Des Meisters Lehrstunde

Aus dem Leben einer Botschafterin, Teil 14

Magischer Apfel
Magischer Apfel

Dicke Pfeile und Speere steckten in der Wand der Villa Mondia und Una Niva konnte es nicht fassen: Es glich dem Angriff einer Indianerhorde, einem Wikingerüberfall oder gar einem Alptraum, und sie machte sich mal wieder schwere Vorwürfe:

Niemals, niemals hätte sie Thassi zu diesem Magiermeister in die Lehre geben sollen! Magie war böse und schädlich! Das hatte sie ja nur zu oft am eigenen Leibe erfahren, und nun dies: Luisas Hauswand war zweidutzendfach gepierct, und nicht viel hätte gefehlt, aus Thassi wäre ein Igel geworden!

Der Magiermeister verstand die Aufregung nicht ganz, denn Thassi hatte ihre Lektion ja gelernt. Sie hatte den Pfeilhagel magisch abgelenkt und war heil und putzlebendig geblieben. Überhaupt war die kleine sehr aufgeweckt und ein vielversprechender Lehrling. Nun ja, die Geschosse auf Luisas Haus abzulenken war vielleicht nicht die beste Idee des Feenkindes gewesen, aber die Aufgabe hatte ja gelautet: Verteidige dich selbst! Das hatte Thassi Amiratu ganz tadellos geschafft, wenn auch mit gewissen Nebenwirkungen. Glücklicherweise hatte Herr Julebromm die ebenfalls durchlöcherte Wäsche bereits von der Leine geholt und reingebracht, bevor Una die Szenerie betrat, sonst hätte ihre Entrüstung wohl keine Grenzen mehr gekannt – und Una konnte wirklich sehr, sehr böse werden!

Was er sich bloß dabei gedacht habe, wollte Una vom Magiermeister wissen, dem sie aufgetragen hatte, Luisas Tochter Thassi beizubringen, ihre Zauberkräfte und sich selbst besser zu kontrollieren. Von einer Ausbildung zur Miniaturkampfmagierin war nicht die Rede gewesen!

Der Elbenmagier konnte Unas Zorn nicht ganz nachvollziehen, denn es war doch immer praktisch, wenn man einen Pfeil- oder Kugelhagel von sich ablenken konnte, auch für eine kleine emolasisch-nitramische Diplomatentochter. Gerade in der Diplomatie gerate man ja oft unfreiwillig zwischen die Fronten. Andererseits, der arme Magier war derzeit unverhofft arbeitslos und Unas Nachhilfeauftrag für ihr Ziehkind Thassi Amiratu war eine ebenso unerwartete wie willkommene Abwechslung gewesen, die er nicht auch noch verlieren wollte, deshalb gab er kleinlaut nach.

Während Herr Julebromm, der Hauswichtel von Luisa Amiratu, die Federpfeile und Speere aus der Hauswand zog und die Löcher mit geschickter Hand schnell wieder zukittete, zusicherte, dass alles nicht so schlimm sei, verflog Unas Zorn ein wenig, aber sie blieb dabei: Von nun an keine Kampfsportmagie mehr!

Thassi protestierte ganz heftig, denn der nette Meister Keto Celladin hatte ihr doch morgen erklären wollen, wie man auch Feuer und Blitze abwehrt! Aber da war nichts zu machen, Thassis Ersatz-Mama Una blieb hart. Stattdessen, trug sie Meister Keto auf, solle Thassi eine FRIEDLICHE und NÜTZLICHE Anwendung von Magie erlernen, falls es so etwas überhaupt gebe.

Meister Keto Celladin überlegte eine Weile, meinte, er müsste darüber in Ruhe nachdenken und verabschiedete sich dann von der Insel Mondia, stieg dazu in seine kleine Segeljolle, mit der er gekommen war und gondelte auf magische Weise wieder davon.

