Neues aus Vitry im August 2026

Das Dorf Cair Andune im August 2026 (Screenshot).
Das Dorf Cair Andune im August 2026 (Screenshot).

Während in der realen Welt eine furchtbare Dürre und Hitze erhebliche Schäden anrichtet, blieb das Wetter in Inis Gallia gewohnt gut. In der Computersimulation Pax Dei war die Welt noch in Ordnung.

Nach dem Release von R47 und der Trial, die einige neue Spieler ins Game lockte, machte ein Großteil der Programmierer von Mainstream erst mal Sommerpause, weshalb es über den Juli und August kaum Neues gab. Das hinderte den Andune-Clan nicht daran, seine heimatlichen Residenzen in Vitry weiter auszubauen. Ein zeitweiliger Handelskontrakt mit Voldmor spülte zudem einiges Geld in die Kassen, auch wenn wir mit Warenlieferungen kaum nachkamen. Das führte allerdings auch dazu, dass die Ausrüstung der Gildenmitglieder merklich verbessert werden konnte.

Da auch der heimische Markt florierte, wurde Astreas Markt wurde etwas ausgebaut.

Astraeas Markt Ende August 2026 (Screenshot)
Astraeas Markt Ende August 2026 (Screenshot)

Ende August soll dann R48 folgen, was ein eher kleines Update des Spiels werden soll. Es gibt einen neuen Hut, der allerdings recht obskur aussieht und einen zweiten sylvanischen Heilstab, zudem einen magischen Hirten, einen Leuchter und einen Traumfänger. Das ist nicht wirklich viel und etwas mau. Immerhin soll aber endlich die Item-Warteschlange nicht mehr an das Heimattal gebunden sein, sondern serverweit funktionieren, was sich viele Spieler gewünscht hatten. Es hat lange genug dauert, bis die überfällige Änderung endlich kommt.

Interessanter als die eher beschaulichen Änderungen in R48 sind die in den letzten Releasenotes angemerkten Zukunftsentwicklungen: Es wird aktiv an der Implementation von Pferden als Mounts gearbeitet, auch soll endlich die ebenfalls schon lange angemahnten Verbesserungen bei der Rechteverwaltung von Besitztümern mit und ohne Clans kommen. Allerdings nicht kurzfristig, sondern irgendwann. Bis dahin müssen wir weiterhin kilometerweit zu Fuß laufen und uns über fehlende Verwaltungsrechte ärgern.

Über Martin Dühning 1.719 Artikel
Martin Dühning, geb. 1975, studierte Germanistik, kath. Theologie und Geschichte in Freiburg im Breisgau sowie Informatik in Konstanz, arbeitet als Lehrkraft am Hochrhein-Gymnasium in Waldshut und ist Gründer, Herausgeber und Chefredakteur von Anastratin.de.

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