Computer & Technik

Allerlei Erfindungen, Neuerungen, Erklärungen – mal nützlich, mal weniger…

Kindleln für Deutschländer

Man macht es dem deutschen Konsumenten nicht gerade leicht, auf elektronischem Wege zu lesen. Sowohl die Verlage, als auch die Hersteller versperren selbst dem willigen und kaufkräftigem Leser den einfachen Weg zur elektronischen Tinte. Das geht sogar soweit, das Produkte, wie Samsungs durchaus interessanter E60 oder E100 komplett vom deutschen Markt abgeschirmt werden – angeblich, weil die Deutschen auf Ergonomie, augenfreundliche Produkte und Ästhetik weniger Wert legen würden als auf den Daddelfaktor. So wird es hier wohl auch weiterhin nur schummerige, nicht entspiegelte Multimedia-Tablets geben für die Klickibunti-Generation, während lesende Normalanwender älterer Semester oder Bibliophile weiterhin dem klassischen Buch treu bleiben müssen, wenn sie halbwegs Sinn für Ästhetik bei Tageslicht haben und Mitleid mit ihren Augen.

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Ein paar Worte zu Windows 7

Neben vielen Nachteilen hat es auch einen Vorteil, Systemadministrator zu sein. Man kommt zeitiger an neue Hard- und Software. Dadurch hat man dann freilich länger Zeit, sich mit beidem herumzuärgern. Ab und zu ist aber doch auch ein Lichtblick dabei. Inzwischen habe ich mein Vista durch Windows 7 ersetzt.

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Wenigstens wieder ein Lichtblick

Delphi 2010 ist da, und ein wenig anders als seine Vorgänger. Nun heißt es nicht nur endlich nach seinem aktuellen Besitzer – Embarcadero Delphi – auch unter der Oberfläche bemerkt man kleinere ideologische Änderungen. Man wird ja sonst immer mehr gegängelt als Computerbenutzer. Vorbei die Zeiten, in denen man sich den Computer wirklich noch nach eigenem Ermessen gestalten konnte, nicht nach dem fremdbestimmter Möchtegerndesigner. Vorbei auch die Zeiten, als sich Programme mit kleinen Dingen begnügten: Wenig RAM, wenig Plattenspeicher, wenig Fensterfläche.

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Do, what we want…

D3*W, oder “Do what we want”, so spottete man seinerzeit über das Betriebssystem OS/2, sei das GUI-Prinzip von IBM. Grund für diese wenig freundlich gesinnte Annahme waren die augenfälligen Schwierigkeiten, welche viele Benutzer mit der “Workplace Shell” hatten, dem Fenstermanager von OS/2. Dieser wies ein für Anfang der 90er geradezu revolutionäres Konzept einer objektorientierten Arbeitsoberfläche auf. Doch Objektorientierung hin oder her, die meisten normalsterblichen Anwender kamen mit dem Konzept nicht zurecht und flüchteten sich zum Konkurrenten Microsoft (dessen offizielles Motto war damals: “Where do YOU want to go today?“). Microsoft bot zunächst mit Windows 3.11, dann mit Windows 95 ein zwar wesentlich primitiveres, aber auch eingängigeres Konzept der Benutzerführung. Besonders Windows 95 setzte mit seinem schlichten Startmenü und dem individualisierbarem Desktop und Windows Explorer einen Standard, der sich über die Jahre als äußerst tragfähig erwies und der viele Benutzeroberflächen bis heute geprägt hat.

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Fotografischer Quantensprung

Quantensprünge sind selten geworden, auch in der Welt der digitalen Fotografie. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sobald noch mal einen erleben würde: Doch tatsächlich, die Nikon D90 ist einer... Weiterlesen

Bilderli

Oberlauchringer Kälber Osterkerzlein Eröffnung Phoenix-Feuerwerk

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