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	<title>Niarts Anastratin &#187; ABI</title>
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	<description>Anastratin - das Online-Kulturdings von www.niarts.de</description>
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		<title>S&#8217;ist Krieg, s&#8217;ist Krieg&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geheimdienstberichte]]></category>
		<category><![CDATA[NID Dossiers]]></category>
		<category><![CDATA[ABI]]></category>
		<category><![CDATA[Hotlinking]]></category>
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		<description><![CDATA[S&#8217;ist Krieg, s&#8217;ist Krieg, Papierkrieg. Und kaum, dass man mit viel Mühe gerade mal 50% abikorrigiert hat, alle Korrekturtage sind längst aufgebraucht, droht noch gleich Anfang Mai wieder der nächste Schlag. NOCH MEHR Korrekturen. Ein Ende ist nicht abzusehen, Hilfe ist nicht in Sicht, der Notstand muss verlängert werden. Ja, Kriege neigen sich immer auszudehnen&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S&#8217;ist Krieg, s&#8217;ist Krieg, Papierkrieg. Und kaum, dass man mit viel Mühe gerade mal 50% abikorrigiert hat, alle Korrekturtage sind längst aufgebraucht, droht noch gleich Anfang Mai wieder der nächste Schlag. NOCH MEHR Korrekturen. Ein Ende ist nicht abzusehen, Hilfe ist nicht in Sicht, der Notstand muss verlängert werden. Ja, Kriege neigen sich immer auszudehnen&#8230;</p>
<p><span id="more-1417"></span></p>
<p>Das Wissen auch die Internet-Unbolde. Nachdem sich <a title="Semper reformanda!" href="http://www.anastratin.de/2010/03/28/semper-reformanda/">Hacker zuletzt über die Phoenix-Webseite hermachten</a>, kam nun neues Unheil, diesmal über die Niarts-Seiten: HOTLINKER! Diese Bandbreitendiebe, welche sich nicht damit begnügen, dass wir unsere Bilder in der Regel ja ohnehin per Creative Commons verschenken, zwangen zur Unzeit an mehreren Tagen sowohl Anastratin.de als auch den Rest von Niarts darnieder, indem sie massenhaft Grafiken unserer Seiten abriefen, die in Foren als Designgrafiken verlinkt waren. 3GB Traffic waren die Folge und endlose Antwortzeiten. Geiz anderer treibt manchmal schon seltsame Blüten.</p>
<p>He Leute: MAN KANN DIE GRAFIKEN AUCH EINFACH KOPIEREN, statt zu verlinken. Urheberrechtlich macht es ohnehin keinen Unterschied &#8211; Fremdnutzung ist beides!</p>
<p>Nun gut, also war mal wieder etwas Indianer-Magie nötig. Nunmehr sollte Hotlinking von unseren Seiten erst mal unmöglich geworden sein. Wenn es nicht im Guten geht, dann mit antik-mystischem Schamanismus (d. h. die Apachen sind auf dem Kriegszug). Leider lassen sich aber die Abikorrekturen nicht so leicht wegzaubern. Vielleicht sollten wir es da mal mit einem guten, alten Autodafé probieren. Verdient hätten es ja einige&#8230;</p>
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		<title>Chronik eines angekündigten ABI-Streiches</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2009/06/26/chronik-eines-angekundigten-abi-streiches/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[ABI]]></category>
		<category><![CDATA[Abistreich]]></category>
		<category><![CDATA[KGT]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
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		<description><![CDATA[Außergewöhnlich war am ABI-Streich 2009 hauptsächlich die Ehrlichkeit und Konsequenz, mit welcher der einstmalige Großscherz scheidender Schüler nunmehr gänzlich umgewandelt wurde in ein vorausschaubares Schülervolksfest. Denn dieses Jahr wurde er erstmals als Party öffentlich angekündigt.
