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	<title>Niarts Anastratin</title>
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	<description>Anastratin - das Online-Kulturdings von www.niarts.de</description>
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		<title>Gestatten, KGTiger</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[KGTiger]]></category>
		<category><![CDATA[Maskottchen]]></category>
		<category><![CDATA[Tiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestatten, das ist KGTiger, das neue kommissarische Maskottchen für die KGT-Webseite im Jahr 2010 - seit 14. Februar 2010 haben wir ja das (chinesische) Jahr des Tigers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestatten, das ist KGTiger, das neue kommissarische Maskottchen  für die KGT-Webseite im Jahr 2010 &#8211; seit 14. Februar 2010 haben wir ja  das (chinesische) Jahr des Tigers.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1321"></span></strong></p>
<div id="attachment_1322" class="wp-caption alignnone" style="width: 312px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/02/smv-kgtiger302.png"><img class="size-full wp-image-1322" title="KGTiger - das Kleine, Goldene Tigerlein" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/02/smv-kgtiger302.png" alt="" width="302" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">KGTiger - das Kleine, Goldene Tigerlein</p></div>
<p>Grund genug für ein paar erneuerte <strong>Neujahrsglückwünsche</strong>,  die können wir am Klettgau-Gymnasium ja immer brauchen: Viel Erfolg für  ABI- und Doppeljahrgangsherausforderung, viel Gesundheit für  Lehrkräfte, Schüler sowie Hauspersonal und auch mehr Glück zum einfach  mal Glücklichsein und für sonnige Momente nach dem allzu langen Winter!</p>
<p>Der <strong>KGTiger </strong>ist ein sehr flexibles Tier (wie man  auch oben sehen kann) und kann sich selbst widrigen Umständen  geschmeidig anpassen. Schnöde Dinge wie Gesamtwirtschaftslagen oder  windige Zukunftsprognosen interessieren ihn nicht. Er macht einfach, was  er für richtig und wichtig hält &#8211; und zwar immer jetzt und heute.</p>
<p>Auch wenn er für gewöhnlich lieb aussieht, sonst eher still ist und  vielleicht ein wenig arg verspielt, sollte man ihn nicht unterschätzen:  Er ist clever, zielstrebig, kann ungeheuer schnell vorpreschen und  durchaus kraftvoll zupacken!</p>
<p>Vegetarier ist er auch keineswegs. Er frisst sehr gerne  phantasielose, kleinliche Erwachsene oder böse, destruktive Jugendliche.</p>
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		<title>Noch meeehr Winterfotos&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bechtersbohl]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Küssaburg]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist noch schöner als viele schöne Winterbilderli? &#8211; Genau: NOCH MEHR WINTERBILDERLI! Drum gibt es jetzt noch einen Nachschlag, weil ja auch der Winter hier noch einen Nachschlag genommen hat. Vor der Fastenzeit darf man sich das ja wohl auch noch mal gönnen. 

