Die Taschenuhr: Heute mag sie für Romantik stehen, doch mit ihr entstand in der frühen Neuzeit unser heutiges, quantitatives Zeitverständnis. Freilich, im Vergleich mit Atomuhren machen Taschenuhren einen sehr gemächlichen Eindruck. Doch ihr Tick-tack bleibt symptomatisch. (Foto: Martin Dühning)
Religion & Philosophie

Sei, was Du tust…

13. April 2019 Martin Dühning 0

Zu den schlimmsten Sünden im Leben gehört wohl Zeitverschwendung. Zeitverschwendung aber ergibt sich nicht aus Unproduktivität oder „Ineffizienz“ des Schaffens, sondern aus Mangel an Sinn.

Kein Bild
Glossen und Kommentare

Mit dem Zauberspiegel durch die Zeit

27. Februar 2009 Martin Dühning 0

Nach Mitternacht, wenn die Zeit stillzustehen scheint, stöbert man oft noch über interessante Onlineaufsätze und stößt so auch auf die Süddeutsche Zeitung. Nein, hier wird nicht getwittert, hier lebt der Essay noch und mit ihm ein […]