Au revoir, mon Capitane

Die große USS Enterprise D (Grafik: Martin Dühning, 3D-Modell by Chris Kuhn)
Die große USS Enterprise D (Grafik: Martin Dühning, 3D-Modell by Chris Kuhn)

Die dritte Staffel Picard zähle ich in die Top Four, was das Star Trek der letzten fünfzehn Jahre angeht. Es erreicht zwar nicht das humanistische Niveau der TNG-Serie, ist aber liebevolle Pastiche und ein würdiger Abschluss.

Das Gute an der dritten Staffel von Star Trek Picard zu betonen scheint mir auch deshalb notwendig, weil die kritischen Rezensionen im Internet langsam überhand nehmen, selbst bei Heise. Vorweg muss man aber auch seine Erwartungen abklären: Neues Star Trek war mit Picard nicht zu erwarten, vielmehr ist es ein diesmal würdevollerer Abschied von der alten TNG-Crew. Um diesen zu beschreiben, lassen sich Spoiler allerdings nicht vermeiden – es sei also gewarnt, wer sich noch überraschen lassen will.

Vorab: die dritte Staffel ist insgesamt deutlich besser als die Staffeln 1 und besonders 2, wenn man einen Anschluss an Star Trek Next Generation erwartet – allerdings wollten das die vorigen Staffeln wohl auch nicht sein, dort ging es um eine zeittypische (bezogen auf unsere Gegenwartsgesellschaft) Weiterführung der Geschichte von Jean Luc Picard und – da wir wohl in hoffnungsloseren Zeiten leben – fand dies in der typisch dystopischen Düsternis statt, die auch über fast alle anderen Star Trek Produktionen der Neuzeit gekommen ist. Damit war Star Trek dem deutlich primitiver-dualistischen Starwars näher als dem ursprünglich optimistischen Utopiegedanken der Originalserien. Die dritte Staffel von Picard dagegen hat ganz augenscheinlich ein anderes Ziel – sie möchte nun neben Picard auch den anderen TNG-Charakteren mehr Raum geben (was sie auch tut) und ihre ganze Konzeption läuft darauf hinaus, dass man so von ihnen Abschied nehmen kann.

Technisch hat die Serie Niveau, man hat durchaus mehr investiert als in die Staffel 2 von Picard, die an einigen Stellen doch recht billig wirkte bei den Kulissen. Besonders die Kulisse der Titan ist aufwendig und überzeugt, wenngleich sie leider wie viele neuere Star Trek Kulissen arg düster ist. Die 3D-Animationen sind auf dem Stand der Zeit, man hat auch mit Gastauftritten nicht gespart. Die Musik referenziert augenscheinlich die klassische TNG-Musik und ist auch recht aufwendig und überzeugend orchestriert. Es gibt einen übergreifenden Spannungsbogen, wenngleich man ihn auch nicht immer gleich erkennt. Die Skripte sind deutlich besser als die von Staffel 2, allerdings fehlt an einigen Stellen ohne Hintergrundwissen der rote Faden. Aber es gibt auch viel Situationshumor.

Ich werte es als sehr positiv, dass dies ein insgesamt recht froher Abschied der alten Crew ist, der sich vor allem vor den Star Trek Serien der 80ziger und 90ziger Jahre verneigt. Um wahre Freude an der Serie zu haben, sollte man aber ein gewisses Wissen darum mitbringen, weil man sonst mit der Story von Picard Staffel 3 nicht sehr viel anfangen können wird, denn diese führt unabgeschlossene Handlungen von damals nun faktisch zu einem Ende. Ohne das nötige Vorwissen wirkt die Handlung an einigen Stellen seltsam verkürzt – gerade gegen Ende – während einige Episoden andererseits geradezu in Zeitlupe laufen, hauptsächlich, wenn es darum geht, die wenigen neuen Charaktere einzuführen, allen voran Jack Crusher. Vieles gibt erst vom Schluss her betrachtet einen Sinn, der, wie der Spiegel rezensiert, teilweise geradezu österlich wirkt. Die Konzeption vom Schluss her ist nicht ganz neu, denn ähnlich war auch die Staffel 2 von Picard schon gestrickt – nur dass die Staffel 3 nun deutlich näher am von vielen geliebten TNG ist als zuvor.

