Vizekönigin lässt Plantagen wiederherstellen

Viele, viele Paprika (Foto: Kai Pilger via Pexels)
Viele, viele Paprika (Foto: Kai Pilger via Pexels)

Obwohl sich eine Dürre abzeichnet, ließ Vizekönigin die Plantagenfelder von Nova Valentia und Verdenz neu bestellen, allerding auf etwas kleinerem Niveau als in den Vorjahren.

„Wir hatten in den vergangenen Perioden eine gewisse Überproduktion“, begründete die Vizekönigin den Schritt, die Felder auf den kaiserlichen Plantagen in dieser Saison auf einem weniger ausgeprägten Niveau zu betreiben. „Dies und die Dürre haben uns dazu bewogen, die Felder dieses Jahr nur in Teilen zu bestellen. Allerdings sind wir, bedingt durch die vielen Seuchen, auch etwas später dran in dieser Saison. Nichts desto trotz hat die Nationalgarde die Ackeranlagen von Nova Valentia und Verdenz wieder in Betrieb genommen.“ Angebaut sollen diesmal, so Vizekönigin Luisa Amiratu, neben den üblichen Produkten wie Chili und Tomaten, diversen Kräutern auch Erbsen, Andenbeeren und Hokkaido-Kürbisse. „Kürbisse hatten wir schon lange nicht mehr“, begründete Vizekönigin Luisa diesen Schritt, „wir haben es immer mal wieder versucht, aber so lange ich nun regiere, ist es nie gelungen, eine nennenswerte Kürbisernte auf den Plantagen zuwege zu bringen. Vielleicht klappt es diesmal!“ Regulär daneben betreibt die Nationalgarde die örtlichen Obstplantagen. Hier wird mit einer moderaten Ernte gerechnet.

Ob und wie die Ernte auf den neu bestellten Feldern gelingen wird, hängt neben dem Wetter aber auch davon ab, ob es in den kommenden Monaten gelingt, die permanenten Seuchen unter Kontrolle zu bringen. „Wenigstens werden wir jetzt genug Heilkräuter haben“, sprach Vizekönigin Luisa der Bevölkerung Mut zu.

Nils Kawomba
Über Nils Kawomba 229 Artikel
Nils Kawomba, ehemals Chefredakteur der NNZ (Neue Nitramische Zeitung), ist unser nitramischer Korrespondent in Ventadorn (Ninda).

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