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	<title>Niarts Anastratin &#187; Regen</title>
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	<description>Anastratin - das Online-Kulturdings von www.niarts.de</description>
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		<title>Warten auf Nives</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 16:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Nives]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange ist es her, lange, viel zu lange, seit dem Wanderer zum letzten Mal eine warme Sonne ums Haupt streichelte und viel zu lange, lange, lange währten Winter, Frost und Regen. Nun bin ich erschöpft, wie von einer schlaflosen Nacht und immerwährendem Warten auf den fernen Frühling, auf ein klein wenig Frühling doch nur und ein einziges Blümchen, das mehr als nur Hoffnungsschimmer auf ein echtes Blau, eine laue Brise und einige Tage mit warmer Erholung wäre. Vielleicht, aber nur vielleicht, bringt Nives den Frühling.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_715" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-715" title="Der Frühling kommt ... kommt nicht ... kommt nicht ... kommt ..." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/03/fruehlingswartenoben-500.jpg" alt="Der Frühling kommt ... kommt nicht ... kommt nicht ... kommt ..." width="500" height="718" /><p class="wp-caption-text">Der Frühling kommt ... kommt nicht ... kommt nicht ... kommt ...</p></div>
<p>Lange ist es her, lange, viel zu lange, seit dem Wanderer zum letzten Mal eine warme Sonne ums Haupt streichelte und viel zu lange, lange, lange währten Winter, Frost und Regen. Nun bin ich erschöpft, wie von einer schlaflosen Nacht und immerwährendem Warten auf den fernen Frühling, auf ein klein wenig Frühling doch nur und ein einziges Blümchen, das mehr als nur Hoffnungsschimmer auf ein echtes Blau, eine laue Brise und einige Tage mit warmer Erholung wäre. Vielleicht, aber nur vielleicht, bringt Nives den Frühling.</p>
<p><span id="more-714"></span></p>
<p>Man selbst ist ausgegraut, wurde rabengleich, kohlrabengrau &#8211; wie eine krause, mühselige Krähe im Frühmärz über ein kahles Feld humpelt, eine alte Krähe, die den Winter kaum überstanden hat. Mit zerfledderten Federn und zerfledderter Seele, traurig krächzend:Â  &#8220;Krabat, Krabat.&#8221; Und die Kantorka ist weit und die Auferstehung fern. Man bebt mit dem alten Faust, Ostergesänge sind noch nicht, man geht unverjüngt wie der alte Dominic Matei, zerlumpt, verhutzelt, uralt wie vor seiner Erleuchtung, verstört und dement. Man geht mit Rheuma und mit Migräne und ohne alle Rücksicht. So gut es halt noch geht &#8211; geht es ohne alles Grün. Jugend ohne Jugend. Alter vor der Zeit. Eine Gelehrtentragödie. Nein, nein, da ist noch keine Sonne, da ist noch kein Frühling und es regnet und es regnet noch immer. Ein kalter, steifer Ostwind bläst. Vielleicht Nives, vielleicht &#8230;</p>
<p>Nives heißt das Hoch, das sich gerade im Norden über Deutschland so schön breit macht. Nives. Im Norden wohlgemerkt, nicht hier im tiefen Süden, wo Wolken noch dichte rumschunkeln und sich vom steifen Ostwind an den Himmel stapeln lassen. Nives, so sagt der Wetterbericht, Nives könne den Frühling bringen. Nives? Nives &#8211; das erinnert an Kosmetikartikel, an Salben vor allem. Und Balsam könnte man ja brauchen. Nives kommt allerdings aus dem Italienischen (&#8216;neve&#8217;) und bedeutet Schnee. Igitt &#8230;</p>
<p>Nomen est omen und ein gutes ist das ja nicht. Nun gut, es kann ja auch &#8220;schneeweiß&#8221; bedeuten, aber in jedem Fall klingt es doch mehr nach schneelichten Wintertagen, wenn die Krähen wie kleine Kohlestückchen auf den weißen Feldern staken, klingt wie &#8220;Krabat, Krabat&#8221; eher denn nach Zephirs beschwingten Frühlingsflügeln, lyrischen Amseln und lieben Nachtigallen oder gar elegischen Lerchen, wenn die Sonne voll aus dem Grünen steigt. Ach, ob es denn je besser wird? &#8230;</p>
<div id="attachment_716" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-716" title="Regenpfützenunwettergrauen..." src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/03/fruehlingswartenunten500.jpg" alt="Regenpfützenunwettergrauen..." width="500" height="410" /><p class="wp-caption-text">Regenpfützenunwettergrauen...</p></div>