Thassi schaute ihm missmutig nach. Sie war böse und bockig und grollte ihrer Erzieherin. Tante Una hatte ihr den Spaß verdorben! Tante Una verstand sie einfach nicht und hörte ihr nie richtig zu!

Eine ziemlich frustrierte Thassi wurde abends von Tante Telia abgeholt, um „bloß ein bisschen gemeinsam im Wulewald zu spazieren“, wie sie gegenüber Una meinte. Thassi grinste zu Telia und ergänzte „Wir gehen wieder mit DES VIECH!“, was Telia nur ganz unwissend abtat und Una wusste, dass die beiden in der Wildnis wohl wieder irgendetwas aushecken würden, wahrscheinlich würde wieder der halbe Wulewald durchgefüttert. Spätabends setzte Tante Telia die kleine Thassi völlig vermoost dann wieder ab und Herr Julebromm duschte sie, brachte sie gleich ins Bett, denn morgen war ja doch erst Freitag und Thassi wurde da morgens mit dem Schulboot abgeholt.

Nach der Schule und dem Mittagessen, Herr Julebromm servierte Apfelstrudel, erschien Meister Keto Celladin erneut auf dem Plan. Er hielt sich genau an Unas pazifistische Anweisungen, sehr zum Ärger von Thassi, und würde dem Feenkind heute nur einen ganz friedlichen neuen Zauber beibringen: Wie man unsichtbare Dinge findet! Das klang zwar nicht ganz so interessant wie Feuer und Blitze, aber Thassi war damit einverstanden. Das konnte sie bestimmt noch mal gut brauchen!

Zunächst begannen sie ganz einfach damit, dass er Thassi die Augen verband und sie raten musste, wo er gerade war. Das war gar nicht so einfach, denn Keto Celladin war sehr geschickt darin, sich zu verstecken. Als sie dieses Spiel eine Weile gespielt hatten, durfte Thassi die Augenbinde abnehmen – und stellte zu ihrer Enttäuschung fest, dass sie den Zauberer trotzdem nicht leichter finden konnte, weil er sich nämlich unsichtbar machen konnte.

Natürlich wurde Thassi die Sucherei irgendwann zu langweilig, viel lieber hätte sie gehabt, dass Meister Keto ihr beibringt, wie man sich selber unsichtbar macht. Das sei aber für einen Anfänger zu schwierig, meinte Meister Keto. Er wolle auch nicht, dass sie dabei verloren gehe, denn weder sei der Zauber leicht zu wirken, es sei sehr schwer, etwas wirklich unsichtbar zu machen. Außerdem, wenn sich ein Wesen absichtlich unsichtbar macht, sei es auch sehr schwierig, es wieder sichtbar zu machen – das gelte auch für Thassi selbst. Es sei schon eine enorme Leistung, etwas Unsichtbares überhaupt wahrzunehmen. Aber Thassi meinte, das könne sie sowieso schon und sie wolle unsichtbare Dinge sichtbar machen! Keto Celladin überlegte eine Weile, ob das für seine Auftraggeberin Una Niva noch pazifistisch genug wäre, willigte aber ein, allerdings würde man sich mit einfachen kleinen Gegenständen begnügen.

Daher war Thassis nächste Lektion, unsichtbare Äpfel sichtbar zu machen. Denn glücklicherweise hatte Luisa einen ganzen Keller voller Äpfel und deshalb würde es auch nicht auffallen, wenn davon später ein paar fehlen würden, falls Thassi es, wie zu erwarten war, nicht schaffte, die Äpfel alle zu finden und wieder zum Vorschein zu bringen.

Das Finden fiel Thassi sehr leicht, denn sie konnte die zuckersüßen Äpfel ja auch erschnuppern, aber das Sichtbarmachen, das wollte tatsächlich erst geübt sein. Es war wesentlich leichter, die Äpfel unsichtbar zum Schweben oder zum Platzen zu bringen, als sie wieder erscheinen zu lassen. Erst beim fünfzehnten Anlauf wurde einer der Äpfel ein klein wenig schemenhaft sichtbar, bevor er explodierte.