Gemalt und aufgehängt war das großflächige Poster schon über eine Woche vor dem mündlichen ABI. Man hätte fast die Uhr danach stellen können, nur etwa 20 Minuten früher als angekündigt ging es dann los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außergewöhnlich war am ABI-Streich 2009 hauptsächlich die Ehrlichkeit und Konsequenz, mit welcher der einstmalige Großscherz scheidender Schüler nunmehr gänzlich umgewandelt wurde in ein vorausschaubares Schülervolksfest. Denn dieses Jahr wurde er erstmals als Party öffentlich angekündigt.</p>
<p><span id="more-948"></span></p>
<div id="attachment_949" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-949" title="Der Abistreich 2009 im offiziellen Plakat" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/06/abistreich2009-plakat400.jpg" alt="Der Abistreich 2009 im offiziellen Plakat" width="400" height="561" /><p class="wp-caption-text">Der Abistreich 2009 im offiziellen Ankündigungsplakat von Mitte Juni 2009, durchaus ansprechend gestaltet</p></div>
<p>Gemalt und aufgehängt war das großflächige Poster schon über eine Woche vor dem mündlichen ABI. Für alle sichtbar hing es an der Glasfront des E-Baus am KGT. Man hätte fast die Uhr stellen können, lediglich um etwa 20 Minuten früher als auf dem offiziellen &#8211; und übrigens recht nett gemachten &#8211; Großplakat angekündigt, ging es dann los. Was folgte, war ein relativ bilderbuchmäßiger, doch dadurch auch recht durchschaubarer Abistreich, der sich nach Kräften an die Konventionen hielt, um alle Standarderwartungen zu erfüllen: Schülerbefreiung, Dekoration, Lehrerinhaftierung, Abiband, Bühnenshow und allerlei Spiele, um das Volk bei Laune zu halten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Neu war allerdings die Offenheit, mit welcher der Abistreich im Vorfeld angekündigt und von den Abiturienten weitergetragen worden war. Ja, es gab sogar mündliche Einladungen durch Abiturienten, wenn Lehrer an diesem Tag keinen Unterricht hatten. Mögen manche auch nörgeln, damit verliere der &#8220;Streich&#8221; auch noch seinen letzten Rest von Würde &#8211; so war es so doch zumindest ehrlich. Denn heimlich wird er ja schon längst nicht mehr vorbereitet und listig zu erkämpfen gibt es auch nichts mehr.</p>
<p>Vielmehr setzte der Abijahrgang 2009 damit am KGT konsequent die Entwicklung fort, die der Abistreich schon Anfang der 90er genommen hatte &#8211; weg von einer schulleitungsseitig vehement bekämpften Überraschungsscherzveranstaltung mit unvorhersehbarem Verlauf hin zu einem allgemein anerkannten Schülervolksfest mit Bühnenshow und gepflegtem Lehrertiergehege. Wobei die Showelemente ja seit 2001 und das Lehrer-Catering spätestens seit 2006 zu marginalen Punkten geworden waren, gesäumt seit 1998 von der unvermeidlichen Biotop-Wasserfledderei mit Spritzpistolen und Einwegflaschen durch Mittel- und Unterstufe. Ja, das ist nunmehr längst ein Fest und kein Scherz mehr und der Abijahrgang 2009 hat dies erstmalig öffentlich klargestellt. Fakt war es schon lange.</p>
<p>Kritiker mögen bedauern, was damit aus dem einstigen Abischerz inzwischen geworden ist, doch war die Vorgehensweise der diesjährigen Abiturienten, den Abistreich gleich ganz offiziell mit Zeitpunkt und Inhalt als Partyevent zu definieren, nicht nur ehrlich und konsequent sondern letztlich unvermeidlich. Was hätte man denn groß anders machen können? Denn längst ist das Ereignis zu einer Pflichtübung geworden, wirklich erkämpfen kann man sich dabei nichts mehr, weder Freistunden, noch Ruhm und Ehre &#8211; aber eine Blöße will man sich ja auch nicht geben. Die einzige Möglichkeit, die sonst verbliebe, nämlich als echten Abischerz den Abistreich öffentlich anzukündigen und dann aber einfach ausfallen zu lassen, damit all jenen Schülern und Lehrern, die ihn ohne längst fest eingeplant hatten und ohne Unterrichtsmaterial erschienen waren, dann eine Blöße zu geben &#8211; diese Frechheit dürfte den meisten Abiturienten dann doch zu mutig und vermessen sein. Ganz abgesehen vom Schaden für den angeblichen &#8220;Ruf bei der Nachwelt&#8221;, der allen Abiturienten ja wahnsinnig wichtig ist.</p>