Die neuen Winterbilderlein finden sich wie gewohnt entweder hier in unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist noch schöner als viele schöne Winterbilderli? &#8211; Genau: NOCH MEHR WINTERBILDERLI! Drum gibt es jetzt noch einen Nachschlag, weil ja auch der Winter hier noch einen Nachschlag genommen hat. Vor der Fastenzeit darf man sich das ja wohl auch noch mal gönnen. <img src='http://www.anastratin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-1312"></span></p>
<div id="attachment_1313" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC_0344-400.jpg"><img class="size-full wp-image-1313" title="Küssaburgberg mit Schnee" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC_0344-400.jpg" alt="" width="400" height="602" /></a><p class="wp-caption-text">Auch die Küssaburg mit Bechtersbohl macht sich im Schnee hübsch auf Fotos (fotografiert von Martin Dühning am 13.02.2010).</p></div>
<p>Die neuen Winterbilderlein finden sich wie gewohnt entweder hier in unserem (inzwischen ausgesprochen großen) <a title="Schneefotos bei Anastratin.de" href="http://www.anastratin.de/bilderli/?album=3&amp;gallery=11">Anastratin-Bilderalbum</a> oder in hochauflösender Auswahl bei <a title="OfTheDunes' DeviantArt-Galerie" href="http://ofthedunes.deviantart.com/" target="_blank">DeviantArt</a>. Alle neuen Aufnahmen stammen vom Samstag, den 13. Februar 2010.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vereister Schulball in der Zeitung</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Bälle]]></category>
		<category><![CDATA[Ballverbot]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[SMV]]></category>
		<category><![CDATA[Vandalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein recht umfassender Artikel zur Schulballproblematik am KGT findet sich in der Lokalausgabe der Zeitung Südkurier vom Samstag, den 13. Februar 2010. Die Darstellung ist sachlich, berücksichtigt alle Seiten und kam wohl auch unter Mithilfe der beteiligten Offiziellen zustande. Zusammengefasst konstatiert der Text nochmals einige traurige Fakten: Beim letzten Ball anfang Dezember 2009 kam es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein recht umfassender <a title="Schulball auf Eis im Südkurier" href="http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/Schulball-liegt-auf-Eis;art372623,4164612#kommentare" target="_blank">Artikel zur Schulballproblematik am KGT</a> findet sich in der Lokalausgabe der Zeitung Südkurier vom Samstag, den 13. Februar 2010. Die Darstellung ist sachlich, berücksichtigt alle Seiten und kam wohl auch unter Mithilfe der beteiligten Offiziellen zustande. Zusammengefasst konstatiert der Text nochmals einige traurige Fakten: Beim letzten Ball anfang Dezember 2009 kam es sowohl zu (externen) Alkoholmissbräuchen als auch zu Vandalismus im Umkreis des Schulzentrums, der zeitlich etwas zu sehr mit dem Winterball übereinstimmt. Das Fazit des Artikels dürfte SMV wie Schulleitung dennoch freuen: Der nächste Ball fand zwar trotz Demo wie angedroht nicht statt, aber man ist in Diskussion miteinander, und alle Beteiligten arbeiten an einer Lösung, die sich bereits abzeichnen soll.</p>
<p><span id="more-1291"></span></p>
<p>Bilder, beispielsweise von der besagten <a title="Fotos von der Schülerdemo auf der Webseite der Schülerzeitung PHOENIX" href="http://www.kgt-schuelerzeitung.de/index.php?option=com_g2bridge&amp;view=gallery&amp;Itemid=105&amp;g2_itemId=6627" target="_blank">Pro-Fastnachtsball-Schülerdemo am 22. Dezember 2009</a>, findet man allerdings im Südkurier nicht, da es trotz offenbar inniger Nachfrage seitens der SMV nicht gelang, rechtzeitig an die fotobesitzenden Schülerzeitungsredakteure heranzukommen. Diese befanden sich womöglich ihrerseits auf anderen Fastnachtsbällen, die wohl noch