Im Lande Ancien, in der Provinz Libornes, da steht ein großer Baum, worunter eine elfenhafte Stadt gebaut ist. Sie ähnelt stark dem, was ich mir für die Stadt Kleinelfenburg in meinen Fantasyromanen ausgemalt habe.
Pax Dei erleidet gerade einen Neuerungsstau, es gibt keine neuen Inhalte, die alten Fehler sind kaum gefixt und das ständige Grinden ist genauso langweilig wie die ewig gleichen Kämpfe. Daher habe ich meine Bauaktivitäten in dem Spiel erst mal eingestellt und schaue mir lieber andere Spielerbauten an. Davon gibt es immer noch einige sehr beeindruckende, auch wenn die Aktivität anderer Spieler derzeit auch stark nachgelassen hat.

Auf dem Server Tyr, im Lande Ancien, in der Provinz Libornes bin ich auf meinen Reisen (diesmal in Gestalt von Tilias Andune) auf eine zauberhafte Siedlung gestoßen, die unter einem gigantischen Baum gebaut ist, der auf einer Anhöhe liegt. Gebaut wurde sie von Meisterbauer Zerboros, den ich dort auch antraf und der mir davon berichtete, wie er die Stadt fast ganz alleine errichtet hat, unterstützt nur durch seine Freundin. Das ganze ist umso bewundernswerter, da die Bauplatz sehr schön ist, aber es im Umland kaum Baumaterialien gibt.
Das Projekt sei auch noch lange nicht abgeschlossen, die Bauzeit sei auf noch ein Jahr geschätzt und ich hoffe, dass auch das Spiel so lange hält – denn die Stadt sieht wirklich magisch aus.



Was mich an der Siedlung bezaubert hat, war dass das ganze Setting passt: Die Stadt liegt recht malerisch, im Hintergrund schneebedeckte Gebirge, die Türme und Häuser schmiegen sich um den Baum, in den auch schon einige Treppen eingepasst sind. Solche Bäume gibt es auf der Karte von Ancien einige, und oft werden sie auch von Spielern bebaut – aber selten habe ich das so meisterlich gekonnt gesehen.









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