<p>So bleibt denn wohl nur, die grauen Regenwolken zu ertragen, oder wegzuschauen und sich weiterzuschleppen, die Zähne zusammenzubeißen (damit sie uns nicht entfallen wie dem alten Matei) und weiterhin mit den Blümchen auf die Kantorka und auf bessere Zeiten zu hoffen. Ja was auch sonst? &#8230;</p>
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		<title>Wortewolken und ihre Be-Deutung</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2009/03/26/wortewolken-und-ihre-deutung/</link>
		<comments>http://www.anastratin.de/2009/03/26/wortewolken-und-ihre-deutung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glossen und Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Wolke]]></category>
		<category><![CDATA[Worte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wolken, insbesondere Regenwolken im Frühling, versauern uns die gute Laune, seit Wochen schon und auch mindestens noch bis nächste Woche. Doch nicht nur in der freien Natur verleiden sie dem Wanderer den blauen Himmel, nein auch im virtuellen Netz treten sie immer häufiger auf, die Wortewolken. Wenn ein Tief nach dem anderen über das Nordmeer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolken, insbesondere Regenwolken im Frühling, versauern uns die gute Laune, seit Wochen schon und auch mindestens noch bis nächste Woche. Doch nicht nur in der freien Natur verleiden sie dem Wanderer den blauen Himmel, nein auch im virtuellen Netz treten sie immer häufiger auf, die Wortewolken.</p>
<p><img src="http://www.anastratin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" mce_src="http://www.anastratin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" class="mceWPmore mceItemNoResize" title="Mehr â€¦">Wenn ein Tief nach dem anderen über das Nordmeer jagt, sich jeweils bis in den südlichen Schwarzwald verirrt und in den Klettgau, es tage- und wochenlang herumregnet, dann wird Metereologie richtig interessant. Dass die Wolken wohl so extrem zugenommen haben, ist aber nicht nur in der Welt draußen ein spürbarer Effekt, auch drinnen, in der Glitterwelt des Internets nehmen die Wortewolken überhand und es gibt da doch einiges zu deuten. Metereologie ist gefragt, Wortewetter-Deutungskunst.</p>
<p>In früheren Zeiten, als man noch nüchterner dachte als man erscheinen wollte, hätte man Wortewolken noch bloß auf den Worteschwall bezogen, den von den kleinen Bloggern beispielsweise, von dorther verbreiteten sich zuerst andere Wortewolken, Begriffswolken auch genannt, also grafische Ansammlungen von Worten, oft wohl nach Häufigkeit von gefühllosen aber zählgenauen Rechnern errechnet. Und doch: Dem Psychologen eröffnen sie tiefe Einsichten in die inneren Befindlichkeiten derer, von denen sie handeln. Oder auch nicht. Nehmen wir den Verfasser dieses Artikels einmal selbst. Sucht man ihn mit gewissen stalkingfreundlichen Suchmaschinen, so findet sich dort eine folgende Visualisierung zu &#8220;Martin Dühning&#8221;:</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-675" title="Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &quot;Martin Dühning&quot;" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/03/begriffswolke-mad.jpg" mce_src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/03/begriffswolke-mad.jpg" alt="Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &quot;Martin Dühning&quot;" width="530" height="124"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &#8220;Martin Dühning&#8221;</dd>
</dl>
</div>
<p>Was will uns dies nun sagen? &#8220;Übersicht&#8221;, &#8220;Waldshut-Tiengen&#8221;, &#8220;Waldshut&#8221; und weniger &#8220;Tiengen&#8221; scheinen wichtig im Leben dieses Mannes zu sein. Ebenso finden sich dort Begriffe wie &#8220;Theater&#8221;, &#8220;Songs&#8221; oder &#8220;Software&#8221;. Schon genauer hinsehen muss man, wenn man den Beruf des Menschen, der hier zusammengewolkt ist, erfahren will &#8211; wobei dies noch am ehesten zutreffend ist. Aber &#8220;Übersicht&#8221;? Was an diesem Begriff ist so wichtig, dass er so souverän und gewaltig erschiene? Der Kundige errät es: Ist es nicht vielleicht das kleine, spießbürgerliche und beschauliche Leben in WALDSHUT-TIENGEN, dass man nur freundlich mit&nbsp; als ÜBERSICHTlich bezeichnen kann &#8211; in WALDSHUT scheinbar mehr als in TIENGEN, oder ist alles am Ende nur THEATER? Das muss wohl in den Nebelwolken verhüllt verbleiben wie so vieles andere, was zwar als Begriff wohl häufiger zu finden wäre, aber offenbar nicht so wichtig erscheint, grafisch Erwähnung zu finden, aus welchem Grunde auch immer&#8230;</p>