nicht gestrichen waren &#8211; oder waren auf andere Weise nicht mehr pässlich. Woran man auch erkennt, dass das KGT in Sachen Fastnacht und Feste allgemein keinen Alleinvertretungsanspruch besitzt und es sie auch anderswo gibt. Ja, man munkelt sogar, es hätten einige ältere KGTler zumindest versucht, in Tiengen selbst Ersatz zu organisieren. Und sollte es so gewesen sein, so nähme dies nicht nur deutlich Relevanz aus der Angelegenheit in ihrer verengten Sichtweise, wie sie wohl mancherorts leider doch vertreten wird, sondern bewiese auch, dass man einer Sache durchaus schaden kann, indem man zu frustrierter Selbsthilfe greift oder sich in aktive Resignation stürzt.</p>
<p>Dass der Südkurierartikel genau jetzt und so prominent platziert erschienen ist, dürfte wohl auch kein Zufall sein. Häufen sich doch schon seit Jahren ärgerliche Stimmen, welchen der Alkoholmissbrauch und die festlebegleitenden Vandalismen in der Region allgemein zuviel werden. Zeitungsleser mit Gedächtnis werden sich daran erinnern, dass bereits ein Jahr zuvor schon über fastnächtliche Schäden im Umkreis von Tiengen berichtet wurde. Auch die Gemeinden, gerade in Zeiten äußerst knapper Kassen, können die unnötig notwendig werdenden Reparaturen nur noch argwöhnisch beäugen, wegen Haushaltssperre manchmal nicht einmal mehr gänzlich reparieren. Hauptleidtragende bei der ganzen Sache sind wohl weniger die Gäste, die bei Verboten einfach anderweitig ausweichen und weitermachen wie gehabt, sondern die Anwohner, die Veranstalter und überhaupt die Kultur und Gemeinschaft vor Ort.</p>
<p>Die Zeit, hier etwas grundsätzlich zu ändern, scheint schon länger gekommen zu  sein. Es gibt eine Redensart, die lautet: &#8220;Wer das Fest verbietet, der bereitet die Orgie vor.&#8221; Umgekehrt ließe sich aber definitiv auch feststellen: &#8220;Wer die Orgie zulässt, der zerstört die Feste.&#8221;</p>
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		<title>Fasnacht auf der KGT-Webseite</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2010/02/11/fasnacht-auf-der-kgt-webseite/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 18:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fastnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die KGT-Webseite haben wir nun ein kleines Fasnachtsgedicht geschrieben, stilecht in Hochalemannisch. Freilich ist die Mundart nicht mehr weit verbreitet und am Klettgau-Gymnasium zweimal nicht. Den &#8220;Eliten&#8221; fehlen heimatliche Worte, scheints. Die Alemannische Version lautet so:

Narri, narro!
Do lueg mol her, sisch Fasnacht do,
wenn dusse au no d&#8217;Winter  goht
und i&#8217;de Zittig dinne schtoht,
des Chrischtchind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die KGT-Webseite haben wir nun ein kleines Fasnachtsgedicht geschrieben, stilecht in Hochalemannisch. Freilich ist die Mundart nicht mehr weit verbreitet und am Klettgau-Gymnasium zweimal nicht. Den &#8220;Eliten&#8221; fehlen heimatliche Worte, scheints. Die Alemannische Version lautet so:<br />
<span id="more-1288"></span></p>
<h3>Narri, narro!</h3>
<p>Do lueg mol her, sisch Fasnacht do,<br />
wenn dusse au no d&#8217;Winter  goht<br />
und i&#8217;de Zittig dinne schtoht,<br />
des Chrischtchind zu üs nümmi  chunt.</p>
<p>Macht eu&#8217; nüht druus,<br />
sint eifach froh,<br />
und bei de  Bällä drinket id so,<br />
denn gitts ä schöni Hoorig Mess.</p>
<p>De  Schneiki chunt uf sinni Choscht<br />
nooch Aschermittwoch einetwegge<br />
und  us&#8217;m Schnee würd widda Regge<br />
und d&#8217;Sunn schient vielliecht au  nomohl.</p>
<p>Jetz söttet ihr nit lammetiere,<br />
jetz isch die Ziit zum  zemme fiere,<br />
Narri, Narro<br />
und hoorig isch die Katz!</p>
<address style="padding-left: 30px;">Dä Webmaschta</address>
