Neu-Nitramische Konföderation feiert neuen Handelsvertrag mit Veamoris

Feuerwerk über der Reichsprokuratur in Ventadorn (Grafik: Martin Dühning)
Feuerwerk über der Reichsprokuratur in Ventadorn (Grafik: Martin Dühning)

Das Eintreffen des neuen Handelsvertrages wird nicht nur in der Hauptstadt Julverne gefeiert: Dem ersten Handelsbündnis seit 100 Jahren wird große Bedeutung zugemessen.

Vea ist ein weit entfernter Zwergplanet, doch seine Bewohner, die Veamorianer gelten als Künstler und Magier, die weit und breit ihresgleichen suchen. Insofern wird der Handelsvertrag, der nun mit dem Volk von Veamoris abgeschlossen wurde, in der Neu-Nitramischen Konföderation mit Feiern gewürdigt. Generalsekretärin Veronika de Claes sprach von einem großen Tag für das nitramische Volk: „Wir hoffen, dass aus diesem kreativen Bündnis neue Welten erstehen werden und dass der Vertrag den Wohlstand aller beteiligter Nationen fördert!“

Der Handelsvertrag war bereits am 28. August 580 a. C. von der Nitramischen Volksversammlung bewilligt worden, nun traf auch die Gegenzeichnung durch den Hohen Rat von Husevie ein. Der zugrundeliegende offizielle Friedensvertrag war schon einige Monate vorher geschlossen worden. Durch den Handelsvertrag vereinfacht sich der Güteraustausch und die gegenseitige Lizensierung von Kulturgütern. Besonders beliebt in Nitramien sind veamorianische Kunstwerke.

Besonders auf Ninda ist man sehr erfreut über den Abschluss des Handelsvertrages. Die Vereinigten Provinzen von Südninda unterhalten schon seit Jahren intensive Handelsbeziehungen, die bislang aber immer über befristete Sonderlizenzen über den kaiserlichen Legaten liefen. Durch den neuen Handelsvertrag wird der Warenaustausch entbürokratisiert. Zur Feier des Tages wurde über der Stadt Ventadorn ein Freudenfeuerwerk genehmigt.

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Nils Kawomba, ehemals Chefredakteur der NNZ (Neue Nitramische Zeitung), ist unser nitramischer Korrespondent in Ventadorn (Ninda).