Kritisiert an der Staffel 3 wird hauptsächlich die Story insofern, als sie sich auch komplett als Versatzstücke früherer Stoffe erklären lässt. Das ist tatsächlich so. Die erste Hälfte der Staffel 3 enthält mit der Antagonistin Vadic viele Referenzen auf „Der Zorn des Khan“,  auch dieses Vorgehen ist nicht ganz neu, das hatten wir schon in dem wenig geglückten Abschlusskinofilm der TNG-Crew, Star Trek Nemesis, wo Picard einem übermächtigen, auf Rache sinnenen Gegner gegenüberstand, nur das es diesmal definitiv besser klappt. Denn wenn Amanda Plummer (die man unter anderem auch aus Pulp Fiction kennt) ihrer Figur Vadic soziopathische Züge verleiht, baut sich diese Figur doch langsam zu einem überzeugenden Gegner aus. Auch der Umstand, dass alte Recken nicht mehr ganz in die Gegenwart passen, der vor allem in den ersten Folgen zelebriert wird, ist eine Referenz auf ähnliche Erfahrungen, welche die alten TOS-Veteranen in ihren letzten Kinofilmen häufiger thematisieren. Allerdings funktioniert beides durchaus recht überzeugend, insbesondere dadurch, dass das anfängliche Szenario mit dem recht kantigen, neu eingeführten Captain Shaw (brilliant gespielt von Todd Stashwick) auf der USS Titan wirklich alte, teils wortgewandte Star Trek Comic aufkommen lässt. In der Mitte der Staffel wirkt die Handlung dann etwas zerdehnt, was für den Zuschauer tatsächlich manchmal etwas langweilig wird, wenn Jack Crushers innere Mentalität immer wieder angeteasert, aber nicht aufgelöst wird, oder wenn Vadic eine ganze Episode lang das Schiff unserer Helden besetzt, nur um dann ganz plötzlich ganz aus der Handlung zu verschwinden.

Der „wahre Endgegner“ kommt dann auch etwas zu abrupt, es sind, und das enttäuscht alle, die Innovation erwartet hätten, mal wieder die Borg. Natürlich wäre es viel interessanter gewesen, zumal im Zusammenspiel mit den Wechselbälgern, wenn man einen der anderen Gegner aus Deep Space Nine genommen hätte, beispielsweise die Pah-Geister, aber das wäre dann wirklich Steinbruch-Raubbau am Star Trek Kanon gewesen und keine Referenz mehr auf Picard, den Titelhelden. Also besteht durchaus eine gewisse innere Logik, dass es darauf hinauslaufen musste. Warum allerdings die Borg sich in der letzten Folge in einem letztlich so desolaten, dahinsiechenden Zustand befinden, wird in Picard nicht wirklich erklärt. Die Borg-Queen wirft Picard am Schluss vor, er hätte sie vor Jahren allein und vergiftet in den weiten des Raumes zurückgelassen – was sie genau damit meint, setzt wohl wirklich akurates Kanonwissen voraus. Zwei Möglichkeiten bieten sich dafür an: einmal eine Referenz auf den erweiterten Kanon, also einen Roman (der auch mir nicht bekannt ist). Dass solche Quellen referenziert werden, kann man auch anderen Wortwechseln entnehmen, beispielsweise, wenn Worf dafür verantwortlich gemacht wird, dass es keine Enterprise-E mehr gibt, wofür er, wie er angibt, keine Schuld trage. Das wird nur im erweiteren Kanon der Romane ausgeführt. Die bessere Erklärung für den Zombie-Zustand der Borg liefert allerdings das Finale von Star Trek Voyager – dort hatte eine zukünftige Admiral Janeway die Borg-Queen damals mit einem Virus infiziert, der die Borg komplett außer Gefecht gesetzt hatte. Das würde sehr gut zum Anti-Wechselbalg-Virus aus DS9 passen, der die gesamte Staffel 3 hindurch ständig thematisiert wird und dies würde auch erklären, warum sich Wechselbälger und Borg in Staffel 3 als Feinde zusammentaten um sich an der Föderation zu rächen. Allein, es ist ein wenig riskant für eine Serie, wenn man soviel Vorwissen verlangt, um die Handlung zu verstehen. Das adressiert dann wirklich Hardcore-Star-Trek-Nerds und keine breite Masse, taugt also nicht, wenn es nur darum geht, neue Zuschauer aus dem Jahr 2023 zu binden. Aber darum geht es den Machern wohl auch nicht wirklich.