<p>Die hochdeutsche Übertragung des Gedichts für nichtalemannische Mitbewohner am KGT gibt es auf der Schulwebseite.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In der alten Aula</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein Heulen und Zähneknirschen hinter den verschlossenen Türen, aber auch ganz offen in den fahlen Gesichtern. Als D. an diesem Tage das Schulhaus betrat, wehte ihm ein eisiges Gespenst entgegen: das Gespenst der toten Ganztagesschule. Es schwebte nicht ganz ungerade, aber ziemlich ziellos über die unglücklichen Treppenstufen herab, auf denen schon mancher arglose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein Heulen und Zähneknirschen hinter den verschlossenen Türen, aber auch ganz offen in den fahlen Gesichtern. Als D. an diesem Tage das Schulhaus betrat, wehte ihm ein eisiges Gespenst entgegen: das Gespenst der toten Ganztagesschule. Es schwebte nicht ganz ungerade, aber ziemlich ziellos über die unglücklichen Treppenstufen herab, auf denen schon mancher arglose Lehrer ausgeglitten war und von welchen die Putzfrau mit den verweinten Augen jeden Dienstagnachmittag erneut die Döner- und andere Vesperreste entfernte, weil es so völlig sinnlos war.</p>
<p><span id="more-1280"></span></p>
<p>Umsonst war viel und soviel, was nicht sein sollte, klagte es hilflos. Doch die Zahlen lügen nicht und die Lügen sind nicht von dieser Welt. Die Welt war unvollkommen und schuldhaft. Schuld, die niemand mochte tragen. Und niemand anders trug die Schuld als der, welcher anderes erwartete. Die Erwartung aber war enttäuschend.</p>
<p>D. hielt kurz und gefasst inne. Er staubte sich den kalten Schnee von den Schultern, dankte insheim dafür, dass er auf den ungestreuten Straßen der schuldigen Stadt mit seinem einfachen Fahrrad nicht ausgeglitten war und dass es letztlich nicht eben seine Schuld war, dass nichts funktionierte, so nicht funktionieren konnte und dass Neapel mit seinen Müllhalden und Vulkanen immer näher rückte, wenn auch Klima wie Stimmung eher an eine düstere sibirische Arbeitersiedlung gebot, wo man sich nicht einmal Gute Nacht sagte. Letztlich war es egal: Füchse gab es überall.</p>
<p>Geduldig wartete D., bis der trostlose Geist an ihm langsam, seelenlos, fadenscheinig vorbeigeglitten war und sich über unachtsamere Passanten hermachte, überquerte die unglücklichen Treppen ein weiteres Mal mit vorsichtigen Schritten, betrat das Lehrerzimmer und fand dort an seinem Platz eine ausladende Blume vor, welche in zarter Farbe und mit großer Schieflage an einer Stelle erblühte, wo man sie nicht eingeplant hatte. &#8220;So ist es also in diesem Leben&#8221;, besann sich D. und ordnete seine Papiere, ohne weiter darauf einzugehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreativ-chaotisch übers Wochenende</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2010/02/08/kreativ-chaotisch-ubers-wochende/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 00:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativer Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Mann, war das ein Tag! Verschlafen, Kaffee versehentlich ohne Wasser gekocht, Frühstück verstolpert und nachmittags die Pizza völlig eingeäschert. Dem zufällig vorbeischneienden Freund sei Dank, dass nicht der Backofen in Flammen aufging! Dafür aber ausnahmsweise aber mal durchgeschlafen und wieder mit ein paar kreativen Gedanken aufgewacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mann, war das ein Tag! Verschlafen, Kaffee versehentlich ohne Wasser gekocht, Frühstück verstolpert und nachmittags die Pizza völlig eingeäschert. Dem zufällig vorbeischneienden Freund sei Dank, dass nicht der Backofen in Flammen aufging! Dafür aber ausnahmsweise aber mal durchgeschlafen und wieder mit ein paar kreativen Gedanken aufgewacht.</p>
<p><span id="more-1273"></span></p>
