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Natur & Garten

Sternstunden

Urlaub, das ist, wenn man eben mal NICHT frühmorgens seinen Biorhythmus mit Füßen treten muss, coffeingedopt, um zu Unzeiten überhaupt in die Gänge zu kommen, sondern wenn man abends bis Mitternacht und in aller Ruhe Sternschnuppen und die Milchstraße betrachten kann, wohlwissend, […]
Seltene, violette Clemathisblüte - meist blüht nur einer der drei Stöcke, dieses Jahr könnten es alle sein, denn den Waldreben gefällt das Wetter. (Foto: Martin Dühning)
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Einige Blüten Ende Juli

Juli ist für gewöhnlich nicht die Zeit für viele Blumenfotos, denn die Sonnenblumen sind da noch nicht soweit und die Rosen meist schon verblüht. 2016 ist ob seiner feuchten Witterung aber etwas anders, daher gibt es jetzt auch schon einige Blumen, die […]
Eine einzige Mohnblüte schaffte es 2016, von uns abgelichtet zu werden. (Foto: Martin Dühning)
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Juniblumen

Die weiland feuchte Witterung gewährt dem heimischen Garten einen bislang nicht gekannten Wildwuchs. Wild wuchern aber auch die Blumen, sofern sie nicht, wie die Mohnblüten, vom Regen gleich wieder fortgespült werden…
Regenbeperlte Iris am neuen Gartenteich (Foto: Martin Dühning)
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Blumen im Regen

Zugegeben mögen die meisten Regenwetter nicht besonders leiden, obwohl Regentage doch auch ihre ästhetischen Elemente haben, und das nicht nur für Kunstmaler. Nein, auch der Fotograf kann Regentropfen durchaus etwas abgewinnen, besonders solchen auf Blütenpflänzlein.
Der Eingang zur Franziskanerinsel Werd in Eschenz ist relativ gut versteckt und nicht ganz leicht zu finden, wenn man nicht weiß, wo man zu suchen hat. (Foto: Martin Dühning)
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Spirituelle Ergänzungen

Manchmal hat man das Bedürfnis, spirituell aufzutanken – und wenn man gerade ohnehin vor Ort ist, kann man dies dann auch an alten Orten der Kraft tun, wie beispielsweise der Klosterinsel Reichenau, oder auf der verborgenen Rheininsel Werd.
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Allgemein

Vorfrühling 2016

Einmal noch wird es wohl wieder Frühling in Oberlauchringen, nach einem voraussichtlich durchaus schwachen bis nicht vorhandenem Winter 2015/2016. Nicht, dass wir ihn vermisst hätten, aber fotografisch existierte er so eben nicht.
Abendsonne am 25. Oktober 2015 bei Baltersweil (Foto: Salome Leinarkunion)
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Wege im Sonnengold

Wir befinden uns schon wieder wenige Tage vor dem dunklen Viertel, jener Zeit zwischen November und Februar, in welcher finstre Hochrheinnebel die Klettgaulande umfangen. Doch einen sonnigen Tag gab es noch in der Enklave Jestetten, wo herbstliche Wege noch einmal blattvergoldet aufleuchteten.
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Bevor der Winter kommt

Klimatisch und privat war 2015 eher ein extremes Jahr, und gartentechnisch wie künstlerisch nicht sonderlich fruchtbar. Bevor nun auch noch ein früher Winter kommt, der die Gartenflora wohl schon Mitte Oktober abräumen wird, gibts hier noch ein paar herbstliche Blumenfotos.
Honigbienchen auf wildem Borretsch - beide haben die Sommerdürre offenbar überstanden (Foto: Martin Dühning)
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Frühherbstliches

Die große Sommerhitze ist – gottlob – vorbei und im spätsommerlichen Frühherbst 2015 trauen sich wieder einige Blüten heraus. Sie sind viel kleiner und bescheidener als sonst um diese Jahreszeit. Aber sie blühen.