Man kann, wie Star Trek Lower Decks oder auch Seth MacFarlanes „Orville“ zeigen (letzterer hat mich seiner konkurrierenden Serie klassisches Star Trek vielleicht sogar gerettet), durchaus sehr beliebte Serien produzieren, die gezielt für Nerds und nicht nur für 08/15-Zuschauer konzipiert sind. Im Gegenteil: Nerds sind im Zweifelsfall die besseren Betrachter und die treueren Kunden, sofern sie nicht nur am Lore kleben. Auch macht es Sinn, wenn eine Serie Vorwissen voraussetzt, zumindest wenn man wie Paramount daran arbeitet, einen kostenpflichtigen Spartenkanal zu etablieren, wo man im Rückgriff auch die referenzierten Originalserien dazu betrachten kann. Das bindet an das Franchise. Insofern muss Picard nicht komplett einsichtig auf den ersten Blick sein, es reicht, wenn es insgesamt stimmig ist und besonders dann, wenn es Wiederbetrachtungswert hat, ist es sogar gelungen – zumindest die finalen Episoden von Star Trek Picard Staffel 3 bieten das zu Genüge: Sie machen nämlich Lust darauf, die originale Star Trek Next Generation Serie wieder zu sehen und mit dem Serienabschluss zu vergleichen.

Dafür ein Beispiel: am Schluss der vorletzten Episode ersteht mehr oder weniger unerwartet die gute alte USS Enterprise D von den Toten auf. Das wird eigentlich auch einigermaßen vernünftig erklärt damit, dass sie im Kinofilm „Star Trek Generations“ ja nicht wirklich komplett zerstört worden war: die abgestürzte Untertassensektion wurde geborgen, die zerstörte Antriebssektion wurde aus anderen Galaxy-Klasse-Schiffen zusammengesetzt. Die Erklärung erfolgt, Picard-typisch, von Geordi La Forge mal wieder in einem einzigen Satz. Dass ein Technik-Nerd wie La Forge zwanzig Jahre lang an einem Raumschiff bastelt, ist zwar etwas speziell, passt aber zur Figur und referenziert darüber hinaus auch die TNG-Folge „Besuch von der alten Enterprise“, wo La Forge dem legendären Scotty seine Lebenshaltung preisgibt: „Man wirft nicht etwas weg, weil es alt ist“ – ein Mantra, womit man die beiden Abschlussepisoden von Picard Staffel 3 treffend zusammenfassen könnte. Sie sind nämlich ein Loblied auf gereiftes Alter, Tradition und Erfahrung (und darauf, dass TNG noch heute Wert hat). Dass die Enterprise D am Schluss dann als letzte Rettung eine tragende Rolle spielt, das Alte also weiterhin wertvoll bleibt auch für das Neue, Zukünftige, ist die eigentliche Grund-Message von Picard Staffel 3.