Er habe ihr ja gesagt, es sei sehr schwierig, Unsichtbares sichtbar zu machen. Sie solle weniger verkrampft vorgehen, meinte Meister Keto und aß genüsslich einen unsichtbaren Apfel, als er Thassi belustigt bei ihren Zauberversuchen zusah. Weniger belustigt war Herr Julebromm über die ganze Sauerei, welche die beiden im Garten anrichteten. Denn natürlich konnte der Wichtelmann den einfachen Apfelunsichtbarkeitszauber durchschauen: Überall lag unsichtbares Apfelmus herum, eine gewaltige Verschwendung! Es sei schade um die schönen Rotäpfelchen! Schimpfte der Wichtelmann – und heute abend habe er frei und werde dieses Chaos sicher nicht nochmal wegräumen – und von da an mussten die beiden statt Äpfeln alte, löchrige Socken von Luisas ehemaligem Hausmeister Kieran benutzen. Olle löchrige Socken, die er beim Auszug offenbar „vergessen“ hatte. Und mit grimmiger Genugtuung ließ der Wichtelmann, nachdem er die Veranda notdürftig gesäubert hatte, den Magiermeister mit einem Korb Schmutzwäsche zurück und begab sich in seinen wohlverdienten Feierabend.

Also mussten die beiden ihre Schulstunde mit ollen Socken fortsetzen. Hier machte schon das Finden Thassi viel weniger Spaß, es war auch viel weniger lustig, aber dafür klappte es mit dem Sichtbarmachen besser, wenn Thassi auch aus einigen Socken versehentlich Äpfel machte.

Nein, nein, meinte Meister Keto, so gehe das nicht. Sie solle den Dingen keine neue Form aufzwängen, sondern ihnen ihr eigentliches Wesen zurückgeben, ihre Verborgenheit beenden und sie ans Licht holen!

Thassi verstand das nicht.

Unsichtbarkeit sei wie alle anderen Trugbilder nur eine Illusion, erklärte Meister Keto geduldig, den Zauber könne man nur rückgängig machen, indem man den Schleier der Unsichtbarkeit von ihnen nimmt. Ihnen eine ganz neue Erscheinung zu geben aber sei etwas völlig anderes, wenn auch interessant. Dann nahm er die von Thassi verwandelten Apfelsocken und stellte sie in einer Reihe auf die Veranda, von der sie verführerisch rot leuchteten, wenn sie auch nach Socken müffelten. Trotzdem, als Äpfel sahen Kierans Socken sehr überzeugend aus. Farbe und Form stimmten fast perfekt. Und Meister Keto merkte einmal mehr, was für einen begabten Zauberlehrling er da eigentlich vor sich hatte. Aus der kleinen Thassi könnte vielleicht noch einmal eine begabte Zauberin werden, wenn Erzieherin Una das zuließe. Ach ja, Una…

Nun gut. Erst einmal müsse sie sich aber besser konzentrieren – und da Thassi ganz offenbar hungrig und müde sei, sei für heute erst einmal Schluss. Thassi protestierte, aber es half nichts, der Meister hatte gesprochen. Außerdem wollte Meister Keto diesmal fort sein, bevor Una die Szenerie beträte, doch dafür war es schon zu spät, denn die Herrin nahte unverhofft schnell auf ihrem roten Drachen Tifa.

Una war zunächst erleichtert, dass sie nicht wieder ein Schlachtfeld betrat, als sie die Insel erreichte, denn außer ein paar roten Äpfeln, die auf der Veranda standen, war nichts ungewöhnliches zu sehen, wenn es auch überall seltsam intentiv nach Apfelmus roch, was ihren Reitdrachen sichtlich närrisch werden ließ, sodass Tifa verwirrt Luisas Villa zwölfmal umkreiste und dann vor unerfülltem Hunger wilde davon flitzte. Una sah ihr etwas konsterniert nach, wandte sich dann dem Zaubermeister und seiner Schülerin zu.