<p>Doch schreiten wir weiter fort, denn Anastratin hat ja noch mehr Redakteure, unsere beiden Fotografen nämlich, zunächst &#8220;Sandra Rönnau&#8221;. Dort fällt dem Betrachter zunächst ein riesiger Begriff ins Auge:</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-676" title="Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &quot;Sandra Rönnau&quot;" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/03/begriffswolke-sr.jpg" mce_src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/03/begriffswolke-sr.jpg" alt="Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &quot;Sandra Rönnau&quot;" width="530" height="127"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &#8220;Sandra Rönnau&#8221;</dd>
</dl>
</div>
<p>WENDTORF!!! Es scheint unglaublich wichtig zu sein im Leben der Person und beschämt müssen wir feststellen: wir haben hier noch nicht mal Fotos davon und auch nichts davon gewusst, aber immerhin die SCHÜLERZEITUNG hat seinerzeit ein paar Fotos von SPORT HALLEn erhalten. Irland sucht man dort aber genausowenig wie beispielsweise Spruchbilder, was ja irgendwie doch passender wäre, als WENDTORF, selbst wenn man es metaphorisch auffasst, quasi als guter Lebensratschlag: &#8220;Wende Torf&#8221;, also ein stärkerer Naturbezug, vielleicht auf einem Irlandfoto, wo diese Tätigkeit vielleicht tatsächlich noch von einigen irischen Torfstechern ausgeübt wird &#8211; allerdings weder in SPORTHALLEn, noch in TIENGEN und auch nicht von SIMON, MARINA und ANDREAS im DOPPEL oder dem SPIELER KARL-LUDWIG am ersten Spieltag des TSV in der SPORTHALLE TIENGEN, am KGT auf der BÜHNE oder von Herrn MÜLHAUPT als Bemerkung in der SCHÜLERZEITUNG vom GYMNASIUM.</p>
<p>Unser zweiter Mitarbeiter &#8220;Hansjörg Dühning&#8221; dürfte mit dem Ergebnis auch nicht unbedingt glücklich sein:</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-677" title="Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &quot;Hansjörg Dühning&quot;" src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/03/begriffswolke-hjd.jpg" mce_src="http://www.anastratin.de/wp-content/uploads/2009/03/begriffswolke-hjd.jpg" alt="Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &quot;Hansjörg Dühning&quot;" width="530" height="119"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Begriffswolke einer Personensuchmaschine zu &#8220;Hansjörg Dühning&#8221;</dd>
</dl>
</div>
<p>Ein SCHELM ist er ja schon, dass wird jeder bestätigen können, der ihn kennt. Aber das sind ja letztlich fast alle Dühnings. Fraglich allerdings, warum das URHEBERRECHT so groß geschrieben werden muss. Gut, er hat das Urheberrecht auf eine Reihe unserer Ostfrieslandfotos, das dürfte es aber auch schon gewesen sein und da er, provinzschmalbandigerweise auch über keinerlei Internetzugang verfügt, dürfte man ihm schwerlich anderes vorwerfen können, als dass er mit dem URHEBERRECHT doch recht wenig in Berührung kommt im Tal der Ahnungslosen, Offline-Lauchringen. Vielleicht bessert sich dies ja noch in Zukunft, deshalb ein Verweis auf SCI-FI, ansonsten kann man über das Zustandekommen der Begriffe nur genauso nebulös raten, wie es JACOBI in HARTMUT JÜNGERS QUIZZY getan hätte &#8211; zwar mit KULTUR, aber ohne jede GEWÄHR gegenüber ENGLISH COMICS, FANTASY-LOGOS oder gemäßigten GESETZen.</p>
<p>Ja, es muss fraglich bleiben, ob aus derlei Wortewolken viel mehr prasselt als ein doch eher ahnungsloser Hagelschauer bedeutungsverirrter Schlagwörter. Einerseits mag das die Verregneten grämen, andererseits ist es aber doch auch beruhigend, wie unwissend die Maschinenwelt immer noch mit Sinn und Verstand umgeht, oder besser: ohne beides wolkig herumrät. Solange dies währt, mag ein letzter Nebelschleier von Privatsphäre über der Würde der Person ruhen.</p>
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		<title>Leonid Afremov &#8211; Selbst Regen kann so schön sein&#8230;</title>
		<link>http://www.anastratin.de/2009/03/23/auch-regen-kann-so-schon-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 19:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Dühning</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Afremov]]></category>
		<category><![CDATA[deviantArt]]></category>
		<category><![CDATA[Maler]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