<p>Zwei Textartikel sprangen dabei heraus, davon einer für den Phoenix-Aprilscherz, der dieses Jahr nicht ausfallen soll. Außerdem ein halbes Dutzend Phoenixli auf Reserve im Sabrina-Stil gezeichnet (Na die wird sich wundern!), für eventuelle Cecilia-Stilkopien fehlten die Vorlagen. Ich müsste mal wieder mehr für meinen eigenen Zeichenstil tun.</p>
<p>Na immerhin, da die Knochen schon wieder den nächsten Kälteeinbruch spüren, zum Abschluss noch ein wenig Frühlingsträumerei skizziert:</p>
<div id="attachment_1274" class="wp-caption alignnone" style="width: 356px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/02/frsk2010.jpg"><img class="size-full wp-image-1274" title="Frühlingsskizze" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/02/frsk2010.jpg" alt="" width="346" height="489" /></a><p class="wp-caption-text">Frühlingsskizze (Träumen darf man ja!)</p></div>
<p>Und dann ist schon wieder Montag und eine weitere Woche mit klapprigen und instabilen Waldshut-Tiengener Schulcomputern steht bevor. Mit Kreativität ist da nichts und auch die Weisheit und Klugheit bringt da nicht weiter. Geduld, so heißt es, ist mal wieder angesagt, und Warten &#8211; wahrscheinlich auf Godot&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halbgötterei</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2010/02/07/halbgotterei/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Heldentum]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tragik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ideale Lehrer ist hünenhaft männlich, von archaisch großer und vollkommener Gestalt, eine charismatische Autorität, vollkommen von sich selbst überzeugt und hat ein schlechtes Gedächtnis. Durch seine überwältigende Männlichkeit bügelt er alle Widerstände unbesonnen nieder, ohne sich über mögliche Folgen Gedanken machen zu müssen - denn er weiß: Alles was er tut ist gut und richtig und könnte nicht besser sein. Fehler macht er nicht, und falls es so sein sollte, hat er sie längst schon vergessen, da er ein Gedächtnis hat wie ein Sieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ideale Lehrer ist hünenhaft männlich, von archaisch großer und vollendeter Gestalt, eine charismatische Autorität, vollkommen von sich selbst überzeugt und hat ein schlechtes Gedächtnis. Durch seine überwältigende Männlichkeit bügelt er alle Widerstände unbesonnen nieder, ohne sich über mögliche Folgen Gedanken machen zu müssen &#8211; denn er weiß: Alles was er tut ist gut und richtig und könnte nicht besser sein. Fehler macht er nicht, und falls es so sein sollte, hat er sie längst schon vergessen, da er ein Gedächtnis hat wie ein Sieb.</p>
<p><span id="more-1257"></span></p>
<p>Daher sieht man ihm auch alles nach. Nur die Namen und Listendaten der Schüler kann er auch noch Jahrzehnte später problemlos herunterspulen, auch wenn er längst schon vergessen hat, was für Menschen das waren, welche die Namen trugen. Alles das ist Schall und Rauch, wie sollte es auch anders sein.</p>
<p>So bewältigt er seinen Schulalltag und übersieht alle unnützen oder völlig widersinnigen Unmöglichkeiten, im Wissen darüber, dass er das Zentrum des Universums ist und die Schüler seine hilflosen und dummen Schützlinge. Freilich ist er in der Lage, jederzeit das Gefühl zu vermitteln, dass er ganz bei der Sache ist, denn es gibt nur die eine Sache und die ganze Welt ist für ihn ein Schulbuch, dass es erst noch zu schreiben gilt. Er ist der einzige Autor, ein Erschaffer, Weltgestalter, Schöpfer, Halbgott.</p>