Was sie denn heute von Meister Keto gelernt hätte, wollte Una von Thassi wissen.

„Meister Keto hat mir gezeigt, wie man Äpfel rettet!“, strahlte Thassi.

Oh, dachte Una, das klingt doch schon deutlich besser, sah sich um, begutachtete das Obst auf der Veranda, nahm sich einen der lecker leuchtenden Äpfel und biss hinein. Leider schmeckte der rote Apfel irgendwie wie eine alte Socke und sie pulte sich schwarze Wollfusseln aus dem Mund, woraufhin sie den seltsamen Apfel lieber wieder zur Seite legte.

Meister Keto sah betreten zur Seite. Bevor das Gespräch unangenehme Wendungen nehmen würde, schwärmte der Elbenmagier noch schnell vom schönen spätherbstlichen Wetter, verabschiedete sich sehr höflich und geschwind von Una und Thassi und machte sich dann mit seinem magischen Segelboot schleunigst auf den Heimweg. Thassi kicherte ihm nach.

Gegen Abend kam Tante Telia vorbeigerudert, brachte ein ganzes Boot voller Nüsse und Beeren aus dem Wald mit. Thassi war ganz begeistert, als Tante Telia vorschlug, damit Beeren-Nuss-Pfannkuchen zu backen, Una weniger, weil es bestimmt wieder in eine Naschorgie ausartete und sie fand, dass Thassi ohnehin zuviele Süßigkeiten bekam. Sie hätte ihrem Ziehkind lieber etwas Rohkost und eine lehrreiche Märchengeschichte vorgesetzt. Aber Una wurde einfach überstimmt.

Es ging immerhin so lange gut, der Abend war für alle recht spaßig, selbst für Una, bis Thassi anfing, Pfannkuchen neben den Tisch zu werfen, für „DES VIECH“.

Das machte Una sehr ärgerlich. Erstens, weil sie es als sehr unethisch empfand, Essen zu verderben oder sinnlos zu verschwenden, zweitens, weil Thassi offenbar schon wieder mit ihrem „Monstertick“ anfing. Dabei hatte Thassi ihr versprochen, dass sie endlich damit aufhören würde!

Die Sache mit dem „Viech“ hatte angefangen, als Telia Atanavi ihre Nichte zum ersten Mal besucht hatte. Es war eigentlich ein schöner Ausflugstag gewesen, aber Thassi fing irgendwann an zu behaupten, dass ihre Tante Telia von einem großen, moosgrünen Monster mit riesigen Zähnen, Hörnern und gewaltigen Wuschelohren begleitet würde.

Zuerst hatte Una das ja noch spaßig gefunden, Kinder haben ja manchmal viel Fantasie, sagte sie sich. Aber nachdem Thassi immer aggressiver darauf bestand, dass sie sich das nicht nur ausgedacht hätte, sondern „DES VIECH“ angeblich „GANZ IN ECHT“ existiert, war Una böse geworden und hatte ihre Nichte erst sanft, dann zunehmend bestimmt zurecht gewiesen. Daraufhin hatte Thassi ganz furchtbar protestiert und ein „Beweisbild“ gemalt, das sie Una und Telia stolz präsentierte: Luisas Villa, Tante Telia und daneben ein riesiger grüner Teufel. Telia war ganz schockiert gewesen, bleich im Gesicht, sofort gegangen. Una hatte Thassi daraufhin wütend auf ihr Zimmer geschickt, aber auch die folgenden Tage blieb Thassi dabei, dass das Telias Monster wirklich existiere und viele weitere Monsterbilder gemalt.

