Frühling

Frühling, Frühling eilt voran…

Mit Siebenmeilenstiefeln spurtet heuer der Frühling durch die Landschaft. Wie im Zeitraffer vergingen Schneeglöckchen, Krokusse, Osterglocken und Tulpen. Noch hat der April seine Mitte nicht überschritten, doch der Klettgau grünt bereits in Maienflor. Das kommt dem lahmen Fotografen genau so wenig entgegen wie dem allergiegeplagten Heuschnupfler. Nicht mehr lange, wahrscheinlich noch im April, und alle Süßgräser werden hier blühen. Weiterlesen

Drei Kalendentexte

Drei Gedichte, die sich kontrapunktisch nicht fügen wollen in die Zeit, sind nur neu entstanden in den vergangenen Wochen. Mehr war nicht und Bilder habe ich keine dazu. Da sie aber, wie bei Lyrik oft, selbst solche enthalten, ist das vielleicht auch nicht nötig.

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Lyrik zur Maidämmerung

Zwischen zwei Regenfronten zwitscherten ein paar mutige Sonnenstrahlen. Das war’s wohl vom sonnigen Mai. Lange währte es nicht, drum blieb auch die gute Laune nur ein Zwischenspiel, eines aber, dass zumindest ein paar Worte entkommen ließ zwischen den Schweigefluten. Drei kleine Gedichte sind dem entsprungen, zwei bessere und ein schlichteres:

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Ein Hauch von Frühling 2010

Wettermäßig war es eher noch Februar, aber ein Hauch von Frühling ist dann doch spürbar. Viel, außer allergischem Niesen, hätten wir derzeit ohnehin nicht von besserem Wetter gehabt. Und auf ein paar Korrekturpausenspaziergängen ließ sich dann doch das eine oder andere teils nasse Foto machen.

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Drei Sonette zum Abschied

Bevor ich wieder in das Reich der falben Buchstabendämmerung entgleite und für die nächste Zeit weder ansprechbar, noch allenfalls vorhanden sein werde, in einer kurzen, deprimierten Pause, habe ich ein paar Gedichtlein ersonnen, die niemand braucht, die aber vielleicht auch niemandem schaden – und wenn doch, dann wohlverdient. Weiterlesen

Bilderli

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