<p>Der Halbgott, halb Mensch, halb Monster, aus der Antike hat er überlebt im deutschen Schulwesen. Obwohl durch die moderne Heldenkritik längst als Mythos widerlegt, ist er immer noch Ideal im Kopf der Schüler, Eltern und auch der Lehrer und Schulleitungen. Da wimmelt es dann noch von Heraklen, Minotauren, Sphinxen und anderen mythischen Wesen, die sich immer wieder neu in jungen und unerfahrenen Lehrkräften inkarnieren, die dumm genug sind, nur die Hälfte des Sagenstoffes zu lesen &#8211; den Aufstieg des Helden &#8211; und dabei völlig übersehen, dass noch jeder antike Held, sei er griechisch, römisch oder nordisch, ein jähes und wenig erquickliches Ende fand.</p>
<p>Sei&#8217;s drum: Das Ideal ist und bleibt der griechische Halbgott: schön, willenstark und doch irgendwie bestaunenswert einfältig. Viel Energie schöpfend in ewig-schwangere Projekte, die nicht sinnvoller sind als die Kraftakte eines Sisyphos. Je mehr Kraft dabei zum Einsatz kommt, desto größer jedoch fällt der Applaus aus. So funktionieren die landläufigen Beförderungsmechanismen und auch die Referendarsausbildung ist noch weitgehend auf unterrichtliche Heldentaten abgestimmt. Die göttlichen Wirrungen der Bildungspolitik können den dumpfen, selbstbewussten Kämpfer nicht aus seinem sicheren Schritt bringen. Doch leider, so lehren uns die Mythen, sind Halbgötter weder ewig jung noch unsterblich und das antike Schicksal kennt keine Gnade. Und so brennen sie dann regelmäßig und leider oft völlig unnötigerweise nach wenigen Jahren nieder, die einstmals gefeierten Helden, und niemand nimmt davon Kenntnis. Und wenn er es denn täte, so würde man es gleich wieder vergessen. Denn die flüchtige Schülerschaft verrinnt nach wenigen Jahren und die restlichen guten Lehrer haben ja ein schlechtes Gedächtnis.</p>
<p>Nur die schlechten und schwachen Lehrkräfte &#8211; also die, die in der Regel auf Dauer im System überleben, aber nicht über archaische Kräfte verfügen, die eben &#8220;bloß&#8221; einfache <em>Menschen </em>sind, daher nicht gehört werden und wenig Ansehen besitzen, wundern sich und bestaunen oft schauervoll die heldenhafte, in ewig mythischem Kreislauf sich wiederholende Tragik.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Und noch mehr neue Winterbilder&#8230;</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2010/01/31/und-noch-mehr-neue-winterbilder/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter meint es 2010 ja offensichtlich wieder mal ernst mit Eis und Schnee. Das hat aber auch sein Gutes: Viele Kinder können nun endlich wieder richtig Schlittenfahren und ab und zu gelingen uns auch wieder recht brauchbare Fotografien. Letztere, die Winterbilderli, kann man nun wieder vermehrt in unserem Anastratin-Album  oder auf der OfTheDunes-DeviantArt-Seite  finden. :-D ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter meint es 2010 ja offensichtlich wieder mal ernst mit Eis und Schnee. Das hat aber auch sein Gutes: Viele Kinder können nun endlich mal wieder richtig Schlittenfahren und ab und zu gelingen uns auch wieder recht brauchbare Fotografien.</p>
<p><span id="more-1249"></span></p>
<div id="attachment_1250" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/01/winterDSC_0159-400.jpg"><img class="size-full wp-image-1250" title="Schnee, Baum und Sonne" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/01/winterDSC_0159-400.jpg" alt="Ende Januar 2010 gibt es im Klettgau viiiel Schnee und auch schon wieder ein bisschen Sonne." width="400" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Ende Januar 2010 gibt es im Klettgau viiiel Schnee und auch schon wieder ein bisschen Sonne. (Foto: Martin Dühning)</p></div>
<p>Letztere, die Winterbilderli, kann man nun wieder vermehrt in unserem <a title="Winterbilderli bei Niarts Anastratin" href="http://www.anastratin.de/bilderli/?album=3&amp;gallery=11">Anastratin-Album</a> oder auf der <a title="OfTheDunes bei deviantArt.com" href="http://ofthedunes.deviantart.com/" target="_blank">OfTheDunes-DeviantArt-Seite</a> finden.  <img src='http://www.anastratin.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Perspektivität</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 10:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>