Ich persönlich empfand es, anders als der Rezensent Fabian Scherschel von Heise Online, überhaupt nicht als „Frevel“, die Enterprise D im Staffelfinale einzusetzen – im Gegenteil: Kein anderes Schiff hätte hier gepasst, um die Schlussbotschaft zu vermitteln. Aber ja: man sieht recht wenig von der Enterprise D, von 3D-Außenansichten abgesehen, wurde am Set nur die Brücke nachgebaut, auf der auch nur wenige Minuten zu sehen sind und diese wirkt nicht in alter Größe. Aber es ging nicht darum, hier eine TNG-Episode nachzudrehen, sondern darum, auf die große TNG-Zeit zu referenzieren. Dass die Enterprise D in den letzten Minuten der Abschlussepisode dann „ein Jahr später“ im Flottenmuseum abgeschaltet wird, machte mich daher dann schon etwas beklommen – aber auch das ist konsequent – die letzten Filmminuten von Picard sind ein womöglich endgültiger Abschied von der TNG-Crew, so, wie er ihr eigentlich schon im letzten Kinofilm zugestanden hätte, aber verwehrt wurde, weil der misslungene letzte Star Trek TNG Film Nemesis eigentlich nie als Abschluss gedacht war.

Und diesmal ist es ein hoffnungsvoller Abschied ganz im Sinne der letzten klassischen Star Trek TOS Kinofilme: Das Buch der Geschichten wird hier nicht grob zugeschlagen, es wird – und das muss man heutezutage lobend hervorheben – nicht wieder einmal mehr alles zertrümmert – sondern jede der TNG-Figuren bleibt am Leben, bekommt noch ein paar Abschlussminuten, die wiederum die alte TNG-Zeit referenzieren: Data unternimmt eine Therapie-Sitzung bei Counsellor Troi, Riker und Troi planen ihren Urlaub, Worf führt seinen Weg als Krieger des Friedens weiter, La Forge führt seine Arbeit im Flottenmuseum weiter, Picard und Crusher kümmern sich um ihren gemeinsamen Sohn Jack, der – wie sollte es anders sein – eine Ausbildung an der Sternenflottenakademie unternimmt. Und die große Abschluss-Szene zeigt dann – wie sollte es anders sein – die Bar Zehn Vorne (leider nicht die auf der Enterprise), wo Picard dann noch ein letztes Mal Shakespeare zitiert, diesmal aus Julius Caesar, bevor dann ganz als Abschluss die Crew noch einmal gemeinsam Poker spielt, wie sie dass auch schon am Ende der Abschluss-Episode von TNG tat. Mehr Abschluss geht nicht, und keiner davon zertrümmert. Man darf noch von weiteren Abenteuern träumen.

Mehr Abschluss geht nicht, nun ja, nicht ganz. Es gibt dann noch eine weitere Reihe von Enden, die aber offensichtlich nicht als solche gedacht sind: Immerhin wurde in Picard Staffel 3 auch eine „neue“ Crew aufgebaut, um die jungen Mitglieder um die USS Titan. Diese bilden, nun mit Seven of Nine als Captain, eine neue Enterprise-Crew und deshalb wurde wohl auch die USS Titan ganz am Schluss in Enterprise G umbenannt, was natürlich schon etwas verwundert, da alle vorigen Enterprises Flaggschiffe waren, was man von der kleinen USS Titan sicher nicht sagen kann. Aber das ist wohl Teil der Botschaft: Es kommt nicht auf Glanz und Größe an – sondern auf die Gemeinschaft, auf die „Family“. Damit bewegen wir uns natürlich wieder einmal mehr im seichten Fahrwasser allzu gegenwärtiger Privatutopien, die sich auf spießbürgerliche Mini-Ideale der eigenen Peer-Group reduzieren, andererseits ist es schon mal ein Fortschritt gegenüber den brachialen Starwarskopien der letzten Jahre, die nur Untergang zelebrieren. Das hier ist tatsächlich so etwas wie eine österliche Aufbruchsstimmung, dass es nun wieder weitergeht.

