Südninda ruft Dürrenotstand aus

Neue Wassertürme helfen gegen die frappierende Dürre nur begrenzt (Foto: Rosa Dudelspru)
Neue Wassertürme helfen gegen die frappierende Dürre nur begrenzt (Foto: Rosa Dudelspru)

Aufgrund der extremen Trockenheit in den Vereinigten Provinzen hat Vizekönigin Luisa Amiratu in Südninda den Dürrenotstand ausgerufen.

Da es in Südninda schon wochenlang nicht geregnet hat und zwei der kaiserlichen Zisternenanlagen defekt sind, musste Vizekönigin Luisa Amiratu am heutigen 14. Juni des Jahres 578 a. C. den Dürrenotstand ausrufen. Viele Wiesen sind zwischenzeitlich schon wieder verdorrt. Auf den Äckern zeigen sich tiefe Trockenheitsrisse.

Mit der Ausrufung des Dürrenotstandes (Code Beige) nach den allgemeinen Notstandsmaßnahmen treten in den Vereinigten Provinzen nun strenge Wassersparmaßnahmen und Brandschutzregeln in Kraft. Offenes Feuer ist in den Vereinigten Provinzen nicht mehr erlaubt, außerdem müssen öffentliche Brunnenanlagen in den Sparmodus gehen. In den kaiserlichen Plantagen wird das Wasser rationiert.

Sollte es in absehbarer Zeit nicht zu nennenswerten Regenfällen kommen, wird der Notstand zu „extremer Dürre“ hochgestuft. Dann würde auch das Trinkwasser rationiert und nicht nötige Plantagenflächen müssten aufgegeben werden.

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Nils Kawomba, ehemals Chefredakteur der NNZ (Neue Nitramische Zeitung), ist unser nitramischer Korrespondent in Ventadorn (Ninda).