Südninda feiert Apfelfest

Herbstliche Apfelplantage in Südninda (Grafik: Martin Dühning)
Herbstliche Apfelplantage in Südninda (Grafik: Martin Dühning)

Am 2. September 569 a. C. wurde in den Vereinigten Provinzen von Südninda wieder das große Apfelfest gefeiert. Die Ernte fiel dieses Jahr moderat aus.

Zwar hat die große Dürre deutliche Schäden hinterlassen, dennoch verzeichneten die Plantagen und Obstbauern in den Vereinigten Provinzen von Südninda eine moderate Ernte. Insbesondere die sehr begehrten Rotäpfelchen überstanden die große Trockenheit fast ohne Schäden, eine sehr gute Ernte gibt es bei den Goldäpfeln. Wegen der sehr heißen Witterung der vergangenen Monate wurde das Apfelfest vorgezogen, weil die meisten Äpfel bereits erntefertig sind.

Vizekönigin Luisa Amiratu eröffnete die Feierlichkeiten zum großen Apfelfest in Nova Valentia mit einem kleinen Festakt, bei dem neben Äpfeln auch Apfelsaft verkostet wurde. Sie lobte die Ausdauer der Plantagenbewohner, die sich auch von der langen Trockenheit nicht hatten entmutigen lassen und die Bäume monatelang bewässert hatten.

Durch die moderate Ernte erzielten die Plantagen in dieser Saison einen bescheidenen Gewinn. Dieser soll wieder in die Provinz Nova Valentia reintegriert werden in Form von Landschaftspflegemaßnahmen.

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Nils Kawomba, ehemals Chefredakteur der NNZ (Neue Nitramische Zeitung), ist unser nitramischer Korrespondent in Ventadorn (Ninda).