Gezwitscher und hohles Geschwätz
Gottlob sind die schlimmsten Befürchtungen aus dem letzten Jahrhundert ausgeblieben und es gibt noch so etwas wie eine Lesekultur, auch, wenn sich diese zunehmend ins Internet verlagert und es mit deren Ökonomie wie Tragweite so eine Sache ist. Populärer ist ja anderes. Weiß man aber zu lesen, so findet man bei den großen Zeitungsportalen beispielsweise oft noch sehr lesenswerte Feuilletons und Kommentare, unter anderen den von Sebastian Beck mit dem Titel “Die Stunde der Sterndeuter”.