Una hatte sich daraufhin große Sorgen um Thassi gemacht, führte erst ein Gespräch mit ihrem Beichtvater Pater Benedikt, der ihr versichert hatte, dass es bestimmt nicht daran läge, dass Thassi noch nicht getauft war, oder dass Una eine schlechte Ersatzmutter wäre. Es sei sicher alles nur ein Missverständnis. Dann war Una mit Thassi zu einem Kinderpsychologen gegangen, der Thassis Fantastereien als eine kindliche Verarbeitung der psychologischen Belastungen deutete, dass Thassi damit ihre Ängste um den Verlust ihrer Mutter Luisa verarbeite. Er führte mit Thassi einige Beratungsgespräche und meinte zu Una, sie solle sich keine Sorgen machen, das Ganze verlaufe sich sicher mit der Zeit, zumal wenn ihre Mutter wieder da wäre. Denn Luisa ging es ja schon besser.

Thassi hatte aber nicht nachgegeben und stritt sich weiter mit Una um die Wahrheit, bis eines Tages Tante Telia zu Besuch kam, ein tiefsinniges, vertrauliches Gespräch mit Thassi „unter Emolasfeen“ führte. Daraufhin versprach Thassi Una ganz überraschend, dass sie „DES VIECH“ künftig nicht mehr erwähnen würde, weil es ein Geheimnis sei.

Daran hielt sich das kleine Feenkind auch mehrere Wochen – bis zu diesem Abend, als Una zu einer Moralpredigt ausholte, dass man Essen, auch Beeren-Nuss-Pfannkuchen, nicht versauen darf!

Daraufhin wurde die kleine Thassi sehr böse und versprühte kleine grüne Blitze, was Una aber nur noch ärgerlicher machte. Hatte sie bei Meister Keto denn gar nichts gelernt? Thassi fühlte sich völlig unverstanden von ihrer Erzieherin Una, die ihr nie wirklich zuhörte! Das machte sie wirklich sehr wütend!

Aber Thassi war nicht nur wütend, sondern auch einigermaßen clever, und sie hatte ganz offensichtlich bei des Meisters Lehrstunde ihre Lektion gelernt: Sie fuchtelte mit ihren Händchen wilde herum, grüne Blitze um sich werfend, woraufhin draußen plötzlich einige bislang unsichtbare Äpfel im Garten herumpurzelten, einige Pseudoäpfel auf der Veranda sich in Socken zurückverwandelten und sich wie aus dem nichts sich neben dem Küchentisch plötzlich die schemenhaften Strukturen einer großen, moosgrünen Gestalt abzeichneten, erst unmerklich, dann rasant deutlicher werdend: eine große, grün-braun-behaarte Kreatur mit zwei riesigen Wuschelohren, roten Hörnern, weißen Hauern und einem roten Schwanz!

Das monströse Wesen schien selbst ganz überrascht von seinem Erscheinen zu sein, seine schwarzen Knopfäugelchen blinkten wie wilde zu Telia. Tante Telia geriet in nackte Panik, als sie sah, wie ihr geheimer Freund so plötzlich und unerwartet enttarnt wurde und Una, die „DES VIECH“ plötzlich leibhaftig vor sich stehen sah – Una fiel schlicht in Ohnmacht.

Von jenem Tage an zweifelte niemand mehr an den lehrmeisterlichen Fähigkeiten von Keto Celladin, der es offenbar in nur einem Tag geschafft hatte, einem sechsjährigen Feenkind beizubringen, wie man Emolas-Trolle enttarnt, ein Kunststück, was vorher in der gesamten bekannten Geschichte der Zauberei noch nie irgendjemandem gelungen war. Und Keto Celladin konnte sich fortan vor Lehraufträgen kaum noch erwehren.

Klein-Thassi allerdings hatte es endlich geschafft, ihre Tante Una zu überzeugen!

Telia, die Waldfee und ihr Lebensgefährte, der Waldtroll (Grafik: Martin Dühning)
Telia, die Waldfee und ihr Lebensgefährte, der Waldtroll (Grafik: Martin Dühning)
Über Martin Dühning 956 Artikel
Martin Dühning, geb. 1975, studierte Germanistik, kath. Theologie und Geschichte in Freiburg im Breisgau, arbeitet am Hochrhein-Gymnasium in Waldshut und ist Gründer, Herausgeber und Chefredakteur von Anastratin.de.