p>
<div id="attachment_3069" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0498_1024.jpg"><img class="size-medium wp-image-3069" title="Das größte Acrylgemälde seit 15 Jahren entsteht langsam und mühsam. Die allgemeine Ermüdung sieht man ihm kompositionstechnisch zwar nicht an, aber die Durchführung war früher kraftvoller als heute. Gut, dass niemand den Vergleich kennt." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0498_1024-450x675.jpg" alt="Das größte Acrylgemälde seit 15 Jahren entsteht langsam und mühsam. Die allgemeine Ermüdung sieht man ihm kompositionstechnisch zwar nicht an, aber die Durchführung war früher kraftvoller als heute. Gut, dass niemand den Vergleich kennt." width="450" height="675" /></a><p class="wp-caption-text">Das größte Acrylgemälde seit 15 Jahren entsteht langsam und mühsam. Die allgemeine Ermüdung sieht man ihm kompositionstechnisch zwar nicht an, aber die Durchführung war früher kraftvoller als heute. Gut, dass niemand den Vergleich kennt.</p></div>
<p>Wie auch immer, die letzte Neuerungsoperation über Ostern wurde auch erfolgreich abgeschlossen, war aber ermüdend. Nebenher, so gut es ging, entstand dann noch ein recht großes Acrylgemälde, in dieser Größe das erste seit 15 Jahren, welches als Spende an die SMV für ihre Vernissage geht. Ein Meisterwerk wird&#8217;s freilich nicht werden und Brillianz  sieht auch anders aus. Da am KGT allerdings ohnehin niemand den Vergleich zu früheren Meisterwerken kennt, dürfte es immer noch ausreichen um seinen Zweck zu erfüllen.</p>
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		<title>Staatsfinanzen weiter auf Talfahrt</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2012/04/21/staatsfinanzen-weiter-auf-talfahrt/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Kawomba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Neu-Nitramische Konföderation]]></category>
		<category><![CDATA[Nitramien]]></category>
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		<description><![CDATA[Trotz rigidem und in verschiedenen Ressorts durchaus äußerst erfolgreichem Sparkurs steigt das Staatsdefizit der Neu-Nitramischen Konföderation im Jahr 444 a. C. voraussichtlich um weitere  200.000 Denare an. Die Regierung verhängte bereits die inzwischen traditionelle Haushaltssperre zur Jahresmitte. Man kann Generalsekretär Jantor Dolordurantas nicht vorwerfen, dass er nicht alle Register gezogen hätte. Die Prognosen der Hausressorts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz rigidem und in verschiedenen Ressorts durchaus äußerst erfolgreichem Sparkurs steigt das Staatsdefizit der Neu-Nitramischen Konföderation im Jahr 444 a. C. voraussichtlich um weitere  200.000 Denare an. Die Regierung verhängte bereits die inzwischen traditionelle Haushaltssperre zur Jahresmitte.</p>
<p><span id="more-3058"></span></p>
<div id="attachment_3059" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/finanzen444.jpg"><img class="size-medium wp-image-3059" title="Auf den ersten Blick konnten im Vergleich zum Vorjahr (blau) in vielen Bereichen Ausgaben eingespart werden. Doch insgesamt ist der nitramische Staatshaushalt im Jahr 444. a. C. (rot) weiterhin defizitär." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2012/04/finanzen444-450x238.jpg" alt="Auf den ersten Blick konnten im Vergleich zum Vorjahr (blau) in vielen Bereichen Ausgaben eingespart werden. Doch insgesamt ist der nitramische Staatshaushalt im Jahr 444. a. C. (rot) weiterhin defizitär." width="450" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Auf den ersten Blick konnten im Vergleich zum Vorjahr (blau) in vielen Bereichen Ausgaben eingespart werden. Doch insgesamt ist der nitramische Staatshaushalt im Jahr 444. a. C. (rot) weiterhin defizitär.</p></div>
<p>Man kann Generalsekretär Jantor Dolordurantas nicht vorwerfen, dass er nicht alle Register gezogen hätte. Die Prognosen der Hausressorts im diesjährigen Finanzhaushalt der Konföderation lesen sich äußerst vielversprechend &#8211; in allen Bereichen, die im Vorjahr unangenehm ins Gewicht gefallen waren, konnten deutliche Einsparungen erzielt werden &#8211; bei den Staatsbetrieben sanken die Ausgaben sogar auf ein Viertel. Gleichzeitig brauchten die Staatsbürger nicht das Gefühl haben, dass &#8220;per Rasenmähermethode&#8221; Kultur oder Sozialstaat vernichtet würden, denn alle laufenden Projekte wurden weitergeführt und neue wie geplant initiiert. Dem kam der Umstand entgegen, dass sowohl Nitramica Arts sehr produktiv war, als auch alle diplomatischen oder militärischen Interaktionen des Jahres 444 mehr als nur erfolgreich verliefen.</p>
<p>Genutzt hat es freilich nichts, denn das Staatsdefizit stieg im Vergleich zum Vorjahr um weitere 200.000 Denare an, was einerseits an exorbitant gestiegenen Ausgaben im Gesundheitssektor, andererseits an deutlich höheren Militärausgaben liegt, letztlich aber auch daran, dass die außernitramische Flottenalimentation für die Dienste der Konföderation im KiburGate-Sektor wieder einmal gekürzt wurden und somit insgesamt weniger Devisen zur Verfügung standen. Obwohl einige Rückzahlungen für vorgestreckte Militäranschaffungen im KiburGate-Sektor noch ausstehen ist absehbar, dass das Ziel, Rücklagen zu bilden, auch dieses Jahr nicht erreicht werden kann. Nach den Prognosen der nitramischen Finanzexperten ist dies wohl frühestens wieder 448 möglich, da die Neu-Nitramische Konföderation ihr LordMarshall-Statut im KiburGate-Sektor für Ende 447 gekündigt hat und die Flotte dann endlich verkleinert werden kann, was die Militärausgaben dauerhaft senken dürfte und sich auch positiv auf die Gesundheitsausgaben auswirken wird, da weniger Truppen zu versorgen sind. Kritisch beäugen die Strategen dagegen die Entwicklung in Eildryn oder Upper Dunia, wo die Regierungen bedenklich schwanken. Nach den eiligen militärischen Eingriffen durch kaiserliche Militärlegate im Frühjahr, um die dortigen Staaten zu stabilisieren, fürchten Kritiker, dass steigende Militärausgaben innerhalb der Nitramischen Epikratie auf Dauer die Einsparungen im KiburGate-Sektor annulieren könnten.</p>
<p>Generalsekretär Jantor Dolordurantas will sich allerdings noch nicht geschlagen geben und kündigte an, im Folgejahr einige finanztechnische Projekte abzuschließen, die noch aus der Vergangenheit offen stünden und die einmalig Zusatzeinnahmen ermöglichen. Sollte auch dies fehlschlagen, stehen der Nitramischen Konföderation aber wohl schwere Zeiten bevor.</p>
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