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		<description><![CDATA[Regenwetter, das stellen wir uns grau, neblig und trübe vor. So wie Novembernebelsuppe oder Drei-Tage-Regen-Miesepeterei. Doch man kann das auch anders sehen und noch ganz anders malen. Die Gemälde von Leonid Afremov sind wahre Farbexplosionen, trotz dunkler, dunstiger und regnerischer Motive. In Vitebsk, der Geburtsstadt Chagalls wurde er 1955 geboren, ähnlich wie Chagall entstammt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regenwetter, das stellen wir uns grau, neblig und trübe vor. So wie Novembernebelsuppe oder Drei-Tage-Regen-Miesepeterei. Doch man kann das auch anders sehen und noch ganz anders malen. Die Gemälde von Leonid Afremov sind wahre Farbexplosionen, trotz dunkler, dunstiger und regnerischer Motive.</p>
<p><span id="more-663"></span></p>
<p>In Vitebsk, der Geburtsstadt Chagalls wurde er 1955 geboren, ähnlich wie Chagall entstammt auch Leonid Afremov einer russisch-jüdischen Familie, emigrierte später nach Israel, das er 2001 aber aus künstlerischen Gründen mit seiner Familie wieder Richtung USA verließ. So kann man es zumindest in seinem <a title="Leonid Afremov auf deviantArt" href="http://leonidafremov.deviantart.com/" target="_blank">Nutzerprofil auf deviantArt</a> oder auf seiner <a title="Kommerzielle Webseite von Leonid Afremov" href="http://afremov.com/" target="_blank">kommerziellen Webseite</a> nachlesen.</p>
<p>Mit Marc Chagall teilt Afremov zumindest auch den leicht am Impressionismus orientierten Malstil. Allerdings wählt er, anders als Chagall, nur recht selten religiöse Motive, bevorzugt eher Stilleben und Landschaftsbilder, teilweise auch Alltagseindrücke, die motivlich weit weniger symbolgeladen ausfallen. Sein Talent besteht vielmehr darin, Einfaches, Alltägliches in festlicher Art und Weise darzustellen, teils durch die impressionistische, tupfergehauchte Andeutung, aber auch durch intensiven Gebrauch der Farbpalette. Kandinsky, einer seiner ehemaligen Mentoren, lässt grüßen.</p>
<p><object width="450" height="399" data="http://backend.deviantart.com/embed/view.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="flashvars" value="id=44733059&amp;width=1337" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://backend.deviantart.com/embed/view.swf" /></object><br />
<a href="http://www.deviantart.com/deviation/44733059/">TODAY &#8211; Leonid Afremov</a> by *<a class="u" href="http://leonidafremov.deviantart.com/">Leonidafremov</a> on <a href="http://www.deviantart.com">deviant</a><a href="http://www.deviantart.com">ART</a></p>
<p>So sind seine Gemälde oft Farbenfeste, die das gesamte Regenbogenspektrum durchgehen. Nachtszenen werden so zum taghellen Lichterspiel, einfache Blumensträuße zum Prachtbouquet und Regenszenen zur verspielten, schillernden Attraktion. Dabei bleibt der motivliche Inhalt &#8211; anders als bei den tief in den Kitsch ausgreifenden Kollegen wie Kinkade &#8211; stets auf dem Boden der Tatsachen, es ist der Eindruck, die Impression, der die Bilder zum Strahlen bringt. Nicht alle Gemälde entsprechen intellektualistischen Kriterien, manche aber scheinen das gewisse künstlerische Etwas zu haben, gefällig sind sie allemal und sicher ein froher Lichtblick in dunklen Tagen.</p>
<p><object width="450" height="536" data="http://backend.deviantart.com/embed/view.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="flashvars" value="id=44733701&amp;width=1337" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://backend.deviantart.com/embed/view.swf" /></object><br />
<a href="http://www.deviantart.com/deviation/44733701/">AUTUMN PARK  &#8211; Leonid Afremov</a> by *<a class="u" href="http://leonidafremov.deviantart.com/">Leonidafremov</a> on <a href="http://www.deviantart.com">deviant</a><a href="http://www.deviantart.com">ART</a></p>
<p>Medial wissen Afremov und sein Sohn die Technik der Zeit zu nutzen und seine Gemälde auch zu vermarkten. Während man sich kleine Ansichten bei deviantArt betrachten und ausdrucken lassen kann, kann man über seine eigene Webseite teils auch die Originale oder signierte Kunstdrucke ersteigern oder zum Festpreis erwerben. Hier treffen sich dann künstlerische Präsentation und kommerzieller Nutzen des Berufskünstlers, der auch von seiner Arbeit Leben will. Es sei ihm von Herzen gegönnt.</p>
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