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		<description><![CDATA[Perspektivische Gebrochenheit, spektral unterbelichtet, kaleidoskopisch betrachtet: wir. Wir, die Mittelpunkte, kosmisch, universal und doch nur halb geblendet, individualisiert. Blenderei, prismatische Illusion, Lichterspiele. Mal bläulich unterkühlt, mal rotgetünchte Nordlichter, Morgennebelschleier. Lichttheorien. Goethe und Newton im Clinch. Platon und Bacon, Sophistik. Systemtheorien. Systematisches Ausblenden. Ungerechte Verhältnisse - kein Ausgleich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Perspektivische Gebrochenheit, spektral unterbelichtet, kaleidoskopisch betrachtet: wir.</p>
<p><span id="more-1242"></span></p>
<p>Wir, die Mittelpunkte, kosmisch, universal und doch nur halb geblendet, individualisiert. Blenderei, prismatische Illusion, Lichterspiele. Mal bläulich unterkühlt, mal rotgetünchte Nordlichter, Morgennebelschleier. Lichttheorien. Goethe und Newton im Clinch. Platon und Bacon, Sophistik. Systemtheorien. Systematisches Ausblenden. Ungerechte Verhältnisse &#8211; kein Ausgleich.</p>
<p>Treiben wir uns selbst. Selbst. Illusionen, Blenderei, Prismen. Teile, die kein Ganzes ergeben. Nur Farbsplitter. Mosaike, systematische. Mal rot getüncht, blutig, mit Wut. Mal unterkühlt, blaugefroren. Herzlos. Lichttheorien. Null-Prozesse. Kafka, Kleist, blond. Zwei Seiten, keine Mitte, kein Ausgleich. Binarität. Perspektivische Gebrochenheit. Keine Umstände. Keine neuen Ansichten. Blenderei, prismatische Illusion, Lichterspiele. Ungerechte Verhältnisse. Unterbelichtung. Selbst-Betrug.</p>
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		<title>Live-Konzert 2010: Die Rolling Bones sind wieder da&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rolling Bones]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rollings Bones sind wieder da und treten zu ihrem alljährlichen Winterkonzert 2010 auf, diesmal im Kaffee K in Waldshut, am Freitag, den 5. Februar 2010 ab 20:30 Uhr.

Die Rolling Bones sind eine KGT &#38; Friends &#8211; Band und haben inzwischen einen gewissen Kultstatus erreicht. Die Zusammensetzung hat sich über die Jahre ein wenig geändert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rollings Bones sind wieder da und treten zu ihrem alljährlichen Winterkonzert 2010 auf, diesmal im <em>Kaffee K</em> in Waldshut, am Freitag, den 5. Februar 2010 ab 20:30 Uhr.</p>
<p><span id="more-1237"></span></p>
<div id="attachment_1238" class="wp-caption alignnone" style="width: 294px"><a href="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/01/rollingbones-jan-2010.jpg"><img class="size-full wp-image-1238" title="Rolling Bones Plakat 2010" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2010/01/rollingbones-jan-2010.jpg" alt="Rolling Bones Plakat 2010" width="284" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Rolling Bones Plakat 2010 - jetzt kann die Party steigen. <img src='http://www.anastratin.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Die Rolling Bones sind eine KGT &amp; Friends &#8211; Band und haben inzwischen einen gewissen Kultstatus erreicht. Die Zusammensetzung hat sich über die Jahre ein wenig geändert, geblieben aber ist die Musik, die Lehrern, Ehemaligen, Eltern und anderen KGT-Freunden gemacht wird. Das Live-Konzert startet am 5.02.2010 im <a title="Internetseite des Kaffee K" href="http://www.kaffee-k.de/" target="_blank">Kaffee K</a> in der Wallgrabenstraße in Waldshut um 20:30 Uhr. Der Eintritt beträgt 10 EUR, ermäßigt 8 EUR.</p>
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