<p>Doch anders ließe sich heute nach dem Abitur und vor der offiziellen Abschiedfeier nicht mehr wirklich scherzen &#8211; sonst geht in diesem System wirklich nur noch Party.</p>
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		<title>Abizeitungen, die Dritte</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 23:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[ABI]]></category>
		<category><![CDATA[Abizeitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Man fragt mich immer wieder, warum ich als Betreuer einer Schülerzeitung so definitiv uninteressiert an ABI-Zeitungen bin. Regelmäßig führt dies zu herben Enttäuschungen nahestehender (Ex-)Schüler(innen). Nun gut, die Sache ist diese. Es gab tatsächlich eine Zeit, eine sehr kurze Zeit, da sammelte ich ABI-Zeitungen. Es war der kurze Zeitraum zwischen der Zeit nach meinem eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man fragt mich immer wieder, warum ich als Betreuer einer Schülerzeitung so definitiv uninteressiert an ABI-Zeitungen bin. Regelmäßig führt dies zu herben Enttäuschungen nahestehender (Ex-)Schüler(innen). Nun gut, die Sache ist diese.</p>
<p><span id="more-366"></span></p>
<p>Es gab tatsächlich eine Zeit, eine sehr kurze Zeit, da sammelte ich ABI-Zeitungen. Es war der kurze Zeitraum zwischen der Zeit nach meinem eigenen Abitur 1994 und der bis zu meinem Referendariat, also die Jahre 1995 bis 2001. Auch hier ging ich nicht kontinuierlich vor, sondern sporadisch und mein Interesse galt dem einzigen Zweck, zu dem ABI-Zeitungen eigentlich taugen, der Selbstdarstellung. Selbst nicht mehr Schüler, interessierte mich doch, was aus meinen jüngeren Mitschülern, hauptsächlich auch jüngeren Freunden geworden war. Doch mit den Freunden an meiner alten Schule schwand auch mein Interesse &#8211; und seien wir ehrlich, viel mehr als Selbstdarstellung haben ABI-Zeitungen doch nicht zu bieten.</p>
<p>Vor meinem Schulabgang hielt ich nicht viel von diesen Machwerken, meinen eigenen Jahrgang durchaus eingeschlossen. Viel Selbstgefälligkeit fand und findet sich darin, Selbstbeweihräucherung, was mir hier wie anderswo suspekt ist. Nicht zu vergessen die vulgäre Kaugummimasse dazwischen, die, wo sie nicht doch wieder indirekt in Selbstverherrlichung ausartet, entweder einfältig, trivial oder nur unverschämt wird. Dies war mir als Schüler so verhasst, wie es mich ein Jahrzehnt später als Lehrer seither anödet. Und doch können doch die armen ABI-Zeitungen gar nicht anders sein, ja sie sind sogar verdammt dazu, so sehr sich ihre Autoren auch abmühen mögen.</p>
<p>Als ich vor einiger Zeit einen älteren Artikel meiner selbst las, geschrieben Ende 1994 in einer Nicht-ABI-Zeitschrift, die nur wenigen Auserwählten bekannt wurde, war ich überrascht, wie kontinuierlich sich doch diese meine Meinung nicht verändert hat. Darum auch der Titel, denn mit diesem hier ist es schon der dritte, der sich mit dem immer gleichen Thema beschäftigt und seinen Problemen, die doch immer die gleichen bleiben, egal, wie man es dreht und wendet und von welcher Warte aus man es betrachtet, wenn man nüchtern ist.</p>