Die Postcredit-Szene mit Q zeigt dann ziemlich eindeutig auch den Wunsch der Filmemacher, hier mit einem Spin-Off fortzufahren: Q inthronisiert faktisch Jack Crusher als Picards Nachfolger. Dabei stört mich wenig, dass Q in Staffel 2 eigentlich gestorben war, weil man bei zeitreisenden Überwesen mit so etwas immer rechnen muss und nicht so linear denken darf, worauf Q dann auch explizit hinweist. Allerdings sehe ich qualitativ durchaus noch einen großen Unterschied zwischen einem großen Humanisten wie dem klassischen Jean Luc Picard und einem Jack Crusher, der als Held eher einfach gestrickt ist. Aber gut, Charakter muss auch wachsen und potentielle Gründe dafür hat man Jack ja genug in seine Lebensstory geschrieben. Und wenn es nicht schon wieder ein so seichter Übermessias wird wie Michael Burnham aus Star Trek Discovery, sondern ein vielleicht etwas kleinerer Held, dann bin ich auch schon sehr dankbar.

Ob es mit einer Serie um eine Enterprise G mit junger Crew in der harten finanziellen Filmrealität weitergeht, steht natürlich in den Sternen, ich finde es allerdings gar nicht mal so wichtig, ob eine solche Serie denn nun gleich kommt. Schön ist, wenn man als Zuschauer davon wieder träumen kann, denn das ist ja auch der Charakter einer Utopie. Ein so offener Schluss, wie Picard ihn bot, ermöglicht Träume, die typischen dystopischen Heldentode der letzten Jahre zerstörten sie eher. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, ob für eine Serie mit echtem humanistisch-optimischen Zukunftsflair die Zeit gekommen wäre, sie macht, neben den anderen laufenden Serien nur Sinn, wenn sie dann auch wirklich neues bietet, wenn sie nicht nur eine „Picard Staffel 4“ ist, denn Staffel 1-3 von Picard kann man so tatsächlich als gelungen abgeschlossen betrachten und mit Star Trek Strange New Worlds gibt es derzeit eine durchaus überzeugende Serie mit einem charismatischen Captain, wenn sie auch leider nicht im TNG-Zeitalter spielt.

Die Geschichte um die TNG-Crew betrachte ich, als Fan natürlich etwas wehleidig, damit nun auch als würdig abgeschlossen. Aber hier noch etwas dranzusetzen würde die Serie Picard dann nur noch entwerten. Weitermachen könnte man mit Voyager – es blieb in Picard übrigens offen, warum Admiral Janeway ständig erwähnt wird, aber nie zu sehen ist und echtes Potential sehe ich bei einer Ausrichtung an Deep Space Nine, denn da gab es im Original tatsächlich noch einige offene Enden und wie es mit den Wechselbälgern weitergeht, hat Picard auch nicht wirklich beantwortet.

Der einzige große Fehler von Picard Staffel 3 ist, Captain Liam Shaw in der vorletzten Episode sterben zu lassen. Denn er war, wenn ich ehrlich bin, eine Figur mit unglaublich viel Potenzial, vielleicht sogar mit dem größten der neu eingeführten Figuren, ein Potenzial, das man hiermit für künftige Projekte vergeudet hat. Allein die Dynamik, die er mit seinen ständigen Anfeindungen zwischen den Figuren erzeugte, ist mit der Restcrew nicht gewährleistet. Außerdem scheint stets durch, dass Schauspieler Todd Stackwick, der selbst ein großer Star Trek Fan ist, von seiner Zusammenarbeit mit der restlichen Schauspielcrew hellauf begeistert war. Das erklärt auch die Situationskomik, die sich oft in Interaktionen ergibt.

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Martin Dühning, geb. 1975, studierte Germanistik, kath. Theologie und Geschichte in Freiburg im Breisgau, arbeitet am Hochrhein-Gymnasium in Waldshut und ist Gründer, Herausgeber und Chefredakteur von Anastratin.de.