Modernes Weihnachtsbekenntnis
Aus aktuellem Anlass und durchaus auch in Übereinstimmung mit meinem Freund und Lieblingsautor Lukas ein Gedicht aus dem Jahr 2003 (immer noch aktuell):
Modernes Weihnachtsbekenntnis
Wir glauben an den Weihnachtsmann, den pausbackigen Weißbart, den Schöpfer himmlischer Beschenkung.
Das Unaussprechliche in Bilder fassen
Sakrale Kunst ist ungleich schwieriger umzusetzen als die profane. Dies gilt nicht nur für die abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam), von denen zumindest zwei heute daher Bilddarstellungen ganz oder größtenteils ablehnen. Aber es gilt gerade auch für diese, selbst für das heute scheinbar bilderfreundliche Christentum.
Seichtes Blasen – Lyrik zum Fest
Weihnachten, das ist die Zeit sanfter, liebgesäuselter Gedichte. Meinen zumindest die Unterteufel, welche nach Kräften die eigentliche Botschaft zerschwelgen wollen. Um Weihnachtslieder vom Glittertand gänzlich zu befreien, melodisch korrekt, ist die Zeit freilich zu knapp. Das ist eine längerfristige Aufgabe. Sieben Gedichtlein ohne Ton, das brachte ich aber noch zustande.