<p>Kurz, damals wie heute ist die Sache doch die: Außer den jeweiligen Abiturienten selbst kann doch niemand ernsthaft ein Interesse an ihrer Abschlusszeitung haben, in welcher sich ein Jahrgang am Ende seiner Existenz noch mal selbst über viele, teils mühsam gefüllte Seiten ausgiebig feiert, bevor er dann notgedrungen auseinandergeht, wobei das Ausmaß, vom Driften über das Zerbröseln bis zum waschechten Kollabieren, doch oft auch am Grad der in der jeweiligen ABI-Zeitung zum Ausdruck kommenden Selbstüberschätzung messbar ist: Je superber und bombastischer man sich hier selbst kommt, desto schneller überholt sich die Zeitung selbst, da sie ihren Verfassern, nach einer gewissen Zeit postgymnasialer Ausnüchterung, in beschleunigter Weise suspekt wird und man diese Geringschätzung dann auf die nur noch in papierner Form existierende Gemeinschaft projiziert, was die in Stufen immer existierenden Divergenzen dann zu Ekel und Abscheu multipliziert &#8211; quasi als unzeitiger Vorgriff auf die zombiefilmartigen Gefühle bei Klassentreffen in fortgesetztem Alter &#8211; was dazu führt, zu den ehemaligen Gefährten beschleunigt auf Distanz zu gehen, um sich bei seinen neuen Freunden, Kommilitonen und Arbeitskollegen nicht mit ihnen zu blamieren müssen.</p>
<p>Die dagegen zeitlosen, regelmäßig von Lehrerseite ergehenden Appelle an die so sehnlichst erwünschte Vernunft von Abiturienten, doch bitte in gemäßigterer Form und im Bewusstsein der eigenen Verantwortung vor der Schulnachwelt zu texten, Unflätigkeiten im Hinblick auf die lesenden nachfolgenden Generationen zu vermeiden und doch auch mal recht lieb und brav auf die Gefühle der ehemaligen Lehrer zu achten, statt diese mit flachen Gemeinheiten zu überhäufen, sind zwar politisch korrekt und wirklich gut gemeint, aber sie gehen doch knapp am Ziel vorbei. Denn sie treffen nicht das Wesentliche.</p>
<p>Die einzig richtige und einzig erfüllbare Bitte wäre doch: Liebe Leute, schreibt doch bitte so, dass euch eure eigene Zeitung nicht selbst schon nach wenigen Jahren so peinlich geworden sein wird, dass ihr euch für sie vor anderen schämen müsst, sondern verfasst sie doch um euretwillen dahingehend, dass sie eure schulzeitliche Gemeinschaft so abbildet, wie ihr sie gerne in Erinnerung behalten und auch bewahren wollt, sicher ein wenig euphorisch und beschönigend, aber doch nicht nur plumb selbstgefällig, durchaus mit Kritik gegenüber sich und anderen, aber nicht in maßlosen Egoismen überzogen und vor allem doch bitte mit einem gewissen Grundniveau, mit dem ihr selbst auch als 28jährige noch etwas anfangen könnt, wenn ihr dann die Zeitung wieder hervorkramt, um eventuell ein Klassentreffen vorzubereiten.</p>
<p>Allerdings, und man muss da ganz ehrlich sein, setzt schon das Anhören dieser Bitte auf Seiten der Schreiber sehr viel innere Reife voraus, wie sie in der heutigen Zeit bei der Masse der Noch-nicht-ganz-Abgänger genauso selten vorzufinden ist wie das früher der Fall war. Substanzielle Änderung ist hier erstmals durch G8 zu erwarten, aber nicht wirklich zum Positiven.</p>
<p>Und vom guten Willen einmal abgesehen &#8211; auch das jährt sich immerzu: Wie soll denn um Himmelswillen zwischen all den Abiturprüfungen, den Abschlussfeierlichkeiten und den ganzen Feten dazwischen, ohne wirkliche Redaktionsprozesse und einem Mindestmaß an kreativer Muße, mit einem Minimum an Absprachen in einer ausufernden, ihr eigenes Ende herbeisehnenden Stufe eine qualitativ hochwertige, gleichsam niveauvolle wie unterhaltsame Jahrgangszeitschrift herauskommen, wo doch die meiste Zeit schon mit Anzeigensammeln und internen Streitereien vertan wird? Dass es überhaupt seitenweise Lichtblicke gibt in all den Jahrgängen, ist dann schon erstaunlich. Dass auch diese dann für die Allgemeinheit eher uninteressant sind, weil es dann trotz allem eben doch nur Jahrgangsabschlusszeitschriftenartikel sind und keine universellen Beiträge zur Schulgemeinschaft, ist für die bemühten Macher umso ernüchternder.</p>
<p>Es gibt einfach Strukturen, die so aussichtslos in sich selbst verhaftet sind, dass selbst die genialsten Schreiber keinen Ausweg finden können und das ist auch der Grund, warum ich diese ABI-Zeitungen nicht mehr sammle und auch früher nicht gesammelt habe, von einem kurzen Abschnitt, siehe oben, abgesehen.</p>
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