April 2026 war für das Computerspiel Pax Dei kein sehr glücklicher Monat. Die Spieler-Base ist arg geschrumpft und die Entwickler mussten sich mit vielen Serverproblemen herumschlagen. An Cair Andune wurde dennoch weitergebaut.
Derzeit sieht es insgesamt nicht besonders gut für Pax Dei aus. Zwar haben die Entwickler die nahende Migration auf Unreal 5.6 angekündigt – was deutliche Verbesserungen mit sich bringen dürfte auf den Spielerrechnern, auch wurden neue Updates angeteasert, beispielsweise ein Garten-Set und die Implementation von Vögeln in die Spielewelt. Allerdings gibt es noch keinen Termin, die Fanbase wird in den Foren und teils auch im Spiel langsam toxisch und die aktiven Spielerzahlen sind sich laut Steam auf weltweit unter 1000 gesunken. Zwar finanziert sich Pax Dei hauptsächlich über die Grundstücksmieten, doch lässt sich Pax Dei aus konzeptionellen Gründen ohne Mitspieler nicht vernünftig spielen – Dungeons und manche Gegner sind so jetzt schon nicht mehr machbar.
Obwohl krankheitstechnisch die zeitlichen Ressourcen stark eingeschränkt waren, hat Junias daher den Bau von Cair Andune priorisiert. Denn dieses Schloss soll unbedingt noch vollendet werden, bevor die Spielewelt vielleicht untergeht (denn Server zu betreiben ist teuer). Tatkräftige Unterstützung erhalten hat er dabei allerdings von Lord Tommy, der nach Vitry zurückgekehrt ist und auch seine Festung in neuer Größe aufgebaut hat. Natürlich gibt es auch wieder die legendäre Sitzecke zum Betrachten der Sonnenaufgänge.

Bei Schloss Andune fertig gestellt wurde der Festsaal, Astraeas Audienzzimmer und auch der Vorbau ist grunderneuert.

Somit geht es dem Andune-Clan im ansonsten inzwischen recht leeren Vitry doch noch recht gut.
Man kann dem Team von Mainframe nur wünschen, dass Mai für das Spiel insgesamt ein besserer Monat wird. Ohne Addons wird es aber wohl nicht gehen und es ist zu wünschen, dass diese dann mehr Spieltiefe bringen und nicht nur Verzierung sind. Denn inzwischen sind viele Spieler zu Titeln mit mehr Updates, wie z. B. Windrose weitergezogen.









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